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Die Wertpapierexperten Duncan Moore, Andrew Baum, Carla Bedard, Paul Mann und Nick Nieland von der Investmentbank Morgan Stanley Dean Witter bleiben auch weiterhin für die Aktie des Pharmaunternehmens GlaxoSmithKline (ISIN GB0009252882 / WKN 940610) bei dem Rating "equal-weight".
Die Analysten würden erwarten, dass das Verkaufswachstum im ersten Quartal auf 0,1% begrenzt sein werde, da die Währung einen negativen Einfluss von 4% verursacht habe. Die Schlüsselfaktoren für das Wachstum seien weiterhin die Produkte Advair und Avandia. Des Weiteren würden die Experten glauben, dass annähernd das ganze Wachstum aus den USA kommen und der europäische Sektor weiterhin schwach sein werde. Dies sei zumindest Teilweise auf Italien zurückzuführen, wo die Regierung die Regeln bezüglich der Rückerstattung für ältere Medikamente geändert habe. In der Zukunft halte das magere Wachstum in Europa in den Augen der Analysten weiterhin an, da auch Frankreich und Deutschland indiziert hätten, ihr Rückerstattungssystem für ältere Medikamente zu ändern.
Dennoch sollten diese Veränderungen geringeren Einfluss als das Vorgehen in Italien haben. Die Analysten würden ferner für das 1. Quartal 2003 ein EPS von 18,7 Britischen Pence (GBp) erwarten. Zudem liege das Kursziel für die Aktie bei 1.350 GBp.
Somit halten die Aktienexperten Duncan Moore, Andrew Baum, Carla Bedard, Paul Mann und Nick Nieland von der Investmentbank Morgan Stanley Dean Witter für die Aktie von GlaxoSmithKline unverändert an dem Prädikat "equal-weight" fest.
Die Analysten würden erwarten, dass das Verkaufswachstum im ersten Quartal auf 0,1% begrenzt sein werde, da die Währung einen negativen Einfluss von 4% verursacht habe. Die Schlüsselfaktoren für das Wachstum seien weiterhin die Produkte Advair und Avandia. Des Weiteren würden die Experten glauben, dass annähernd das ganze Wachstum aus den USA kommen und der europäische Sektor weiterhin schwach sein werde. Dies sei zumindest Teilweise auf Italien zurückzuführen, wo die Regierung die Regeln bezüglich der Rückerstattung für ältere Medikamente geändert habe. In der Zukunft halte das magere Wachstum in Europa in den Augen der Analysten weiterhin an, da auch Frankreich und Deutschland indiziert hätten, ihr Rückerstattungssystem für ältere Medikamente zu ändern.
Dennoch sollten diese Veränderungen geringeren Einfluss als das Vorgehen in Italien haben. Die Analysten würden ferner für das 1. Quartal 2003 ein EPS von 18,7 Britischen Pence (GBp) erwarten. Zudem liege das Kursziel für die Aktie bei 1.350 GBp.
Somit halten die Aktienexperten Duncan Moore, Andrew Baum, Carla Bedard, Paul Mann und Nick Nieland von der Investmentbank Morgan Stanley Dean Witter für die Aktie von GlaxoSmithKline unverändert an dem Prädikat "equal-weight" fest.
Aktuelle Kursinformationen mehr >
| Kurs | Vortag | Veränderung | Datum/Zeit | |
| 23,74 € | 23,87 € | -0,13 € | -0,54% | 23.04./11:23 |
| ISIN | WKN | Jahreshoch | Jahrestief | |
| GB00BN7SWP63 | A3DMB5 | 26,14 € | 15,32 € | |
| Handelsplatz | Letzter | Veränderung | Zeit |
|
|
23,74 € | +0,08% | 11:33 |
| Frankfurt | 23,88 € | +1,10% | 09:43 |
| Nasdaq OTC Other | 29,24 $ | +0,55% | 14.04.26 |
| Düsseldorf | 23,89 € | +0,46% | 09:32 |
| Stuttgart | 23,78 € | +0,30% | 11:17 |
| Xetra | 23,74 € | -0,54% | 11:10 |
| München | 23,78 € | -0,96% | 09:15 |
| Hamburg | 23,63 € | -1,13% | 08:03 |
| Hannover | 23,63 € | -1,13% | 08:03 |
= Realtime
|
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