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Die Experten von "Invest Inside" halten die Aktie von GammaCan (ISIN US36467N1090 / WKN A0B8TX) für eine niedrig bewertete Biotechperle.
Nach Einschätzung der Experten setze das Biotech-Unternehmen GammaCan auf einen absolut innovativen Ansatz im Kampf gegen den Krebs und habe damit bislang erstaunlich positive Ergebnisse erzielt.
Jedes Jahr würden Ärzte die Diagnose Krebs weltweit millionenfach stellen. Für sehr viele Patienten bedeute sie ein Todesurteil. Auch wenn sich die Behandlungsmethoden bei verschiedenen Krebsarten im Zuge der jahrzehntelangen Forschungen einer ganzen Armee von Pharma- und Biotech-Unternehmen verbessert hätten, sei eine Heilung ungewiss. Bei vielen Krebsarten allerdings gebe es trotz medizinischer Fortschritte keine wirkliche Verbesserung der Todesraten zu verzeichnen. Kein Wunder also, dass Aktien von Unternehmen, die mit neuartigen Medikamenten gegen Krebs an den Milliarden Dollar schweren Markt kämen, haussieren würden.
Biotech-Größen wie Genentech, Chiron oder Gilead Sciences seien auf Basis neuartiger Krebstherapien an der Börse erfolgreich gewesen und zu Giganten geworden. Die Krebsmedikamenten-Forschung biete auch immense Chancen für kleine Unternehmen aus der Branche, die von Experten vielfach als flexibler bei der Forschung angesehen würden und damit eine hoffnungsvolle Quelle für bahnbrechende Innovationen seien - und die seien im Krebssektor dringend nötig.
Das israelische Biopharma-Unternehmen GammaCan habe einen einzigartigen Behandlungsansatz entdeckt: Man setze in der Krebstherapie nicht auf die chemische Keule, sondern auf den Körper selbst, bzw. sein Immunsystem. Fokussiert würden die Forschungen auf die Verhinderung der Ausbreitung von Krebs über den Körper. Tatsächlich sei es nämlich so, dass rund 40 Prozent der Patienten nicht an der eigentlichen Geschwulst sterben würden, sondern an der Ausbreitung von Tochtergeschwüren, genannt Metastasen.
Basis des Therapieansatzes von GammaCan sei dabei ein bekannter Stoff: Immunoglobulin, intravenös verabreicht und gewonnen aus menschlichem Blutplasma, das von 3.000 bis 10.000 Freiwilligen gewonnen worden sei. Immunoglobulin werde hergestellt, indem hunderte von Antikörpern aus dem menschlichen Blut herausgefiltert und in einem hoch konzentrierten Serum zusammengefasst würden. Die Hoffnungen würden auch dahin gehen, dass so die Defekte im Immunsystem repariert werden könnten, die für die Entstehung von Krebs in Verdacht seien.
In Tierversuchen an Mäusen habe diese Therapiemöglichkeit bereits sehr bemerkenswerte Ergebnisse erreicht. Nicht nur, dass sich Tumore zurückgebildet hätten, auch die Verbreitung der Krebszellen im Körper habe gestoppt werden können. Dabei habe die immunstärkende Therapie nicht nur bei einzelnen, sondern einer breiten Reihe von Krebsarten gewirkt. Nicht nur dies deute auf einen bemerkenswerten Durchbruch hin, sondern auch, dass aufgrund der Nutzung körpereigener Zellen keine Nebenwirkungen der Therapie zu beobachten seien, wie sie derzeit zum Beispiel bei Chemotherapien auftreten würden.
Die Technologie, bezeichnet als GCAN101, habe GammaCan bereits durch verschiedene Patente abgesichert, weitere Patente seien beantragt. Bei den Forschungen habe GammaCan bereits weitere Fortschritte gemacht und befinde sich in der klinischen Testphase II. Getestet würden vor allem die Sicherheit und Effektivität der Behandlung.
