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Genescan (WKN 586150) heißt der neue Biotechnologietitel am Neuen Markt, berichten die Analysten des Frankfurter Tagesdienstes.
Das Unternehmen verdiene zunächst noch 80% seines Umsatzes mit der Analyse von Lebensmitteln, wolle aber mit einem Teil der Emissionserlöse die Fortentwicklung der sogenannten Bio-Chips vorantreiben. Durch diese Bio-Chips würde es möglich werden, beispielsweise Blut- oder Nahrungsmittel auf ihre genetische Herkunft zu untersuchen. Zudem würde könnten, die zeitaufwendigen und teuren externen Blutuntersuchen, kostengünstiger beim niedergelassenen Arzt durchgeführt werden.
Nach Angaben des Unternehmens versuche man zukünftig mit Biochips 70% des Umsatzes bestreiten. Nach einem Umsatz von 11 Millionen DM in 1999, versuche man jährlich um 100% zu wachsen, so dass im Jahr 2003 ein Umsatz von 200 Millionen DM erzielt werden könnte. Nachdem im Jahr 1999 noch ein Vorsteuerverlust von 8,4 Millionen DM ausgewiesen worden ist, rechne man in diesem Jahr mit einer Ausweitung des Verlustes auf 13,9 Millionen DM.
Bei einer Bookbuildingspanne von 35,50 bis 39,50 Euro würde Genescan mit dem 24fachen des für 2000 geplanten Umsatz bewertet, was den Analysten des Frankfurter Tagesdienstes eindeutig zu viel wäre. Da die Biotechnologie-Sparte neben der Logistik-Sparte zur Zeit aber die einzige Branche sei, die auf dem Neuen Markt laufen würde, empfehlen die Experten trotzdem die Zeichnung der Aktie.
Das Unternehmen verdiene zunächst noch 80% seines Umsatzes mit der Analyse von Lebensmitteln, wolle aber mit einem Teil der Emissionserlöse die Fortentwicklung der sogenannten Bio-Chips vorantreiben. Durch diese Bio-Chips würde es möglich werden, beispielsweise Blut- oder Nahrungsmittel auf ihre genetische Herkunft zu untersuchen. Zudem würde könnten, die zeitaufwendigen und teuren externen Blutuntersuchen, kostengünstiger beim niedergelassenen Arzt durchgeführt werden.
Nach Angaben des Unternehmens versuche man zukünftig mit Biochips 70% des Umsatzes bestreiten. Nach einem Umsatz von 11 Millionen DM in 1999, versuche man jährlich um 100% zu wachsen, so dass im Jahr 2003 ein Umsatz von 200 Millionen DM erzielt werden könnte. Nachdem im Jahr 1999 noch ein Vorsteuerverlust von 8,4 Millionen DM ausgewiesen worden ist, rechne man in diesem Jahr mit einer Ausweitung des Verlustes auf 13,9 Millionen DM.
Bei einer Bookbuildingspanne von 35,50 bis 39,50 Euro würde Genescan mit dem 24fachen des für 2000 geplanten Umsatz bewertet, was den Analysten des Frankfurter Tagesdienstes eindeutig zu viel wäre. Da die Biotechnologie-Sparte neben der Logistik-Sparte zur Zeit aber die einzige Branche sei, die auf dem Neuen Markt laufen würde, empfehlen die Experten trotzdem die Zeichnung der Aktie.
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