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Die Analysten von Wegelin & Co. sehen bei der Aktie von Georg Fischer (ISIN CH0001752309 / WKN 851082) noch Potenzial.
Der Fabrikant von Autobestandteilen sowie Rohrleitungssystemen habe heute Morgen mitgeteilt, im Geschäftsjahr 2003 mit einem Nettoverlust von CHF 147 Mio. konfrontiert worden zu sein. Damit sei das Defizit etwas größer ausgefallen als die von den Experten kalkulierten minus CHF 142 Mio. Der Umsatz habe mit CHF 3,26 Mrd. marginal über den erhofften CHF 3,24 Mrd. gelegen. Der Orderbestand sei mit CHF 3,39 Mrd. angegeben worden. Weiter sei von den Schaffhausern zu vernehmen gewesen, dass die Schulden auf CHF 926 Mio. gesenkt worden seien. Für das Jahr 2004 rechne die Konzernleitung mit der Rückkehr in die Gewinnzone.
Mehr Details seien dem Autor bis zum Abschluss dieses Berichts nicht zugänglich gewesen, was die Interpretation des Ergebnisses erschwere. Allerdings dürfte klar sein, dass Georg Fischer aufgrund der auferlegten Reorganisationen und Projekte zur Ertragsverbesserung tatsächlich wieder schwarze Zahlen schreiben werde. Es sei anzunehmen, dass alle diesbezüglichen Sonderaufwendungen im Geschäftsjahr 2003 verbucht worden seien. Die FI/N-Aktie habe zyklischen Charakter. Der Silberstreifen am Konjunkturhorizont und die gemachten Efforts innerhalb des Unternehmens müssten Anlass genug sein, um das Papier vermehrt auf die Radarschirme der Investoren zu orten.
Obwohl die Notierung schon deutliche Fortschritte gemacht hat, schlummert noch ein beachtliches Potential bei der Aktie von Georg Fischer, so die Analysten von Wegelin & Co.
Der Fabrikant von Autobestandteilen sowie Rohrleitungssystemen habe heute Morgen mitgeteilt, im Geschäftsjahr 2003 mit einem Nettoverlust von CHF 147 Mio. konfrontiert worden zu sein. Damit sei das Defizit etwas größer ausgefallen als die von den Experten kalkulierten minus CHF 142 Mio. Der Umsatz habe mit CHF 3,26 Mrd. marginal über den erhofften CHF 3,24 Mrd. gelegen. Der Orderbestand sei mit CHF 3,39 Mrd. angegeben worden. Weiter sei von den Schaffhausern zu vernehmen gewesen, dass die Schulden auf CHF 926 Mio. gesenkt worden seien. Für das Jahr 2004 rechne die Konzernleitung mit der Rückkehr in die Gewinnzone.
Mehr Details seien dem Autor bis zum Abschluss dieses Berichts nicht zugänglich gewesen, was die Interpretation des Ergebnisses erschwere. Allerdings dürfte klar sein, dass Georg Fischer aufgrund der auferlegten Reorganisationen und Projekte zur Ertragsverbesserung tatsächlich wieder schwarze Zahlen schreiben werde. Es sei anzunehmen, dass alle diesbezüglichen Sonderaufwendungen im Geschäftsjahr 2003 verbucht worden seien. Die FI/N-Aktie habe zyklischen Charakter. Der Silberstreifen am Konjunkturhorizont und die gemachten Efforts innerhalb des Unternehmens müssten Anlass genug sein, um das Papier vermehrt auf die Radarschirme der Investoren zu orten.
Obwohl die Notierung schon deutliche Fortschritte gemacht hat, schlummert noch ein beachtliches Potential bei der Aktie von Georg Fischer, so die Analysten von Wegelin & Co.
Aktuelle Kursinformationen mehr >
| Kurs | Vortag | Veränderung | Datum/Zeit | |
| 48,14 € | 48,36 € | -0,22 € | -0,45% | 17.04./21:59 |
| ISIN | WKN | Jahreshoch | Jahrestief | |
| CH1169151003 | A3DHG1 | 71,50 € | 42,00 € | |
Werte im Artikel
| Handelsplatz | Letzter | Veränderung | Zeit |
|
|
48,14 € | -0,45% | 17.04.26 |
| Stuttgart | 47,92 € | -0,70% | 17.04.26 |
| Düsseldorf | 47,58 € | -1,04% | 17.04.26 |
| München | 46,98 € | -2,49% | 17.04.26 |
| Frankfurt | 46,68 € | -3,79% | 17.04.26 |
= Realtime
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