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Wolfratshausen (aktiencheck.de AG) - Die Experten von "Smart Investor" nehmen die Aktie von Graphit Kropfmühl unter die Lupe.
Den Hunger der globalen Wirtschaft nach Rohstoffen bekomme auch die Graphit Kropfmühl AG zu spüren. So beliefere der Konzern eine Vielzahl von Branchen mit den eigenen, aus Naturgraphit hergestellten Produkten. Über seine Siliziummetall-Sparte partizipiere die Gesellschaft zudem indirekt an der gewaltigen Nachfrage der Solarindustrie nach kristallinem Silizium.
In einem für Nebenwerte insgesamt schwachen Marktumfeld habe auch die Graphit Kropfmühl-Aktie zuletzt deutliche Kursverluste hinnehmen müssen. Bei Notierungen um 13,80 EUR bringe das Unternehmen einen Börsenwert von rund 39 Mio. EUR auf die Waage. Bedenke man, dass Graphit 2008 über 90 Mio. EUR umsetzen und netto mehr als 3 Mio. EUR verdienen sollte, eröffne sich zumindest unter Bewertungsaspekten substanzielles Aufwärtspotenzial. Hoffnungen auf eine baldige Wiederaufnahme der Dividendenzahlung müssten Aktionäre allerdings vermutlich zurückstellen. Für Vorstandschef Martin Ebeling besitze die Finanzierung der Investitionen aus dem eigenen Cashflow oberste Priorität.
Die Aktie von Graphit Kropfmühl fristet an der Börse derzeit ein Schattendasein, so die Experten von "Smart Investor". Werde die Solar-Story, die zugegeben nur einen Teil der Geschäfte des Unternehmens beschreibe, erst einmal einem größeren Anlegerkreis bekannt, könnte damit eher heute als morgen Schluss sein. Nachdem in den letzten Jahren Umstrukturierungen die Ergebnisseite belastet hätten, zeige der Gewinntrend nunmehr wieder eindeutig nach oben. (Ausgabe 12) (27.11.2007/ac/a/nw)
Den Hunger der globalen Wirtschaft nach Rohstoffen bekomme auch die Graphit Kropfmühl AG zu spüren. So beliefere der Konzern eine Vielzahl von Branchen mit den eigenen, aus Naturgraphit hergestellten Produkten. Über seine Siliziummetall-Sparte partizipiere die Gesellschaft zudem indirekt an der gewaltigen Nachfrage der Solarindustrie nach kristallinem Silizium.
In einem für Nebenwerte insgesamt schwachen Marktumfeld habe auch die Graphit Kropfmühl-Aktie zuletzt deutliche Kursverluste hinnehmen müssen. Bei Notierungen um 13,80 EUR bringe das Unternehmen einen Börsenwert von rund 39 Mio. EUR auf die Waage. Bedenke man, dass Graphit 2008 über 90 Mio. EUR umsetzen und netto mehr als 3 Mio. EUR verdienen sollte, eröffne sich zumindest unter Bewertungsaspekten substanzielles Aufwärtspotenzial. Hoffnungen auf eine baldige Wiederaufnahme der Dividendenzahlung müssten Aktionäre allerdings vermutlich zurückstellen. Für Vorstandschef Martin Ebeling besitze die Finanzierung der Investitionen aus dem eigenen Cashflow oberste Priorität.
Die Aktie von Graphit Kropfmühl fristet an der Börse derzeit ein Schattendasein, so die Experten von "Smart Investor". Werde die Solar-Story, die zugegeben nur einen Teil der Geschäfte des Unternehmens beschreibe, erst einmal einem größeren Anlegerkreis bekannt, könnte damit eher heute als morgen Schluss sein. Nachdem in den letzten Jahren Umstrukturierungen die Ergebnisseite belastet hätten, zeige der Gewinntrend nunmehr wieder eindeutig nach oben. (Ausgabe 12) (27.11.2007/ac/a/nw)
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