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Die Analysten von "toptrading.de" stufen die Aktie von GrenkeLeasing (WKN 586590) als grundsolide und gut ein.
Die Grenkeleasing AG habe einen herben Kursverfall hinter sich. Die Neuer-Markt-Aktie der Baden-Badener habe Ende der letzten Woche mit 11 Euro nur knapp oberhalb des Allzeittiefs im September letzten Jahres notiert, als es bis auf 9,60 Euro nach unten gegangen sei. Damals sei der Aktienkurs erstmals unter den Emissionspreis von 19 Euro gerutscht. Auch wenn der Kurs sich zwischenzeitlich wieder etwas erholt habe, biete dieser Titel weiterhin eine attraktive Einstiegschance!
Den Absturz der Aktie des deutschen Marktführers im Bereich Small-Ticket-IT-Leasing-dabei handele es sich um das Verleihen von Wirtschaftsgütern (z.B. Computer, Notebooks, Drucker) mit einem Anschaffungswert bis zu 25.000 Euro-sei nicht gerechtfertigt. Davon seien die Analysten, die sich mit dem Titel beschäftigen würden, fast ausnahmslos überzeugt. So auch Carsten Werle von WestLB Panmure, der die Aktie gerade auf “kaufen” hochgestuft habe: “Auf Basis von 2003 haben wir für die Aktie einen fairen Wert von 23 Euro ermittelt. Allerdings kann es in diesem schwachen Marktumfeld auch noch weitere Rückschläge geben, ehe es wieder aufwärts geht.”
Auch das Label “IT” bei den Baden-Badenern sei nicht gerade förderlich. Denn gerade aus dieser Branche seien zuletzt einige wenig erfreuliche Meldungen gekommen. Dabei überzeuge das Unternehmen fast regelmäßig mit zweistelligen Wachstumsraten. Auch in diesem Jahr solle das Neugeschäft, die maßgebende Kennziffer für die Geschäftsentwicklung, um rund 25 bis 30% zulegen. Dass die schwache Kursentwicklung der letzten Wochen fundamental nicht gerechtfertigt sei, sollte sich bereits am 2. Juli wieder bestätigen. Dann lege das Management um Unternehmensgründer Wolfgang Grenke die aktuellen Zahlen zum Neugeschäft sowie die Neugeschäftsmarge vor.
Die Entwicklung des operativen Geschäfts habe sich im ersten Vierteljahr bereits sehen lassen können: In den ersten drei Monaten 2002 habe das Neugeschäft um 21,1% gegenüber dem entsprechenden Vorjahreszeitraum zugelegt. Das Vorsteuerergebnis habe im ersten Quartal um 20,1% auf 5,3 Mio. Euro zugelegt. Die Steigerungsrate beim Neugeschäft habe zwar noch leicht hinter der Erwartung für das Gesamtjahr zurückgelegen. Doch dabei habe sich auch ein Kalendereffekt negativ bemerkbar gemacht, da das Anfangsquartal 2001 zwei Arbeitstage mehr gehabt habe als der entsprechende Zeitraum in 2002.
Die Berücksichtigung dieses Effekts relativiere die leicht negative Entwicklung wieder. Auch die Führungsetage bei Grenkeleasing habe auf Nachfrage bestätigt, dass alles “nach Plan” laufe. Nachdem das Unternehmen in Deutschland klarer Marktführer sei, werde Ähnliches nun auch für Europa angestrebt. Das Neugeschäft bei Grenkeleasing außerhalb Deutschlands sei im Unternehmen zuletzt bereits auf rund 25% angestiegen.
Im Hinblick auf die Auslandsexpansion gelte es aber zwei Dinge zu beachten: Zum einen müssten beim Eintritt in einen ausländischen Markt die ersten beiden Jahre als Investitionsphase betrachtet werden. Zum anderen seien beim Risikomanagement höhere Ausfallraten einzuplanen. Doch Carsten Werle sei überzeugt: “Die Planungen des Grenkeleasing-Managements erwiesen sich immer als äußerst realistisch.“ Auch Rüdiger Vogel, Analyst von Concord Equity Research, sehe Aktie und Unternehmen als äußerst solide an: “Das Geschäftsmodell ist völlig unemotional und keinesfalls sexy, doch das Unternehmen verdient Geld”, bringe er es auf den Punkt. Auch er habe den Titel vom Neuen Markt in seiner letzten Studie mit “buy” eingestuft.
