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Nach Einschätzung der Wertpapierexperten von Platow Emerging Markets würde sich Gedeon Richter (WKN 892522) Schritt für Schritt an seine Höchststände herantasten.
Das Unternehmen habe bei der Vorlage seiner Neun-Monats-Zahlen überraschen können. Im Vergleich zur Vorjahresperiode sei der Nettogewinn um 20,5% auf 44,5 Mio. USD geklettert. Dabei habe der Umsatz um 27,4% auf rund 170 Mio. USD zulegen können.
Vor allem habe sich der Export gut entwickelt. So hätten die Ausfuhren gegenüber dem Vorjahreszeitraum um rund 21% auf 138,8 Mio. USD zugenommen. Vor allem habe sich das Russland-Geschäft prächtig entwickelt. Der Produktabsatz habe dort um mehr als 35% gesteigert werden können.
Dagegen habe sich das Geschäft im Inland weniger gut präsentiert. Hier sei es sogar zu einem Umsatzrückgang von einem Prozent gekommen. Grund dafür sei die Einfrierung der Arzneimittelpreise bis Ende 2000. Daher dürfte es auch im vierten Quartal zur gleichen Geschäftsentwicklung kommen. Insgesamt gesehen würde jedoch der Ausblick für das Gesamtjahr positiv bleiben.
Das Unternehmen habe bei der Vorlage seiner Neun-Monats-Zahlen überraschen können. Im Vergleich zur Vorjahresperiode sei der Nettogewinn um 20,5% auf 44,5 Mio. USD geklettert. Dabei habe der Umsatz um 27,4% auf rund 170 Mio. USD zulegen können.
Vor allem habe sich der Export gut entwickelt. So hätten die Ausfuhren gegenüber dem Vorjahreszeitraum um rund 21% auf 138,8 Mio. USD zugenommen. Vor allem habe sich das Russland-Geschäft prächtig entwickelt. Der Produktabsatz habe dort um mehr als 35% gesteigert werden können.
Dagegen habe sich das Geschäft im Inland weniger gut präsentiert. Hier sei es sogar zu einem Umsatzrückgang von einem Prozent gekommen. Grund dafür sei die Einfrierung der Arzneimittelpreise bis Ende 2000. Daher dürfte es auch im vierten Quartal zur gleichen Geschäftsentwicklung kommen. Insgesamt gesehen würde jedoch der Ausblick für das Gesamtjahr positiv bleiben.








