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Die Analysten der Erste Bank haben ihre Kursziel für die Aktie von Gericom (ISIN AT0000729108 / WKN 565773) verringert.
Der Notebookspezialist habe vergangene Woche einen sehr enttäuschenden vorläufigen Umsatz von EUR 445 Mio. (VJ: 544 Mio.) und ein deutlich negatives EBIT von EUR -21 Mio. für 2003 bekannt gegeben. Als Gründe seien ein schwaches Weihnachtsgeschäft, Währungsverluste sowie notwendige Lagerabwertungen genannt worden. Angesichts des erwarteten deutlich höheren Verlusts wrüden die Analysten nunmehr von einem Verlust von EUR -1,77 je Aktie für das abgelaufene Geschäftsjahr 2003 aus gehen (zuvor Verlust je Aktie EUR -0,51).
Mit dem neuen Produktsegment Home Entertainment wolle Gericom im laufenden Geschäftsjahr 2004 wieder in die Gewinnzone zurückkehren. Bis dato habe es von Seiten des Unternehmens jedoch noch keinen konkreten Ausblick bezüglich der Entwicklung des neuen Segments gegeben. Angesichts des nach wie vor sehr schwierigen Notebookgeschäfts und dem bestehenden Druck vom Markt würden die Analysten ihre vorsichtige Einschätzung bezüglich der Aktie beibehalten. Sie würden ihre Gewinnschätzung je Aktie für das Geschäftsjahr 2004 von EUR 0,06 und für das Geschäftsjahr 2005 von EUR 0,47 bestätigen. Aufgrund des deutlichen Verlusts im Geschäftsjahr 2003 gehe man von einer spürbaren Verringerung des Eigenkapitals und der Barmittel aus.
Die Analysten der Erste Bank haben deshalb das Kursziel für Gericom von EUR 6,50 auf EUR 5 je Aktie reduziert und bestätigen ihr "reduzieren"-Rating.
Der Notebookspezialist habe vergangene Woche einen sehr enttäuschenden vorläufigen Umsatz von EUR 445 Mio. (VJ: 544 Mio.) und ein deutlich negatives EBIT von EUR -21 Mio. für 2003 bekannt gegeben. Als Gründe seien ein schwaches Weihnachtsgeschäft, Währungsverluste sowie notwendige Lagerabwertungen genannt worden. Angesichts des erwarteten deutlich höheren Verlusts wrüden die Analysten nunmehr von einem Verlust von EUR -1,77 je Aktie für das abgelaufene Geschäftsjahr 2003 aus gehen (zuvor Verlust je Aktie EUR -0,51).
Mit dem neuen Produktsegment Home Entertainment wolle Gericom im laufenden Geschäftsjahr 2004 wieder in die Gewinnzone zurückkehren. Bis dato habe es von Seiten des Unternehmens jedoch noch keinen konkreten Ausblick bezüglich der Entwicklung des neuen Segments gegeben. Angesichts des nach wie vor sehr schwierigen Notebookgeschäfts und dem bestehenden Druck vom Markt würden die Analysten ihre vorsichtige Einschätzung bezüglich der Aktie beibehalten. Sie würden ihre Gewinnschätzung je Aktie für das Geschäftsjahr 2004 von EUR 0,06 und für das Geschäftsjahr 2005 von EUR 0,47 bestätigen. Aufgrund des deutlichen Verlusts im Geschäftsjahr 2003 gehe man von einer spürbaren Verringerung des Eigenkapitals und der Barmittel aus.
Die Analysten der Erste Bank haben deshalb das Kursziel für Gericom von EUR 6,50 auf EUR 5 je Aktie reduziert und bestätigen ihr "reduzieren"-Rating.
| Handelsplatz | Letzter | Veränderung | Zeit |
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