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München (aktiencheck.de AG) - Die Experten von "SdK AktionärsNews" halten die GENEART-Aktie für hochinteressant.
GENEART weise seit vielen Jahren eine rasante Entwicklung auf. Seit 2003 betrage das durchschnittliche Wachstum über 50% und der operative Break Even sei trotz hoher FuE-Kosten bereits 2005 erreicht worden, da von Anfang an darauf geachtet worden sei, dass auch zeitnah Geld verdient werden könne.
Im Geschäftsjahr 2007 habe der Umsatz um 59% zugelegt auf 12,3 Mio. Euro, das EBIT habe auf 1,8 (0,7) Mio. Euro mehr als verdoppelt werden können und der Jahresüberschuss habe sich auf 1,2 (0,4) Mio. Euro erhöht, womit alle Ziele erreicht worden seien. Dieser Trend solle sich in den nächsten Jahren weiter fortsetzen. Für das laufende Jahr habe der Vorstand auf der Hauptversammlung in Regensburg einen Anstieg der Erlöse auf 16,5 bis 18 Mio. Euro und ein EBIT zwischen 2,5 und 2,8 Mio. Euro in Aussicht gestellt, was eine Erhöhung der Marge auf rund 20% bedeuten würde.
Mit diesem enormen Umsatz- und Gewinnwachstum sei GENEART ein hochinteressantes Unternehmen. Die Bewertung sei mit einem KGV von über 20 zwar nicht übermäßig günstig, angesichts der hohen Wachstumsraten und der führenden Marktposition aber durchaus vertretbar. Mit dem angekündigten Wechsel vom Entry Standard in den Prime Standard dürfte überdies das Interesse der Anleger zunehmen.
Damit sollte es der GENEART-Aktie gelingen, das splittbereinigte Emissionsniveau von 13,50 Euro, mit dem die Aktie im Mai 2006 an der Börse startete, endlich dauerhaft nach oben zu verlassen, so die Experten von "SdK AktionärsNews". (Ausgabe 173 vom 12.09.2008) (15.09.2008/ac/a/nw)
GENEART weise seit vielen Jahren eine rasante Entwicklung auf. Seit 2003 betrage das durchschnittliche Wachstum über 50% und der operative Break Even sei trotz hoher FuE-Kosten bereits 2005 erreicht worden, da von Anfang an darauf geachtet worden sei, dass auch zeitnah Geld verdient werden könne.
Mit diesem enormen Umsatz- und Gewinnwachstum sei GENEART ein hochinteressantes Unternehmen. Die Bewertung sei mit einem KGV von über 20 zwar nicht übermäßig günstig, angesichts der hohen Wachstumsraten und der führenden Marktposition aber durchaus vertretbar. Mit dem angekündigten Wechsel vom Entry Standard in den Prime Standard dürfte überdies das Interesse der Anleger zunehmen.
Damit sollte es der GENEART-Aktie gelingen, das splittbereinigte Emissionsniveau von 13,50 Euro, mit dem die Aktie im Mai 2006 an der Börse startete, endlich dauerhaft nach oben zu verlassen, so die Experten von "SdK AktionärsNews". (Ausgabe 173 vom 12.09.2008) (15.09.2008/ac/a/nw)
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