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Die Börsenspezialisten vom Berliner Börsenbrief raten den Anlegern die Aktie von Genmab (WKN 565132) nicht zu kaufen.
Die operativen Zahlen des dänischen Unternehmens Genmab seien schlecht. So habe das Unternehmen im ersten Quartal ohne Umsätze etwa 4,1 Millionen US-Dollar verloren. Netto seien es aber nur minus 16.000 US-Dollar, da die Finanzabteilung ein Finanzergebnis von 4,2 Millionen US-Dollar erwirtschaftet habe.
Man habe mit dem schweizer Konzern Roche einen Partner gefunden, für den man in der Antikörperforschung tätig werde. Trotzdem seien nur geringe finanzielle Auswirkungen zu erwarten.
Seit der Zusammenarbeit mit Roche habe der Kurs um 50 Prozent zugelegt. Nun stehe man vor einer Konsolidierung, die das risiko von Kursverlusten erhöhen könne.
Aufgrund dieser Tatsache empfehlen die Analysten vom Berliner Börsenbrief den Anlegern nicht in die Aktie von Genmab zu investieren.
Die operativen Zahlen des dänischen Unternehmens Genmab seien schlecht. So habe das Unternehmen im ersten Quartal ohne Umsätze etwa 4,1 Millionen US-Dollar verloren. Netto seien es aber nur minus 16.000 US-Dollar, da die Finanzabteilung ein Finanzergebnis von 4,2 Millionen US-Dollar erwirtschaftet habe.
Seit der Zusammenarbeit mit Roche habe der Kurs um 50 Prozent zugelegt. Nun stehe man vor einer Konsolidierung, die das risiko von Kursverlusten erhöhen könne.
Aufgrund dieser Tatsache empfehlen die Analysten vom Berliner Börsenbrief den Anlegern nicht in die Aktie von Genmab zu investieren.