GammaCan sei derzeit eine hoch interessante Aktie für den spekulativ orientierten Investor. Es träfen sich eine sehr günstige Bewertung des Unternehmens und ein außerordentlich aussichtsreiches Medikamentenprojekt.
Nicht vergessen werden dürfe, dass GCAN101 einen absoluten Durchbruch im Bereich der Immuntherapien zur Behandlung verschiedenster Krebsarten darstellen könne, der gegenüber bisherigen Behandlungsmethoden massive Vorteile biete. Insbesondere der Wegfall von Nebenwirkungen sei ein sehr starkes Argument, warum GCAN101 am Markt große Anteile erobern könnte, sofern das Unternehmen die klinischen Tests erfolgreich absolviere und die behördliche Zulassung erhalte. Damit öffne sich dem Unternehmen ein viele Milliarden Dollar schwerer Markt allein in den USA, dazu kämen mit Europa und Asien zwei weitere sehr lukrative Pharmamärkte.
Auf deutliche Kurssteigerungen müssten Investoren dabei nicht so lange warten, bis GCAN101 an den Markt komme. Positive Nachrichten aus dem Forschungsprozess würden bei Biotech-Aktien generell zu deutlichen Kurssteigerungen führen. Bei GammaCan könnten diese besonders hoch ausfallen, da die Aktie bisher vom Markt nicht entdeckt sei. Weitere Potenziale ergäben sich aus möglichen Forschungskooperationen und hieraus fließenden Finanzmitteln, mit denen die Entwicklungspipeline des Unternehmens weiter ausgebaut werden könne. Die hohe wissenschaftliche Expertise des Unternehmens sei hierbei ein unschätzbarer Vorteil.
Angesichts der derzeit noch geringen Marktbewertung von nur rund 28 Mio. Euro sei bei positiven Nachrichten aus dem Unternehmen, insbesondere aus der klinischen Testphase, von einem Vervielfachungspotenzial auszugehen. Bereits positive Nachrichten aus der zweiten klinischen Testphase oder über mögliche Forschungspartner könnten dabei auch bereits kurzfristig zu einer Verdreifachung des aktuellen Kurses führen.
Die Experten sähen bei GammaCan daher eine günstige Chance zum Einstieg in eine niedrig bewertete Biotechperle mit außergewöhnlich interessantem Marktpotenzial.
Die Experten von "Invest Inside" stufen die Aktie von GammaCan mit "kaufen" ein und sehen das Kursziel bei 3,00 Euro. Eingegangene Positionen sollten bei 0,80 Euro abgesichert werden.
Nach Einschätzung der Experten setze das Biotech-Unternehmen GammaCan auf einen absolut innovativen Ansatz im Kampf gegen den Krebs und habe damit bislang erstaunlich positive Ergebnisse erzielt.
Jedes Jahr würden Ärzte die Diagnose Krebs weltweit millionenfach stellen. Für sehr viele Patienten bedeute sie ein Todesurteil. Auch wenn sich die Behandlungsmethoden bei verschiedenen Krebsarten im Zuge der jahrzehntelangen Forschungen einer ganzen Armee von Pharma- und Biotech-Unternehmen verbessert hätten, sei eine Heilung ungewiss. Bei vielen Krebsarten allerdings gebe es trotz medizinischer Fortschritte keine wirkliche Verbesserung der Todesraten zu verzeichnen. Kein Wunder also, dass Aktien von Unternehmen, die mit neuartigen Medikamenten gegen Krebs an den Milliarden Dollar schweren Markt kämen, haussieren würden.
Biotech-Größen wie Genentech, Chiron oder Gilead Sciences seien auf Basis neuartiger Krebstherapien an der Börse erfolgreich gewesen und zu Giganten geworden. Die Krebsmedikamenten-Forschung biete auch immense Chancen für kleine Unternehmen aus der Branche, die von Experten vielfach als flexibler bei der Forschung angesehen würden und damit eine hoffnungsvolle Quelle für bahnbrechende Innovationen seien - und die seien im Krebssektor dringend nötig.
