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Die Experten von "Invest Inside" empfehlen die Aktie von GammaCan (ISIN US36467N1090 / WKN A0B8TX) zu kaufen.
Die Aktie des israelischen Biotech-Unternehmens GammaCan sei einer der heißen Deals auf dem Kurszettel. Die Pipeline des Unternehmens beinhalte Medikamentenkandidaten zur Behandlung von Krebs, die es in sich hätten. Und nun komme man in entscheidende Entwicklungsphasen. Kämen jetzt positive Nachrichten, werde es für die Aktie kein Halten mehr geben!
Wer sich ein wenig mit Biotechnologiewerten beschäftige, werde eins schnell feststellen. In kaum einer anderen Branche hänge die Kursentwicklung der Aktie so stark davon ab, wie sich die Nachrichten über die Neuentwicklungen des Unternehmens lesen würden. Bei GammaCan seien die Entwicklungen bisher phänomenal gewesen. Das Unternehmen arbeite an Immuntherapien zur Krebsbekämpfung und habe in seinen bisherigen Studien exzellente Ergebnisse erzielt.
Und nun starte bei GammaCan eine hoch interessante Unternehmensphase. Wer in den zuletzt veröffentlichten Quartalsbericht blicke, stoße relativ schnell auf die entscheidenden Fakten. Seit Juli 2005 arbeite man mit der bisher wichtigsten Entwicklung des Unternehmens, die auf konzentriertem körpereigenen Immunglobulin basiere, in klinischen Tests der Phase II. Getestet werde der Einsatz gegen Indikationen wie Prostata- oder Dickdarmkrebs. 2007 seien Ergebnisse der Studien zu erwarten.
Und auch wenn danach noch eine klinische Phase III und der Zulassungsprozess bei den Behörden anstehen würden, werde GammaCan zu den interessantesten Werten auf dem Biotech-Kurszettel gehören. Würden die Phase-II-Daten ähnlich gut wie vorherige Testergebnisse ausfallen, wäre ein Durchbruch in der Krebsbehandlung geschafft. Was bisher in Chemotherapien mit immensen Nebenwirkungen habe bekämpft werden müssen, könne nun mit körpereigenen Mitteln quasi nebenwirkungsfrei behandelt werden.
Positive Testergebnisse bei den nun getesteten Krebsformen könnten auch darauf hindeuten, dass die Technologie auch bei anderen Krebsformen anschlage. Spätestens dann wäre das Blockbusterpotenzial erreicht und GammaCan ein ganz heißer Kandidat für mögliche Lizenzdeals mit den Großen der Pharmaindustrie.
Genau in diese Richtung ziele die Strategie des Unternehmens. GammaCan baue nicht auf eine teure Eigenproduktion und Vertrieb der entwickelten Mittel, sondern auf Partnerschaften mit großen Unternehmen, die diese Arbeiten übernehmen würden. Die Israelis würden von solchen Deals auf verschiedenste Weise profitieren: Zum einen seien Einmalzahlungen bei Vertragsabschluss fällig. Hinzu kämen branchenübliche Meilensteinzahlungen, sobald der Medikamentenkandidat diverse Entwicklungsschritte vollzogen habe. Komme es zur Marktzulassung, würde GammaCan prozentual an den Umsätzen beteiligt.
Der große Vorteil solcher Deals für Aktionäre: GammaCan erziele wesentlich früher signifikante Umsätze, mit denen die Entwicklungsarbeiten weiter vorangetrieben werden könnten. Der im Biotech-Bereich übliche Finanzierungsbedarf der langwierigen Studien sinke, die Ergebnisse würden sich verbessern. Mit dem erzielten Cashflow könne auch die Pipeline verbreitert und das Wachstum voran getrieben werden.
Genau das stehe auch bei GammaCan auf dem Programm. Der neue CEO des Unternehmens, Patrick Schnegelsberg, sei mit langjähriger M&A-Erfahrung aus seinen Zeiten als Investmentbanker gesegnet. Der frühere Absolvent der Harvard Medical School werde damit zu einem wertvollen "Asset" für GammaCan in möglichen Verhandlungen um Lizenzdeals. Und diese würden früher anstehen, als auf den ersten Blick zu vermuten. Kämen gute Testdaten aus der Phase II, sollten die Big Pharmas bei den Israelis Schlange stehen.
Zu großen Hoffnungen gebe auch eine Weiterentwicklung der bisherigen Medikamentenplattform Anlass, die bei GammaCan unter dem Namen VitiGam geführt werde. Erste Gespräche mit der FDA zur Aufnahme eines Testprogramms seien bereits geführt worden. GammaCan zeige sich mit den Gesprächen zufrieden, es sei ein "wertvoller Input" zu verzeichnen gewesen. Bei VitiGam handle es sich um ein Immunglobulin, das von Vitiligo-Patienten gewonnen werde. 40 bis 50 Millionen Menschen seien von dieser Hautanomalie betroffen, die auch als Weißfleckenkrankheit bekannt sei. Das Immunsystem dieser Personen entwickle offensichtlich Stoffe, die gegen Melanome wirksam seien. GammaCan habe deren Wirksamkeit in präklinischen Studien bereits nachgewiesen.
Mit viel versprechenden Medikamentenkandidaten in der Pipeline und einer nun angebrochenen hoch interessanten Unternehmensphase gehöre GammaCan für die Experten zu den heißesten Aktien im Biotech-Bereich. Der Basis-Aufwärtstrend der sehr volatilen Aktie sei intakt. Gute Studienergebnisse und damit die Chancen auf extrem lukrative Lizenzdeals würden mächtig Fantasie entstehen lassen. Werde die Fantasie dann Realität, werde die Aktie sich vom aktuellen Niveau aus vervielfachen können.
