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Die Anlageexperten von „der aktionärsbrief“ halten die Georgia-Pacific-Aktie (WKN 851169) für unterbewertet.
Mit 21,5 Mrd. $ Umsatz in diesem Jahr gehöre das Unternehmen zu den weltgrößten Anbietern von Papier, Zellstoff, Verpackungen und Baumaterialien. Seit dem Split des alten GP-Konzerns und der separaten Börseneinführung Ende 1997 als sogenannter "letter stock" habe die Aktie eine schwungvolle Achterbahnfahrt erlebt. Jetzt liege der Kurs wieder auf dem Tiefstniveau von 1998.
Für 2000 werde der Gewinn je Aktie zwischen 3,80 und 4,00 $ liegen. Das ergebe ein KGV von 6,1. Für das kommende Jahr sei mit einem mindestens unveränderten Ergebnis zu rechnen. Wahrscheinlicher sei aber ein leichter Umsatzanstieg auf 22 Mrd. $ und ein Gewinn pro Share von 4,10 bis 4,15 $. Die Aktie sei also extrem niedrig bewertet. Der Börsenwert liege aktuell bei 4,08 Mrd. $. Das seien gerade mal 18,6 % vom Umsatz. Schon der Buchwert decke den heutigen Börsenkurs ab, so der aktionärsbrief.
Mit 21,5 Mrd. $ Umsatz in diesem Jahr gehöre das Unternehmen zu den weltgrößten Anbietern von Papier, Zellstoff, Verpackungen und Baumaterialien. Seit dem Split des alten GP-Konzerns und der separaten Börseneinführung Ende 1997 als sogenannter "letter stock" habe die Aktie eine schwungvolle Achterbahnfahrt erlebt. Jetzt liege der Kurs wieder auf dem Tiefstniveau von 1998.
Für 2000 werde der Gewinn je Aktie zwischen 3,80 und 4,00 $ liegen. Das ergebe ein KGV von 6,1. Für das kommende Jahr sei mit einem mindestens unveränderten Ergebnis zu rechnen. Wahrscheinlicher sei aber ein leichter Umsatzanstieg auf 22 Mrd. $ und ein Gewinn pro Share von 4,10 bis 4,15 $. Die Aktie sei also extrem niedrig bewertet. Der Börsenwert liege aktuell bei 4,08 Mrd. $. Das seien gerade mal 18,6 % vom Umsatz. Schon der Buchwert decke den heutigen Börsenkurs ab, so der aktionärsbrief.








