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Die Wertpapierexperten von Merrill Lynch raten, die Aktien der Gucci Group (WKN 897687) zu akkumulieren.
Wie die Analysten mitgeteilt hätten, bestätige man seine Empfehlung, die Aktie zu akkumulieren, nachdem Gucci die Firma Bottega Veneta erworben habe. Sie hätten besonders darauf hingewiesen, dass sie das kurzfristige Kursziel von $115 auf $110 angepasst hätten, nachdem kürzlich die Branche korrigiert habe. Der Zukauf habe mit Verkaufszahlen von US$ 50 Mio. keinen besonderen Einfluss auf den erwarteten Gewinn pro Aktie. Dieser werde nun mit $ 4,58 erwartet, während die bisherige Prognose bei $4,59 gelegen habe. Für das Jahr 2002 setze man nunmehr $4,43 statt vormals $5,44 an. Trotz des hohen Kaufpreises sei Gucci durch seine Größe vor negativen Einflüssen gefeit. Das Unternehmen habe US$ 96,2 Mio. durch eine Kapitalerhöhung und $ 60,6 Mio. in bar für einen Anteil von 66,7% aufbringen müssen.
Dies entspreche einem Verhältnis von EV/Absatz vom 5-fachen der geschätzten Werte für das Jahr 2000. Der Erwerb von Bottega Veneta bestärke die Position der Gucci Group im Bereich Leder-Accesoires, der profitabelsten Luxusgüter-Kategorie. Das ausgezeichnete Markenimage verspreche ein großes Potential in Europa und allen Schlüsselmärkten. Bottega Veneta wolle seinen Distributor in Japan am 30. Juni 2001 übernehmen, der 33% des Gesamtabsatzes liefere. Die Profitabilität des Unternehmens werde sich vermutlich mit einer verstärkten Konzentration auf den direkt operierenden Vertrieb verbessern, welcher derzeit 30% der Absatzzahlen ausmache.
Wie die Analysten mitgeteilt hätten, bestätige man seine Empfehlung, die Aktie zu akkumulieren, nachdem Gucci die Firma Bottega Veneta erworben habe. Sie hätten besonders darauf hingewiesen, dass sie das kurzfristige Kursziel von $115 auf $110 angepasst hätten, nachdem kürzlich die Branche korrigiert habe. Der Zukauf habe mit Verkaufszahlen von US$ 50 Mio. keinen besonderen Einfluss auf den erwarteten Gewinn pro Aktie. Dieser werde nun mit $ 4,58 erwartet, während die bisherige Prognose bei $4,59 gelegen habe. Für das Jahr 2002 setze man nunmehr $4,43 statt vormals $5,44 an. Trotz des hohen Kaufpreises sei Gucci durch seine Größe vor negativen Einflüssen gefeit. Das Unternehmen habe US$ 96,2 Mio. durch eine Kapitalerhöhung und $ 60,6 Mio. in bar für einen Anteil von 66,7% aufbringen müssen.
Dies entspreche einem Verhältnis von EV/Absatz vom 5-fachen der geschätzten Werte für das Jahr 2000. Der Erwerb von Bottega Veneta bestärke die Position der Gucci Group im Bereich Leder-Accesoires, der profitabelsten Luxusgüter-Kategorie. Das ausgezeichnete Markenimage verspreche ein großes Potential in Europa und allen Schlüsselmärkten. Bottega Veneta wolle seinen Distributor in Japan am 30. Juni 2001 übernehmen, der 33% des Gesamtabsatzes liefere. Die Profitabilität des Unternehmens werde sich vermutlich mit einer verstärkten Konzentration auf den direkt operierenden Vertrieb verbessern, welcher derzeit 30% der Absatzzahlen ausmache.








