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Obwohl sich nach Greenspans Vortrag US-Aktien, Bondrenditen und
Dollar aufwärts orientierten, brachte die Veranstaltung für die entsprechenden
Marktsegmente nicht den erhofften endgültigen Richtungsentscheid, so die Analysten der Bank Austria.
Greenspan sehe zwar günstige Voraussetzungen für inflationsfreies Wachstum, wisse aber auch nicht genau, was die Zukunft bringe und mache die Reaktionen der FED vom kommenden US-Zahlenmaterial abhängig. Ermutigt worden seien die Dollaroptimisten sicherlich vor allem von seiner Bemerkung, den Begriff "measured" nicht näher definieren zu wollen. Die sich den Märkten nun aufdrängende Einschätzung laute: Die FED werde die Zinsen weiter sukzessive anheben, vorzugsweise um jeweils 25 Basispunkte, aber der eine oder andere Schritt um 50 Basispunkte sei dennoch nicht völlig auszuschließen.
Für die nächsten anderthalb bis zwei Wochen werde sich das Währungspaar im Wesentlichen um die aktuellen Niveaus (1,2250 bis 1,2400) bewegen. Der Richtungsentscheid sei vertagt bis zur Bekanntgabe von PCE-Deflator, ISM-Index und Arbeitsmarktzahlen Anfang August. Bezüglich der heutigen Aktivitäten würden die Märkte Vorsicht walten lassen, da Alan Greenspans Auftritt vor dem Bankenausschuss des Repräsentantenhauses anstehe. Das Rede-Manuskript sei zwar dasselbe wie gestern, allerdings hätten seine vergangenen Doppel-Auftritte gezeigt, dass er sich durch die eine oder andere anschließende Fragestellung doch noch etwas konkretere Aussagen entlocken lasse, oder seine Antworten zumindest ein anderes Licht auf einige seiner zuvor gelieferten Einschätzungen werfen würden.
Offenlegung von möglichen Interessenskonflikten:
Mögliche Interessenskonflikte können Sie auf der Site des Erstellers/ der Quelle der Analyse einsehen.
Dollar aufwärts orientierten, brachte die Veranstaltung für die entsprechenden
Marktsegmente nicht den erhofften endgültigen Richtungsentscheid, so die Analysten der Bank Austria.
Greenspan sehe zwar günstige Voraussetzungen für inflationsfreies Wachstum, wisse aber auch nicht genau, was die Zukunft bringe und mache die Reaktionen der FED vom kommenden US-Zahlenmaterial abhängig. Ermutigt worden seien die Dollaroptimisten sicherlich vor allem von seiner Bemerkung, den Begriff "measured" nicht näher definieren zu wollen. Die sich den Märkten nun aufdrängende Einschätzung laute: Die FED werde die Zinsen weiter sukzessive anheben, vorzugsweise um jeweils 25 Basispunkte, aber der eine oder andere Schritt um 50 Basispunkte sei dennoch nicht völlig auszuschließen.
Für die nächsten anderthalb bis zwei Wochen werde sich das Währungspaar im Wesentlichen um die aktuellen Niveaus (1,2250 bis 1,2400) bewegen. Der Richtungsentscheid sei vertagt bis zur Bekanntgabe von PCE-Deflator, ISM-Index und Arbeitsmarktzahlen Anfang August. Bezüglich der heutigen Aktivitäten würden die Märkte Vorsicht walten lassen, da Alan Greenspans Auftritt vor dem Bankenausschuss des Repräsentantenhauses anstehe. Das Rede-Manuskript sei zwar dasselbe wie gestern, allerdings hätten seine vergangenen Doppel-Auftritte gezeigt, dass er sich durch die eine oder andere anschließende Fragestellung doch noch etwas konkretere Aussagen entlocken lasse, oder seine Antworten zumindest ein anderes Licht auf einige seiner zuvor gelieferten Einschätzungen werfen würden.
Offenlegung von möglichen Interessenskonflikten:
Mögliche Interessenskonflikte können Sie auf der Site des Erstellers/ der Quelle der Analyse einsehen.








