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München (aktiencheck.de AG) - Die charttechnische Unterstützungszone im Gold bei 850 US-Dollar pro Unze löste eine Gegenbewegung nach oben aus, die bis dato über 55 Dollar beträgt, so die Experten von "BörseGo" in ihrem Update zum "Rohstoff-Report".
Auch in der letzten Woche sei es, ausgelöst durch eine Erholung der EUR/USD-Notierungen, weiter nach oben gegangen und Gold habe sich im Wochenvergleich 2,54% auf 906,15 US-Dollar verteuert. Der nächste maßgebliche Widerstand sei jetzt im Bereich von 955 US-Dollar pro Unze zu finden. Überschreite Gold diese Marke, dürfte es weiter aufwärts gehen.
Aktuell würden die Experten dieses Szenario angesichts der weiterhin drohenden Dollar-Erholung nicht für wahrscheinlich halten. Vielmehr dürfte der Preis zwischen den genannten Preismarken oszillieren und seine Konsolidierung zeitlich ausgedehnt fortsetzen. Angesichts der anhaltenden Goldnachfrage unter dem Motiv des Inflationsschutzes und der hartnäckig hohen Ölpreise dürfte der Goldpreis zunächst aber gut unterstützt sein. (Update zur Ausgabe 10) (21.05.2008/ac/a/m)
Auch in der letzten Woche sei es, ausgelöst durch eine Erholung der EUR/USD-Notierungen, weiter nach oben gegangen und Gold habe sich im Wochenvergleich 2,54% auf 906,15 US-Dollar verteuert. Der nächste maßgebliche Widerstand sei jetzt im Bereich von 955 US-Dollar pro Unze zu finden. Überschreite Gold diese Marke, dürfte es weiter aufwärts gehen.
Aktuell würden die Experten dieses Szenario angesichts der weiterhin drohenden Dollar-Erholung nicht für wahrscheinlich halten. Vielmehr dürfte der Preis zwischen den genannten Preismarken oszillieren und seine Konsolidierung zeitlich ausgedehnt fortsetzen. Angesichts der anhaltenden Goldnachfrage unter dem Motiv des Inflationsschutzes und der hartnäckig hohen Ölpreise dürfte der Goldpreis zunächst aber gut unterstützt sein. (Update zur Ausgabe 10) (21.05.2008/ac/a/m)










