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Die Analysten von Banque Pictet wiederholen im Rahmen einer Studie über den europäischen Pharmasektor ihre Empfehlung "neutral" für Aktien des britischen Pharmakonzerns GlaxoSmithKline (WKN 940561).
Kurzfristig sehen die Analysten nur wenige Gründe, die für eine Erholung des Aktienkurses sprächen. Obwohl der Marktanteil, der GlaxoSmithKline bisher vom Generikum "Augmentin" abgenommen worden sei, geringer ausgefallen sei als von einigen angenommen, und obwohl die Löschung von Patenten durch die Berufung wieder beseitigt werden könnte, bestehe nach wie vor die Bedrohung der Patente für "Paxil". Die Ergebnisse der diesbezüglichen Prozesse in den USA würden kaum vor dem 2. Halbjahr 2003 auf dem Tisch liegen.
Aus diesem Grund seien die Entwicklungserfolge bei den zuletzt zugelassenen Medikamenten Avandamet, Avodart und Levitra auch nicht in der Lage gewesen, die negative Einschätzung der Produktivität der Forschungen von GlaxoSmithKline zu überwinden.
Außerdem gebe es ein gewisses Risiko in der EU, ob "Seretide" zugelassen werde, während die Zulassung auch in den USA nur langsam vorankomme. Selbst die geringeren Wachstumserwartungen des Unternehmens für den Gewinn/Aktie hingen von der Patentsituation bei "Paxil" ab. Außerdem dürfe man nicht vergessen, dass das Aktienrückkaufsprogramm den Gewinn/Aktie des Jahres 2003 deutlich besser aussehen lasse. Unterstützt werde der Kurs hingegen durch die vorhandene Dividendenrendite.
Aus diesem Grund sehen die Analysten von Banque Pictet die Aktie von GlaxoSmithKline nach wie vor als neutral und senken ihr Kursziel von 14,50 auf 13,20 britische Pfund.
Kurzfristig sehen die Analysten nur wenige Gründe, die für eine Erholung des Aktienkurses sprächen. Obwohl der Marktanteil, der GlaxoSmithKline bisher vom Generikum "Augmentin" abgenommen worden sei, geringer ausgefallen sei als von einigen angenommen, und obwohl die Löschung von Patenten durch die Berufung wieder beseitigt werden könnte, bestehe nach wie vor die Bedrohung der Patente für "Paxil". Die Ergebnisse der diesbezüglichen Prozesse in den USA würden kaum vor dem 2. Halbjahr 2003 auf dem Tisch liegen.
Außerdem gebe es ein gewisses Risiko in der EU, ob "Seretide" zugelassen werde, während die Zulassung auch in den USA nur langsam vorankomme. Selbst die geringeren Wachstumserwartungen des Unternehmens für den Gewinn/Aktie hingen von der Patentsituation bei "Paxil" ab. Außerdem dürfe man nicht vergessen, dass das Aktienrückkaufsprogramm den Gewinn/Aktie des Jahres 2003 deutlich besser aussehen lasse. Unterstützt werde der Kurs hingegen durch die vorhandene Dividendenrendite.
Aus diesem Grund sehen die Analysten von Banque Pictet die Aktie von GlaxoSmithKline nach wie vor als neutral und senken ihr Kursziel von 14,50 auf 13,20 britische Pfund.
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| Kurs | Vortag | Veränderung | Datum/Zeit | |
| 24,45 € | 24,36 € | 0,09 € | +0,37% | 17.04./16:44 |
| ISIN | WKN | Jahreshoch | Jahrestief | |
| GB00BN7SWP63 | A3DMB5 | 26,14 € | 15,32 € | |
| Handelsplatz | Letzter | Veränderung | Zeit |
|
|
24,43 € | +0,70% | 16:49 |
| Stuttgart | 24,46 € | +0,78% | 16:16 |
| Düsseldorf | 24,41 € | +0,70% | 16:31 |
| Nasdaq OTC Other | 29,25 $ | +0,58% | 10.04.26 |
| Xetra | 24,45 € | +0,37% | 16:43 |
| Frankfurt | 24,22 € | +0,29% | 13:19 |
| Hamburg | 24,13 € | -0,86% | 08:03 |
| Hannover | 24,13 € | -0,86% | 08:03 |
| München | 24,38 € | -3,67% | 16.04.26 |
= Realtime
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