Die GammaCan-Aktie wird von den Experten von "Invest Inside" zum Kauf empfohlen.
Die Aktie des israelischen Biotech-Unternehmens GammaCan sei einer der heißen Deals auf dem Kurszettel. Die Pipeline des Unternehmens beinhalte Medikamentenkandidaten zur Behandlung von Krebs, die es in sich hätten. Und nun komme man in entscheidende Entwicklungsphasen. Kämen jetzt positive Nachrichten, werde es für die Aktie kein Halten mehr geben!
Wer sich ein wenig mit Biotechnologiewerten beschäftige, werde eins schnell feststellen. In kaum einer anderen Branche hänge die Kursentwicklung der Aktie so stark davon ab, wie sich die Nachrichten über die Neuentwicklungen des Unternehmens lesen würden. Bei GammaCan seien die Entwicklungen bisher phänomenal gewesen. Das Unternehmen arbeite an Immuntherapien zur Krebsbekämpfung und habe in seinen bisherigen Studien exzellente Ergebnisse erzielt.
Und nun starte bei GammaCan eine hoch interessante Unternehmensphase. Wer in den zuletzt veröffentlichten Quartalsbericht blicke, stoße relativ schnell auf die entscheidenden Fakten. Seit Juli 2005 arbeite man mit der bisher wichtigsten Entwicklung des Unternehmens, die auf konzentriertem körpereigenen Immunglobulin basiere, in klinischen Tests der Phase II. Getestet werde der Einsatz gegen Indikationen wie Prostata- oder Dickdarmkrebs. 2007 seien Ergebnisse der Studien zu erwarten.
Und auch wenn danach noch eine klinische Phase III und der Zulassungsprozess bei den Behörden anstehen würden, werde GammaCan zu den interessantesten Werten auf dem Biotech-Kurszettel gehören. Würden die Phase-II-Daten ähnlich gut wie vorherige Testergebnisse ausfallen, wäre ein Durchbruch in der Krebsbehandlung geschafft. Was bisher in Chemotherapien mit immensen Nebenwirkungen habe bekämpft werden müssen, könne nun mit körpereigenen Mitteln quasi nebenwirkungsfrei behandelt werden.
Genau in diese Richtung ziele die Strategie des Unternehmens. GammaCan baue nicht auf eine teure Eigenproduktion und Vertrieb der entwickelten Mittel, sondern auf Partnerschaften mit großen Unternehmen, die diese Arbeiten übernehmen würden. Die Israelis würden von solchen Deals auf verschiedenste Weise profitieren: Zum einen seien Einmalzahlungen bei Vertragsabschluss fällig. Hinzu kämen branchenübliche Meilensteinzahlungen, sobald der Medikamentenkandidat diverse Entwicklungsschritte vollzogen habe. Komme es zur Marktzulassung, würde GammaCan prozentual an den Umsätzen beteiligt.
Der große Vorteil solcher Deals für Aktionäre: GammaCan erziele wesentlich früher signifikante Umsätze, mit denen die Entwicklungsarbeiten weiter vorangetrieben werden könnten. Der im Biotech-Bereich übliche Finanzierungsbedarf der langwierigen Studien sinke, die Ergebnisse würden sich verbessern. Mit dem erzielten Cashflow könne auch die Pipeline verbreitert und das Wachstum voran getrieben werden.
Genau das stehe auch bei GammaCan auf dem Programm. Der neue CEO des Unternehmens, Patrick Schnegelsberg, sei mit langjähriger M&A-Erfahrung aus seinen Zeiten als Investmentbanker gesegnet. Der frühere Absolvent der Harvard Medical School werde damit zu einem wertvollen "Asset" für GammaCan in möglichen Verhandlungen um Lizenzdeals. Und diese würden früher anstehen, als auf den ersten Blick zu vermuten. Kämen gute Testdaten aus der Phase II, sollten die Big Pharmas bei den Israelis Schlange stehen.
Zu großen Hoffnungen gebe auch eine Weiterentwicklung der bisherigen Medikamentenplattform Anlass, die bei GammaCan unter dem Namen VitiGam geführt werde. Erste Gespräche mit der FDA zur Aufnahme eines Testprogramms seien bereits geführt worden. GammaCan zeige sich mit den Gesprächen zufrieden, es sei ein "wertvoller Input" zu verzeichnen gewesen. Bei VitiGam handle es sich um ein Immunglobulin, das von Vitiligo-Patienten gewonnen werde. 40 bis 50 Millionen Menschen seien von dieser Hautanomalie betroffen, die auch als Weißfleckenkrankheit bekannt sei. Das Immunsystem dieser Personen entwickle offensichtlich Stoffe, die gegen Melanome wirksam seien. GammaCan habe deren Wirksamkeit in präklinischen Studien bereits nachgewiesen.
Mit viel versprechenden Medikamentenkandidaten in der Pipeline und einer nun angebrochenen hoch interessanten Unternehmensphase gehöre GammaCan für die Experten zu den heißesten Aktien im Biotech-Bereich. Der Basis-Aufwärtstrend der sehr volatilen Aktie sei intakt. Gute Studienergebnisse und damit die Chancen auf extrem lukrative Lizenzdeals würden mächtig Fantasie entstehen lassen. Werde die Fantasie dann Realität, werde die Aktie sich vom aktuellen Niveau aus vervielfachen können.
Die GammaCan-Aktie wird von den Experten von "Invest Inside" zum Kauf empfohlen.
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