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Gemäß den Aktienexperten vom "Biotech-Report" ist die Guilford-Aktie (ISIN US4018291066 / WKN 894167) eine spekulative Empfehlung.
Das Unternehmen sei auf die Erforschung und Entwicklung von Medikamenten spezialisiert, mit denen man neurologische Erkrankungen wie das Parkinson Syndrom behandeln könne. Zudem forsche der Konzern an der Entwicklung neuer Arzneien zur Heilung von Glioblastom, einer häufig vorkommenden Art des Hirntumors.
Guilford Pharmaceuticals habe nun das Produkt Gliadel Wafer entwickelt, das in besonders schweren Fällen von Glioblastom zum Einsatz komme. Im Februar diesen Jahres habe das Produkt die Zulassung von der FDA erhalten und werde seitdem vermarktet.
Ein Blick auf die Unternehmenszahlen zeige, dass Guilford Pharmaceuticals noch Verluste erziele. Im aktuellen Jahr werde ein Minus von 1,44 Dollar je Aktie erwartet. Dies solle sich bis 2005 ändern. Durch die Zulassung der Gliadel Wafer sei der Konzern nun in der Lage, eine erfolgreiche Produktlinie zu lancieren. Sollte dies gelingen, sei im Jahr 2005 mit dem Erreichen der Gewinnschwelle zu rechnen. Entsprechend positiv dürfte sich in diesem Zeitraum auch der Umsatz entwickeln.
Aber auch der hohe Cash-Anteil spreche für den Titel. Zum Ende des Jahres 2002 habe der Konzern 101,8 Mio. Dollar Barmittel bzw. barähnliche Mittel aufgewiesen. Bei einer aktuellen Marktkapitalisierung von knapp 140 Mio. Dollar wäre Guilford sogar ein idealer Übernahmekandidat für die Pharmaindustrie.
Nach Ansicht der Experten vom "Biotech-Report" eignet sich die Guilford-Aktie als spekulative Depotbeimischung.
Das Unternehmen sei auf die Erforschung und Entwicklung von Medikamenten spezialisiert, mit denen man neurologische Erkrankungen wie das Parkinson Syndrom behandeln könne. Zudem forsche der Konzern an der Entwicklung neuer Arzneien zur Heilung von Glioblastom, einer häufig vorkommenden Art des Hirntumors.
Ein Blick auf die Unternehmenszahlen zeige, dass Guilford Pharmaceuticals noch Verluste erziele. Im aktuellen Jahr werde ein Minus von 1,44 Dollar je Aktie erwartet. Dies solle sich bis 2005 ändern. Durch die Zulassung der Gliadel Wafer sei der Konzern nun in der Lage, eine erfolgreiche Produktlinie zu lancieren. Sollte dies gelingen, sei im Jahr 2005 mit dem Erreichen der Gewinnschwelle zu rechnen. Entsprechend positiv dürfte sich in diesem Zeitraum auch der Umsatz entwickeln.
Aber auch der hohe Cash-Anteil spreche für den Titel. Zum Ende des Jahres 2002 habe der Konzern 101,8 Mio. Dollar Barmittel bzw. barähnliche Mittel aufgewiesen. Bei einer aktuellen Marktkapitalisierung von knapp 140 Mio. Dollar wäre Guilford sogar ein idealer Übernahmekandidat für die Pharmaindustrie.
Nach Ansicht der Experten vom "Biotech-Report" eignet sich die Guilford-Aktie als spekulative Depotbeimischung.








