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Die Experten von "Der Spekulant" erwarten für die Aktien der Heiler Software AG (ISIN DE0005429906 / WKN 542990) einen Anstieg zumindest auf den Wert der liquiden Mittel.
Der Aktienkurs von Heiler Software sei in den letzten Tagen deutlich unter den Cashbestand pro Aktie gefallen. Per 31.3.2003 habe die Firma über 20 Mio. Euro bzw. 1,88 Euro pro Aktie an liquiden Mitteln auf dem Bankkonto liegen gehabt. Wie der Finanzvorstand Wolfgang Köstler versichere, gäbe es im operativen Geschäft keine negativen Entwicklungen, die diesen Rückgang rechtfertigen würden.
Deshalb schätze man, dass die Itelligence AG der 'Auslöser' für den Verkaufsdruck bzw. Kursrückgang sei. Die ebenfalls börsennotierte Firma sei mit 330.000 Aktien oder 3% an der Heiler AG beteiligt.
Bei Itelligence gäbe es allerdings seit letztem Montag einen neuen Finanzvorstand. Der bisherige CFO Prof. Dr. Hermann Hueber sei per 16.6.2003 von Jörg Vandreier abgelöst worden. Deshalb liege die Vermutung nahe, dass der neue Finanzmann die Heiler-Aktien zu Geld gemacht habe. Für Itelligence sei dieses Investment mit einem Wert von rund einer halben Million Euro auch nicht betriebsnotwendig. Man habe bei Itelligence nachgefragt. Ein Verkauf der Aktien werde von der Pressesprecherin Katrin Schlegel allerdings (derzeit) heftig dementiert.
Da man keinen anderen Grund sehen könne, werde der nächste Quartalsbericht von Itelligence interessant werden. Dort müsse die Firma dann schreiben, ob sie die Aktien - wie vermutet - verkauft habe. Da gemäss Wertpapierhandelsgesetz nur Transaktionen bei über 5% Anteil gemeldet werden müssen, sei ein Verkauf der 3% nicht meldepflichtig.
Die Analysten von "Der Spekulant" können sich gut vorstellen, dass der Aktienkurs von Heiler Software - nach diesem nicht nachvollziehbaren Gastspiel auf niedrigem Niveau - rasch wieder zumindest rund um den Barmittelbestand von 1,88 Euro notieren wird.
Der Aktienkurs von Heiler Software sei in den letzten Tagen deutlich unter den Cashbestand pro Aktie gefallen. Per 31.3.2003 habe die Firma über 20 Mio. Euro bzw. 1,88 Euro pro Aktie an liquiden Mitteln auf dem Bankkonto liegen gehabt. Wie der Finanzvorstand Wolfgang Köstler versichere, gäbe es im operativen Geschäft keine negativen Entwicklungen, die diesen Rückgang rechtfertigen würden.
Bei Itelligence gäbe es allerdings seit letztem Montag einen neuen Finanzvorstand. Der bisherige CFO Prof. Dr. Hermann Hueber sei per 16.6.2003 von Jörg Vandreier abgelöst worden. Deshalb liege die Vermutung nahe, dass der neue Finanzmann die Heiler-Aktien zu Geld gemacht habe. Für Itelligence sei dieses Investment mit einem Wert von rund einer halben Million Euro auch nicht betriebsnotwendig. Man habe bei Itelligence nachgefragt. Ein Verkauf der Aktien werde von der Pressesprecherin Katrin Schlegel allerdings (derzeit) heftig dementiert.
Da man keinen anderen Grund sehen könne, werde der nächste Quartalsbericht von Itelligence interessant werden. Dort müsse die Firma dann schreiben, ob sie die Aktien - wie vermutet - verkauft habe. Da gemäss Wertpapierhandelsgesetz nur Transaktionen bei über 5% Anteil gemeldet werden müssen, sei ein Verkauf der 3% nicht meldepflichtig.
Die Analysten von "Der Spekulant" können sich gut vorstellen, dass der Aktienkurs von Heiler Software - nach diesem nicht nachvollziehbaren Gastspiel auf niedrigem Niveau - rasch wieder zumindest rund um den Barmittelbestand von 1,88 Euro notieren wird.
| Handelsplatz | Letzter | Veränderung | Zeit |
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