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Die Analysten der Börsenbriefs NEMAX weekly raten dem Anleger, die Aktie von GFT (WKN 580060) zu akkumulieren.
Nach einer zwischenzeitlichen Talfahrt, die bis an die 200-Tage-Linie herangeführt habe, seien GFT Technologies in der vergangenen Woche wieder stark gesucht. Der Kursrutsch von 270 Euro auf 132 Euro habe im übrigen auch nicht auf fundamentalen Ursachen beruht. Nachdem GFT im vergangenen Jahr durch die ACS-Übernahme leichte Margeneinbrüche habe hinnehmen müssen, sollte im laufenden Jahr wieder der positive Trend überwiegen. Zudem sei das Unternehmen im Branchenvergleich unterbewertet und eines der wenigen profitabel arbeitenden Gesellschaften. Die kürzlich vorgelegten Quartalszahlen hätten leicht über den Erwartungen der Experten gelegen. Dieses Jahr wolle die Gesellschaft aus St. Georgien im Schwarzwald rund 84 Millionen Euro umsetzen (1999: 59 Millionen Euro). GFT habe erlesene Referenzkunden: die Deutsche Post beispielsweise, für die das Unternehmen internetbasierte Logistiklösungen gefunden habe. Für die Dasa habe GFT ein Produktionskontrollsystem für den Airbus geschaffen, für die Deutsche Bank eine Plattform für Wertpapierhändler. Die Besonderheit bei GFT: Die Kunden würden ihre Lösungen nicht nur zum fest zugesagten Zeitpunkt, sondern sogar zum Festpreis erhalten.
Die Analysten von NEMAX weekly würden erwarten, daß der Gewinn je Aktie im Jahr 2000 bei 0,61 Euro und im Jahr 2001 bei 1,14 Euro läge und würden empfehlen, die Aktie bei Kursschwäche zu akkumulieren.
Nach einer zwischenzeitlichen Talfahrt, die bis an die 200-Tage-Linie herangeführt habe, seien GFT Technologies in der vergangenen Woche wieder stark gesucht. Der Kursrutsch von 270 Euro auf 132 Euro habe im übrigen auch nicht auf fundamentalen Ursachen beruht. Nachdem GFT im vergangenen Jahr durch die ACS-Übernahme leichte Margeneinbrüche habe hinnehmen müssen, sollte im laufenden Jahr wieder der positive Trend überwiegen. Zudem sei das Unternehmen im Branchenvergleich unterbewertet und eines der wenigen profitabel arbeitenden Gesellschaften. Die kürzlich vorgelegten Quartalszahlen hätten leicht über den Erwartungen der Experten gelegen. Dieses Jahr wolle die Gesellschaft aus St. Georgien im Schwarzwald rund 84 Millionen Euro umsetzen (1999: 59 Millionen Euro). GFT habe erlesene Referenzkunden: die Deutsche Post beispielsweise, für die das Unternehmen internetbasierte Logistiklösungen gefunden habe. Für die Dasa habe GFT ein Produktionskontrollsystem für den Airbus geschaffen, für die Deutsche Bank eine Plattform für Wertpapierhändler. Die Besonderheit bei GFT: Die Kunden würden ihre Lösungen nicht nur zum fest zugesagten Zeitpunkt, sondern sogar zum Festpreis erhalten.
Die Analysten von NEMAX weekly würden erwarten, daß der Gewinn je Aktie im Jahr 2000 bei 0,61 Euro und im Jahr 2001 bei 1,14 Euro läge und würden empfehlen, die Aktie bei Kursschwäche zu akkumulieren.
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| Kurs | Vortag | Veränderung | Datum/Zeit | |
| 19,26 € | 19,12 € | 0,14 € | +0,73% | 17.04./18:53 |
| ISIN | WKN | Jahreshoch | Jahrestief | |
| DE0005800601 | 580060 | 26,30 € | 13,92 € | |
| Handelsplatz | Letzter | Veränderung | Zeit |
|
|
19,26 € | +0,73% | 18:43 |
| Frankfurt | 19,78 € | +7,15% | 13:59 |
| Hamburg | 19,08 € | +6,95% | 16.04.26 |
| Düsseldorf | 19,68 € | +3,25% | 12:32 |
| Hannover | 19,02 € | +3,03% | 08:16 |
| München | 19,10 € | +2,91% | 08:00 |
| Stuttgart | 19,36 € | +1,47% | 18:31 |
| Xetra | 19,48 € | +1,35% | 17:35 |
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