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Enorme Wachstumschancen machen die Analysten der Wirtschaftswoche bei der Gauss-Aktie (WKN 507460) aus.
Das seit 1983 in der IT-Beratung aktive Unternehmen Gauss Interprise sei vor drei Jahren in die Softwareentwicklung eingestiegen. Ordnung auf Internetseiten sei dabei das Schlüsselwort für Gründer und Vorstandschef Heino Büchner: Mit sogenannter Web Content Management Software (WCMS) könnten Unternehmen ihre Auftritte im weltweiten Computernetz organisieren. Als Kunden habe der deutsche Marktführer in diesem Segment Konzerne wie Dornier, Dasa, Viag und Thyssen Krupp gewinnen können.
Gauss wolle 1999 den Umsatz um 150 Prozent auf 11,5 Millionen Euro steigern und die Erlöse in den Folgejahren jeweils mehr als verdoppeln. Dabei werde aufgrund hoher Investitionen ein Verlust von knapp drei Millionen Euro anfallen. Mit schwarzen Zahlen sei erst im Jahr 2000 zu rechnen.
Der Erlös aus dem Börsengang solle in den Aufbau eines internationalen Vertriebsnetzes und neue Niederlassungen in Deutschland, Unternehmenskäufe sowie in neue Produktentwicklungen fließen.
Risiken lägen darin, dass der Bekanntheitsgrad der Gesellschaft noch gering sei und Gauss sich beim Aufbau einer Vertriebsorganisation für die Software noch in einem relativ frühen Stadium befinde. Diesen Gefahren stehe die technologisch führende Rolle von Gauss im Bereich WCMS gegenüber, verbunden mit guten Chancen, daß das Unternehmen in diesem Markt, der in den nächsten beiden Jahren verteilt werde, Standards setzen könne. Die Wachstumschancen seien enorm: Nach einer Meta-Group-Studie solle sich der WCMS-Markt von 1999 bis 2002 weltweit verfünffachen.
Das seit 1983 in der IT-Beratung aktive Unternehmen Gauss Interprise sei vor drei Jahren in die Softwareentwicklung eingestiegen. Ordnung auf Internetseiten sei dabei das Schlüsselwort für Gründer und Vorstandschef Heino Büchner: Mit sogenannter Web Content Management Software (WCMS) könnten Unternehmen ihre Auftritte im weltweiten Computernetz organisieren. Als Kunden habe der deutsche Marktführer in diesem Segment Konzerne wie Dornier, Dasa, Viag und Thyssen Krupp gewinnen können.
Der Erlös aus dem Börsengang solle in den Aufbau eines internationalen Vertriebsnetzes und neue Niederlassungen in Deutschland, Unternehmenskäufe sowie in neue Produktentwicklungen fließen.
Risiken lägen darin, dass der Bekanntheitsgrad der Gesellschaft noch gering sei und Gauss sich beim Aufbau einer Vertriebsorganisation für die Software noch in einem relativ frühen Stadium befinde. Diesen Gefahren stehe die technologisch führende Rolle von Gauss im Bereich WCMS gegenüber, verbunden mit guten Chancen, daß das Unternehmen in diesem Markt, der in den nächsten beiden Jahren verteilt werde, Standards setzen könne. Die Wachstumschancen seien enorm: Nach einer Meta-Group-Studie solle sich der WCMS-Markt von 1999 bis 2002 weltweit verfünffachen.
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