Das israelische Biopharma-Unternehmen GammaCan habe einen einzigartigen Behandlungsansatz entdeckt: Man setze in der Krebstherapie nicht auf die chemische Keule, sondern auf den Körper selbst, bzw. sein Immunsystem. Fokussiert würden die Forschungen auf die Verhinderung der Ausbreitung von Krebs über den Körper. Tatsächlich sei es nämlich so, dass rund 40 Prozent der Patienten nicht an der eigentlichen Geschwulst sterben würden, sondern an der Ausbreitung von Tochtergeschwüren, genannt Metastasen.
Basis des Therapieansatzes von GammaCan sei dabei ein bekannter Stoff: Immunoglobulin, intravenös verabreicht und gewonnen aus menschlichem Blutplasma, das von 3.000 bis 10.000 Freiwilligen gewonnen worden sei. Immunoglobulin werde hergestellt, indem hunderte von Antikörpern aus dem menschlichen Blut herausgefiltert und in einem hoch konzentrierten Serum zusammengefasst würden. Die Hoffnungen würden auch dahin gehen, dass so die Defekte im Immunsystem repariert werden könnten, die für die Entstehung von Krebs in Verdacht seien.
Die Technologie, bezeichnet als GCAN101, habe GammaCan bereits durch verschiedene Patente abgesichert, weitere Patente seien beantragt. Bei den Forschungen habe GammaCan bereits weitere Fortschritte gemacht und befinde sich in der klinischen Testphase II. Getestet würden vor allem die Sicherheit und Effektivität der Behandlung.
GammaCan sei derzeit eine hoch interessante Aktie für den spekulativ orientierten Investor. Es träfen sich eine sehr günstige Bewertung des Unternehmens und ein außerordentlich aussichtsreiches Medikamentenprojekt.
Nicht vergessen werden dürfe, dass GCAN101 einen absoluten Durchbruch im Bereich der Immuntherapien zur Behandlung verschiedenster Krebsarten darstellen könne, der gegenüber bisherigen Behandlungsmethoden massive Vorteile biete. Insbesondere der Wegfall von Nebenwirkungen sei ein sehr starkes Argument, warum GCAN101 am Markt große Anteile erobern könnte, sofern das Unternehmen die klinischen Tests erfolgreich absolviere und die behördliche Zulassung erhalte. Damit öffne sich dem Unternehmen ein viele Milliarden Dollar schwerer Markt allein in den USA, dazu kämen mit Europa und Asien zwei weitere sehr lukrative Pharmamärkte.
Auf deutliche Kurssteigerungen müssten Investoren dabei nicht so lange warten, bis GCAN101 an den Markt komme. Positive Nachrichten aus dem Forschungsprozess würden bei Biotech-Aktien generell zu deutlichen Kurssteigerungen führen. Bei GammaCan könnten diese besonders hoch ausfallen, da die Aktie bisher vom Markt nicht entdeckt sei. Weitere Potenziale ergäben sich aus möglichen Forschungskooperationen und hieraus fließenden Finanzmitteln, mit denen die Entwicklungspipeline des Unternehmens weiter ausgebaut werden könne. Die hohe wissenschaftliche Expertise des Unternehmens sei hierbei ein unschätzbarer Vorteil.
Angesichts der derzeit noch geringen Marktbewertung von nur rund 28 Mio. Euro sei bei positiven Nachrichten aus dem Unternehmen, insbesondere aus der klinischen Testphase, von einem Vervielfachungspotenzial auszugehen. Bereits positive Nachrichten aus der zweiten klinischen Testphase oder über mögliche Forschungspartner könnten dabei auch bereits kurzfristig zu einer Verdreifachung des aktuellen Kurses führen.
Die Experten sähen bei GammaCan daher eine günstige Chance zum Einstieg in eine niedrig bewertete Biotechperle mit außergewöhnlich interessantem Marktpotenzial.
Die Experten von "Invest Inside" stufen die Aktie von GammaCan mit "kaufen" ein und sehen das Kursziel bei 3,00 Euro. Eingegangene Positionen sollten bei 0,80 Euro abgesichert werden.
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