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Die Wertpapierexperten von "HWD Stock-News" sehen für die Aktie HCA (WKN 883266) ein Kurspotenzial von 30 Prozent.
Der Kurs des größten Betreibers von Krankenhäusern in den USA befinde sich seit 1999 im Aufwind und so dürfte es auch weitergehen. Denn die Strategie stimmt.
Offenbar gefalle den Börsianern die Umstrukturierung, die das Unternehmen umgesetzt habe, mit dem Ziel die geografische Marktkonzentration zu erhöhen und sich von gering profitablen Einrichtungen zu trennen. Aber auch im Management-Bereich sei rationalisiert und dezentralisiert worden.
Im zweiten Quartal habe HCA den Gewinn vor außerordentlichen Faktoren um 21 Prozent auf 271 Mio. Dollar und somit etwas stärker als erwartet gesteigert. Beim Gewinn pro Aktie hätten Analysten im Schnitt mit 46 Cents gerechnet, es seien letztlich aber 50 Cents erzielt worden. Der Umsatz habe sich gleichzeitig um 8 Prozent auf 4,47 Mrd. Dollar verbessert. Hochgerechnet übersteige damit die Marktkapitalisierung von über 23 Mrd. Dollar den Jahresumsatz nur in einem noch vertretenen Ausmaß.
Im Branchenvergleich sei HCA noch relativ günstig zu haben. Glaube man an die Wachstumsraten von jährlich 17 Prozent in den nächsten drei Jahren beim Gewinn je Aktie, dann ergebe sich bei einem KGV von knapp über 20 ein dynamisches KGV von 1,2. Das der Konkurrenz liege bei rund 1,8. Gemäß den Aktienexperten ergebe sich somit Aufholpotenzial. Berechne man den Wert nach einer abgezinsten Cash-Flow-Methode ergebe sich ein innerer Wert von 60 Dollar. In diesem Bereich würden die Wertpapierspezialisten auch ihr Kursziel ansiedeln. Somit ergebe sich ein Kurspotenzial von rund 30 Prozent.
Das aktuell größte erkennbare Risiko ergebe sich derzeit aus einem Rechtstreit mit dem Staat. Hierbei gehe es um den Vorwurf, bundesstaatliche Gesundheitsprogramme missbraucht zu haben. Es sei bereits seit dem Vorjahr klar, dass der Konzern deswegen 745 Millionen Dollar an strafe zahlen müsse. Dies habe den Aktienkurs auf seinem Weg nach oben aber nicht aufhalten können.
Somit sind die Aktienanalysten von "HWD Stock-News" der Meinung, dass die Aktie HCA über 30 Prozent Kurspotenzial verfügt.
Der Kurs des größten Betreibers von Krankenhäusern in den USA befinde sich seit 1999 im Aufwind und so dürfte es auch weitergehen. Denn die Strategie stimmt.
Offenbar gefalle den Börsianern die Umstrukturierung, die das Unternehmen umgesetzt habe, mit dem Ziel die geografische Marktkonzentration zu erhöhen und sich von gering profitablen Einrichtungen zu trennen. Aber auch im Management-Bereich sei rationalisiert und dezentralisiert worden.
Im Branchenvergleich sei HCA noch relativ günstig zu haben. Glaube man an die Wachstumsraten von jährlich 17 Prozent in den nächsten drei Jahren beim Gewinn je Aktie, dann ergebe sich bei einem KGV von knapp über 20 ein dynamisches KGV von 1,2. Das der Konkurrenz liege bei rund 1,8. Gemäß den Aktienexperten ergebe sich somit Aufholpotenzial. Berechne man den Wert nach einer abgezinsten Cash-Flow-Methode ergebe sich ein innerer Wert von 60 Dollar. In diesem Bereich würden die Wertpapierspezialisten auch ihr Kursziel ansiedeln. Somit ergebe sich ein Kurspotenzial von rund 30 Prozent.
Das aktuell größte erkennbare Risiko ergebe sich derzeit aus einem Rechtstreit mit dem Staat. Hierbei gehe es um den Vorwurf, bundesstaatliche Gesundheitsprogramme missbraucht zu haben. Es sei bereits seit dem Vorjahr klar, dass der Konzern deswegen 745 Millionen Dollar an strafe zahlen müsse. Dies habe den Aktienkurs auf seinem Weg nach oben aber nicht aufhalten können.
Somit sind die Aktienanalysten von "HWD Stock-News" der Meinung, dass die Aktie HCA über 30 Prozent Kurspotenzial verfügt.








