Hewlett-Packard verdient weniger




28.10.99 00:00
BancBoston RS

Das Expertenteam der BancBoston Robertson Stephens hat ebenfalls wie viele andere Analysten die Gewinnschätzungen für Hewlett-Packard (WKN: 851301, HWP) nach unten revidiert.

Analyst Dan Niles teilte mit, daß der Grund dafür in diversen Problemen bei den UNIX-Workstations sowie in schwacher PC-Nachfrage bei den Unternehmen läge.

Im 4. Quartal rechne er nun mit 73 Cent pro Aktie. Bisher war Niles von 82 Cent ausgegangen. Das Umsatzwachstum im 4. Quartal, welches im Oktober endet, dürfte nach seiner Meinung bei etwa 7% liegen. Dies seien deutlich weniger als die vom Management prognostizierten 10%.

Im Jahr 2000 rechnet BBRS statt $3,30 nun mit $3,20. Dies dürfte größtenteils an der geringeren Nachfrage aufgrund des Y2K-Problems liegen.

Das Wachstum des PC-Geschäftes, das im Juli-Quartal noch um 28% zulegte, dürfte im aktuellen Quartal nur um etwa 5% wachsen.

Während die Nachfrage im Konsumentensektor weiter sehr gut sei, sei die Nachfrage bei den Unternehmen äußerst schlecht. Dies dürfte sich dann auch auf die Ergebnisse des 1. Quartals 2000 auswirken.








 
 
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