Anleger sollten nach Einschätzung der Analysten von "toptrading.de" die Chance nutzen, um auf dem aktuellen Niveau vom enormen Potenzial der GrenkeLeasing-Aktie zu profitieren. Für zusätzliche Kursfantasie könnte in diesem Jahr noch eine Aufnahme in den Blue-Chip-Index des Neuen Marktes, den NEMAX 50, sorgen.
Die Grenkeleasing AG habe einen herben Kursverfall hinter sich. Die Neuer-Markt-Aktie der Baden-Badener habe Ende der letzten Woche mit 11 Euro nur knapp oberhalb des Allzeittiefs im September letzten Jahres notiert, als es bis auf 9,60 Euro nach unten gegangen sei. Damals sei der Aktienkurs erstmals unter den Emissionspreis von 19 Euro gerutscht. Auch wenn der Kurs sich zwischenzeitlich wieder etwas erholt habe, biete dieser Titel weiterhin eine attraktive Einstiegschance!
Den Absturz der Aktie des deutschen Marktführers im Bereich Small-Ticket-IT-Leasing-dabei handele es sich um das Verleihen von Wirtschaftsgütern (z.B. Computer, Notebooks, Drucker) mit einem Anschaffungswert bis zu 25.000 Euro-sei nicht gerechtfertigt. Davon seien die Analysten, die sich mit dem Titel beschäftigen würden, fast ausnahmslos überzeugt. So auch Carsten Werle von WestLB Panmure, der die Aktie gerade auf “kaufen” hochgestuft habe: “Auf Basis von 2003 haben wir für die Aktie einen fairen Wert von 23 Euro ermittelt. Allerdings kann es in diesem schwachen Marktumfeld auch noch weitere Rückschläge geben, ehe es wieder aufwärts geht.”
Die Entwicklung des operativen Geschäfts habe sich im ersten Vierteljahr bereits sehen lassen können: In den ersten drei Monaten 2002 habe das Neugeschäft um 21,1% gegenüber dem entsprechenden Vorjahreszeitraum zugelegt. Das Vorsteuerergebnis habe im ersten Quartal um 20,1% auf 5,3 Mio. Euro zugelegt. Die Steigerungsrate beim Neugeschäft habe zwar noch leicht hinter der Erwartung für das Gesamtjahr zurückgelegen. Doch dabei habe sich auch ein Kalendereffekt negativ bemerkbar gemacht, da das Anfangsquartal 2001 zwei Arbeitstage mehr gehabt habe als der entsprechende Zeitraum in 2002.
Die Berücksichtigung dieses Effekts relativiere die leicht negative Entwicklung wieder. Auch die Führungsetage bei Grenkeleasing habe auf Nachfrage bestätigt, dass alles “nach Plan” laufe. Nachdem das Unternehmen in Deutschland klarer Marktführer sei, werde Ähnliches nun auch für Europa angestrebt. Das Neugeschäft bei Grenkeleasing außerhalb Deutschlands sei im Unternehmen zuletzt bereits auf rund 25% angestiegen.
Im Hinblick auf die Auslandsexpansion gelte es aber zwei Dinge zu beachten: Zum einen müssten beim Eintritt in einen ausländischen Markt die ersten beiden Jahre als Investitionsphase betrachtet werden. Zum anderen seien beim Risikomanagement höhere Ausfallraten einzuplanen. Doch Carsten Werle sei überzeugt: “Die Planungen des Grenkeleasing-Managements erwiesen sich immer als äußerst realistisch.“ Auch Rüdiger Vogel, Analyst von Concord Equity Research, sehe Aktie und Unternehmen als äußerst solide an: “Das Geschäftsmodell ist völlig unemotional und keinesfalls sexy, doch das Unternehmen verdient Geld”, bringe er es auf den Punkt. Auch er habe den Titel vom Neuen Markt in seiner letzten Studie mit “buy” eingestuft.
Anleger sollten nach Einschätzung der Analysten von "toptrading.de" die Chance nutzen, um auf dem aktuellen Niveau vom enormen Potenzial der GrenkeLeasing-Aktie zu profitieren. Für zusätzliche Kursfantasie könnte in diesem Jahr noch eine Aufnahme in den Blue-Chip-Index des Neuen Marktes, den NEMAX 50, sorgen.








