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Zur Zeichnung empfehlen die Analysten von EURO am Sonntag die Aktie der Helkon AG (WKN 608050).
Mit dem Münchner Unternehmen Helkon gehe noch eine Firma der Film- und Fernseh-Branche an die Börse. Da scheine es nur eine Frage der Zeit, wann die Anleger auch hier die Lust am Drehbuch verlieren würden. Helkon hoffe jedoch aus gutem Grund auf ein Happy End in Form einer erfolgreichen Börseneinführung. Das Unternehmen verfüge nach eigenen Angaben über große Erfahrung im globalen Spielfilmgeschäft. Die meisten Firmen der Branche, die schon vor Helkon den Weg aufs Parkett gefunden haben, müßten sich ihre internationalen Sporen dagegen erst noch verdienen, so EURO am Sonntag. Co-Produktionen mit großen Hollywood-Studios sicherten den Münchnern Kontakte zu wichtigen Lizenzgebern. Helkon besorge so Nachschub für den TV-Lizenzhandel und den Kinoverleih. Der Verkauf von Senderechten an private und öffentlich-rechtliche Fernsehanstalten bilde derzeit das Rückgrat des Helkon-Umsatzes. Die beiden Vorstände und Hauptaktionäre Werner König und Martin Heldmann hätten seit 1992 eine Kollektion von 450 langfristig auswertbaren Spielfilmen zusammengetragen. Eigenproduktionen und der Filmverleih sollten mit den Mitteln aus dem Börsengang ausgebaut werden. Hier bestünden Kooperationen mit der Disney-Tochter Buena Vista, mit deren Hilfe Helkon künftig noch stärker in europäische Dimensionen vorstossen möchte. Neustes, gerade angelaufenes Helkon-Werk sei der Film „Nichts als die Wahrheit“ mit Götz George als KZ-Arzt Mengele.
Der TV-Produzent Endemol gehöre zu den Hauptaktionären, im Rahmen des IPO reduzierten die Niederländer ihren Anteil von 53,3 auf rund 25 Prozent.
Mit dem Münchner Unternehmen Helkon gehe noch eine Firma der Film- und Fernseh-Branche an die Börse. Da scheine es nur eine Frage der Zeit, wann die Anleger auch hier die Lust am Drehbuch verlieren würden. Helkon hoffe jedoch aus gutem Grund auf ein Happy End in Form einer erfolgreichen Börseneinführung. Das Unternehmen verfüge nach eigenen Angaben über große Erfahrung im globalen Spielfilmgeschäft. Die meisten Firmen der Branche, die schon vor Helkon den Weg aufs Parkett gefunden haben, müßten sich ihre internationalen Sporen dagegen erst noch verdienen, so EURO am Sonntag. Co-Produktionen mit großen Hollywood-Studios sicherten den Münchnern Kontakte zu wichtigen Lizenzgebern. Helkon besorge so Nachschub für den TV-Lizenzhandel und den Kinoverleih. Der Verkauf von Senderechten an private und öffentlich-rechtliche Fernsehanstalten bilde derzeit das Rückgrat des Helkon-Umsatzes. Die beiden Vorstände und Hauptaktionäre Werner König und Martin Heldmann hätten seit 1992 eine Kollektion von 450 langfristig auswertbaren Spielfilmen zusammengetragen. Eigenproduktionen und der Filmverleih sollten mit den Mitteln aus dem Börsengang ausgebaut werden. Hier bestünden Kooperationen mit der Disney-Tochter Buena Vista, mit deren Hilfe Helkon künftig noch stärker in europäische Dimensionen vorstossen möchte. Neustes, gerade angelaufenes Helkon-Werk sei der Film „Nichts als die Wahrheit“ mit Götz George als KZ-Arzt Mengele.
Der TV-Produzent Endemol gehöre zu den Hauptaktionären, im Rahmen des IPO reduzierten die Niederländer ihren Anteil von 53,3 auf rund 25 Prozent.
| Handelsplatz | Letzter | Veränderung | Zeit |
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