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Der Schweizer Medienkonzern Highlight Communications (WKN 920305) plant ein Joint Venture für die Sparte „New Business“, berichtet das Researchteam vom Platow Brief.
Wie CEO Bernhard Burgener den Analysten im Hintergrundgespräch näher erläutert habe, würden sich die Aktivitäten auf plattformneutrale Inhalte für Netzmedien fokussieren sollen. Highlight strebe zudem eine Mehrheit an dem Gemeinschaftsunternehmen an. Mit der Vollzugsmeldung rechne man schon Ende April. Nachdem die „neue“ Sparte 2000 Anlaufkosten von gut 1 Mio. Euro verschlungen habe, würden 2001 nun auch Erlöse folgen sollen.
Angeführt von Heinz B. Wermelinger, dem ehemaligen CEO des Joint Venture AOL-Bertelsmann wolle Burgener hier Umsätze von rd. 20 Mio. Euro einfahren. Eine Ergebnisplanung für den Bereich nenne er noch nicht. Insgesamt würden die Schweizer einen Gewinn je Aktie von 0,50 Euro erzielen wollen. Bei den Erlösen solle im aktuellen Gj. knapp 33% auf 148 Mio. Euro draufgesattelt werden. Im erfreulichen 2000er-Zahlenwerk falle auf, dass das EBIT deutlich stärker als das EBITDA zugelegt habe.
Die Befürchtung der Analysten einer „gelockerten“ Abschreibungspolitik der Filmrechte, wie bei vielen Medienunternehmen geschehen, trete Burgener entgegen. „Wir schreiben wie in den Vorjahren ab“, so der CEO. D.h.: 10% bei Kinostart, 20% bei Video-Release, 55% beim Start im Pay/Free-TV und 15% für die Zweitrechte! Die Differenz begründe sich in der Vollkonsolidierung der Ertragsperle „TEAM“.
1999 sei dieses Ergebnis nämlich nur zur Hälfte in die Gesamtzahlen eingeflossen. Fundamental habe Highlight bisher immer überzeugt. Entscheidend werde nun sein, wie das „New Business“ einschlage. Bei einer Beruhigung des Gesamtmarktes würde das Papier für die Analysten zu den Top-Picks gehören.
Wie CEO Bernhard Burgener den Analysten im Hintergrundgespräch näher erläutert habe, würden sich die Aktivitäten auf plattformneutrale Inhalte für Netzmedien fokussieren sollen. Highlight strebe zudem eine Mehrheit an dem Gemeinschaftsunternehmen an. Mit der Vollzugsmeldung rechne man schon Ende April. Nachdem die „neue“ Sparte 2000 Anlaufkosten von gut 1 Mio. Euro verschlungen habe, würden 2001 nun auch Erlöse folgen sollen.
Die Befürchtung der Analysten einer „gelockerten“ Abschreibungspolitik der Filmrechte, wie bei vielen Medienunternehmen geschehen, trete Burgener entgegen. „Wir schreiben wie in den Vorjahren ab“, so der CEO. D.h.: 10% bei Kinostart, 20% bei Video-Release, 55% beim Start im Pay/Free-TV und 15% für die Zweitrechte! Die Differenz begründe sich in der Vollkonsolidierung der Ertragsperle „TEAM“.
1999 sei dieses Ergebnis nämlich nur zur Hälfte in die Gesamtzahlen eingeflossen. Fundamental habe Highlight bisher immer überzeugt. Entscheidend werde nun sein, wie das „New Business“ einschlage. Bei einer Beruhigung des Gesamtmarktes würde das Papier für die Analysten zu den Top-Picks gehören.










