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Paris (aktiencheck.de AG) - Valerie Wilhelm und Joseline Gaudino, Analystinnen der Société Générale, bewerten den Anteilschein des niederländischen Unternehmens Heineken (ISIN NL0000009157 / WKN 851289) weiterhin mit "buy".
Heineken habe die Übernahme von FEMSA Cerveza angekündigt. Bei der Société Générale gehe man davon aus, dass die Transaktion, die in zwei Phasen abgewickelt werden solle, zustande kommen werde. Heineken könnte mit der Akquisition die Präsenz in den Emerging Markets deutlich steigern. Derzeit erwirtschafte Heineken auf diesen Märkten 32% des EBIT. Dieser Anteil würde nach der Übernahme auf 40% steigen. Vor diesem Hintergrund verbessere sich auch das langfristige Wachstumspotenzial des Unternehmens.
Bei der Société Générale werde man in den kommenden Tagen die Prognosen für Heineken einer Überprüfung unterziehen. Derzeit erwarte man für 2009 ein bereinigtes EPS von 2,07 EUR (KGV: 15,9). Für 2010 laute die EPS-Schätzung auf 2,44 EUR (KGV: 13,5). Die Heineken-Aktie befinde sich auf der "Premium List" der Société Générale. Das 12-Monats-Kursziel belasse man vorerst bei 37,00 EUR.
Die Analysten der Société Générale raten unverändert zum Kauf der Heineken-Aktie. (Analyse vom 12.01.10) (12.01.2010/ac/a/a)
Offenlegung von möglichen Interessenskonflikten:
Mögliche Interessenskonflikte können Sie auf der Site des Erstellers/ der Quelle der Analyse einsehen.
Heineken habe die Übernahme von FEMSA Cerveza angekündigt. Bei der Société Générale gehe man davon aus, dass die Transaktion, die in zwei Phasen abgewickelt werden solle, zustande kommen werde. Heineken könnte mit der Akquisition die Präsenz in den Emerging Markets deutlich steigern. Derzeit erwirtschafte Heineken auf diesen Märkten 32% des EBIT. Dieser Anteil würde nach der Übernahme auf 40% steigen. Vor diesem Hintergrund verbessere sich auch das langfristige Wachstumspotenzial des Unternehmens.
Die Analysten der Société Générale raten unverändert zum Kauf der Heineken-Aktie. (Analyse vom 12.01.10) (12.01.2010/ac/a/a)
Offenlegung von möglichen Interessenskonflikten:
Mögliche Interessenskonflikte können Sie auf der Site des Erstellers/ der Quelle der Analyse einsehen.









