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Die Aktienspezialisten von Neue Aktien weekly raten bei einem Engagement in die GfN-Aktie (WKN 587980) zur Vorsicht.
Heute werde die Aktie erstmals am Neuen Markt notiert. Der Titel vollziehe somit einen Wechsel vom Geregelten Markt an den Neuen Markt. Die Stuttgarter Gesellschaft sei mit der Übernahme der sieben Bildungszentren der Münchener Ditec der größte bundesdeutsche herstellerunabhängige Netzwerkqualifizierer und zähle somit zur Top Ten des gesamten deutschen IT-Weiterbildungsmarktes. Im laufenden Geschäftsjahr erwarte man einen Umsatz von 35,9 Mio. Euro. Im Jahr 2000 rechne GfN mit Erlösen in Höhe von 41,9 Mio. Euro und 2001 mit 51,7 Mio. Euro.
Die Chancen für das Unternehmen und somit auch für das Wertpapier lägen darin, dass der Bereich des Online-Trainings den Markt für Aus- und Weiterbildung wesentlich beeinflussen werde – der Bedarf an qualitativ hervorragend ausgebildeten Netzwerkspezialisten steige stetig. Als Hauptrisiko falle jedoch die Unsicherheit, ob die Akquisition der etwa doppelt so großen Ditec letztendlich auch den erwarteten Beitrag zum Ergebnis leisten könne, ins Gewicht. Unter Umständen nämlich könnten die erhofften Synergieeffekte nicht eintreten. Außerdem werde das Unternehmensergebnis durch hohe Goodwill-Abschreibungen belastet. Das Ergebnis pro Aktie belaufe sich im gegenwärtigen Jahr auf minus 0,57 Euro. Für 2000 visiere man diesbezüglich ein Ergebnis je Aktie je Anteilschein von minus 0,15 Euro an, ehe im darauf folgenden Jahr ein Plus von 0,10 Euro zu Buche schlagen solle (2002: 0,27 Euro).
Der Ausgabepreis übrigens betrage 10 Euro. Das 52-Wochen-Hoch liege bei 36,08 Euro, das Jahrestief bei 10,03 Euro. Aufgrund des oben beschriebenen Risikos und der damit verbundenen Wachstumsdelle sei es zumindest fraglich, ob GfN am Neuen Markt in absehbarer Zeit alte Höhen erreichen könne.
Heute werde die Aktie erstmals am Neuen Markt notiert. Der Titel vollziehe somit einen Wechsel vom Geregelten Markt an den Neuen Markt. Die Stuttgarter Gesellschaft sei mit der Übernahme der sieben Bildungszentren der Münchener Ditec der größte bundesdeutsche herstellerunabhängige Netzwerkqualifizierer und zähle somit zur Top Ten des gesamten deutschen IT-Weiterbildungsmarktes. Im laufenden Geschäftsjahr erwarte man einen Umsatz von 35,9 Mio. Euro. Im Jahr 2000 rechne GfN mit Erlösen in Höhe von 41,9 Mio. Euro und 2001 mit 51,7 Mio. Euro.
Die Chancen für das Unternehmen und somit auch für das Wertpapier lägen darin, dass der Bereich des Online-Trainings den Markt für Aus- und Weiterbildung wesentlich beeinflussen werde – der Bedarf an qualitativ hervorragend ausgebildeten Netzwerkspezialisten steige stetig. Als Hauptrisiko falle jedoch die Unsicherheit, ob die Akquisition der etwa doppelt so großen Ditec letztendlich auch den erwarteten Beitrag zum Ergebnis leisten könne, ins Gewicht. Unter Umständen nämlich könnten die erhofften Synergieeffekte nicht eintreten. Außerdem werde das Unternehmensergebnis durch hohe Goodwill-Abschreibungen belastet. Das Ergebnis pro Aktie belaufe sich im gegenwärtigen Jahr auf minus 0,57 Euro. Für 2000 visiere man diesbezüglich ein Ergebnis je Aktie je Anteilschein von minus 0,15 Euro an, ehe im darauf folgenden Jahr ein Plus von 0,10 Euro zu Buche schlagen solle (2002: 0,27 Euro).
Der Ausgabepreis übrigens betrage 10 Euro. Das 52-Wochen-Hoch liege bei 36,08 Euro, das Jahrestief bei 10,03 Euro. Aufgrund des oben beschriebenen Risikos und der damit verbundenen Wachstumsdelle sei es zumindest fraglich, ob GfN am Neuen Markt in absehbarer Zeit alte Höhen erreichen könne.
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