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Globus (WKN 888708) hat heute eine Ad-hoc Mitteilung veröffentlicht, wonach sich der Umsatz der Firma im letzten Jahr um 30% auf HUF 19,2 Mrd. (72,4 Mio. Euro) erhöht hat, berichten die Experten der Dt. Investmentbank.
Dies habe auch die Erwartungen der Analysten um 2% übertroffen. Dies sei zum größten Teil dem dynamischen Exportanteil zu verdanken, welcher um 33% auf HUF 6,54 Mrd. (24,6 Mio. Euro) hätte erhöht werden können. Desweiteren habe die Bruttogewinnspanne von 17,21% auf 17,66% und die Umsatzrentabilität von 3,3% auf 5,57% erhöht werden können. Das Geschäftsergebnis sei um 120% auf HUF 1,07 Mrd. (4,03 Mio. Euro) gestiegen, was einem GpA von HUF 712 (2,6 Euro) noch vor der Kapitalerhöhung im Dezember entspreche.
Es müsse erwähnt werden, dass die Umsatzsteigerung teilweise auf wesentlich höhere Rohstoffpreise zurückzuführen sei, das selbe gelte auch für das rasante Wachstum des Umlaufvermögens und der Forderungen auf Leistungen und Lieferungen. Das Finanzergebnis habe – im Zusammenhang mit der Übernahme des Lebensmittelherstellers in Csaba – wegen der erhöhten Kreditbestände, das Gesamtergebnis um HUF 170 Mio. (0,6 Mio. Euro) mehr als im letzten Jahr belastet. Das außerordentliche Ergebnis sei zum größten Teil noch in der ersten Jahreshälfte 2000 zustande gekommen.
Insgesamt könne festgestellte werden, dass sich die Ergebnisse von Globus für die zweite Jahreshälfte günstig entwickelt hätten, die Ergebnisse seien von der Struktur her günstig. Das Management habe den Lebensmittelhersteller in Csaba scheinbar erfolgreich integrieren können. So sei es vielleicht nicht verfrüht, festzustellen, dass die Firma die Nachwirkungen der russischen Wirtschaftkrise im Herbst 1998 in den letzten Monaten erfolgreich gemeistert habe. Die DEG-Kapitalerhöhung und die offen geführte Investor Relations-Strategie seien auch als positiv zu bewerten. Langfristig sei der Kauf der Aktie begründet, jedoch solle der niedrige Streubesitzanteil von 23% beachtet werden.
Dies habe auch die Erwartungen der Analysten um 2% übertroffen. Dies sei zum größten Teil dem dynamischen Exportanteil zu verdanken, welcher um 33% auf HUF 6,54 Mrd. (24,6 Mio. Euro) hätte erhöht werden können. Desweiteren habe die Bruttogewinnspanne von 17,21% auf 17,66% und die Umsatzrentabilität von 3,3% auf 5,57% erhöht werden können. Das Geschäftsergebnis sei um 120% auf HUF 1,07 Mrd. (4,03 Mio. Euro) gestiegen, was einem GpA von HUF 712 (2,6 Euro) noch vor der Kapitalerhöhung im Dezember entspreche.
Es müsse erwähnt werden, dass die Umsatzsteigerung teilweise auf wesentlich höhere Rohstoffpreise zurückzuführen sei, das selbe gelte auch für das rasante Wachstum des Umlaufvermögens und der Forderungen auf Leistungen und Lieferungen. Das Finanzergebnis habe – im Zusammenhang mit der Übernahme des Lebensmittelherstellers in Csaba – wegen der erhöhten Kreditbestände, das Gesamtergebnis um HUF 170 Mio. (0,6 Mio. Euro) mehr als im letzten Jahr belastet. Das außerordentliche Ergebnis sei zum größten Teil noch in der ersten Jahreshälfte 2000 zustande gekommen.
Insgesamt könne festgestellte werden, dass sich die Ergebnisse von Globus für die zweite Jahreshälfte günstig entwickelt hätten, die Ergebnisse seien von der Struktur her günstig. Das Management habe den Lebensmittelhersteller in Csaba scheinbar erfolgreich integrieren können. So sei es vielleicht nicht verfrüht, festzustellen, dass die Firma die Nachwirkungen der russischen Wirtschaftkrise im Herbst 1998 in den letzten Monaten erfolgreich gemeistert habe. Die DEG-Kapitalerhöhung und die offen geführte Investor Relations-Strategie seien auch als positiv zu bewerten. Langfristig sei der Kauf der Aktie begründet, jedoch solle der niedrige Streubesitzanteil von 23% beachtet werden.








