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Die Analysten der GZ-Bank bewerten die Funkwerk-Aktie (WKN 575314) mit Outperformer.
Funkwerk habe in den ersten sechs Monaten des laufenden Geschäftsjahres – nach vorläufigen Zahlen – einen Umsatz von 29,4 Mio. Euro und ein EBIT von 3,4 Mio. Euro erzielen können. Damit liege das thüringische Technologie-Unternehmen über den firmeneigenen Planzahlen und exakt im Rahmen der Erwartungen. Im Geschäftsfeld Kommerzieller Mobilfunk habe der Halbjahresumsatz bei 15,4 Mio. Euro gelegen, was insbesondere auf die erfreuliche Nachfrage nach dem Dualband-COMPENSER zurückgeführt werden könne, dessen monatliche Absatzzahlen von derzeit rund 27.000 Einheiten zum Jahresende auf 30.000 Einheiten pro Monat anwachsen sollten.
Eine weitere Nachfragebelebung nach dem COMPENSER könnte sich im 1. Quartal/02 zudem ergeben, wenn die derzeit laufenden Verhandlungen mit VW zu einem erfolgreichen Abschluss geführt werden könnten. Im Produktsegment Freisprechanlagen (FSA) setze sich die Normalisierung der Absatzzahlen im Nachrüstgeschäft zwar weiter fort. Die sich hieraus ergebenden kurzfristigen Umsatz- und Ergebniseffekte werde Funkwerk aber durch die zunehmende FSA-Nachfrage im OEM-Geschäft sowie steigende durchschnittliche Verkaufspreise (höhere Nachfrage nach der High-end-Lösung "Audio 2000") zu großen Teilen kompensieren können.
Da man mittelfristig weitere Aufträge vom Kunden Deutsche Bahn erwarte und zudem davon ausgehe, dass Funkwerk mit seiner ausgereiften Technologie und seinen starken lokalen Partnern auch Aufträge aus dem europäischen Ausland in signifikanter Höhe akquirieren werde, bestehe hier langfristiges Wachstumspotenzial.
Angesichts der hervorragenden Positionierung in beiden Geschäftsfeldern, des bestehenden hohen Auftragsbestandes sowie der sich mit dem Aufbau des dritten Geschäftsfeldes Private Netze ergebenden weiteren Wachstumsoption stufen die Experten der GZ-Bank die Funkwerk-Aktie als Outperformer ein.
Funkwerk habe in den ersten sechs Monaten des laufenden Geschäftsjahres – nach vorläufigen Zahlen – einen Umsatz von 29,4 Mio. Euro und ein EBIT von 3,4 Mio. Euro erzielen können. Damit liege das thüringische Technologie-Unternehmen über den firmeneigenen Planzahlen und exakt im Rahmen der Erwartungen. Im Geschäftsfeld Kommerzieller Mobilfunk habe der Halbjahresumsatz bei 15,4 Mio. Euro gelegen, was insbesondere auf die erfreuliche Nachfrage nach dem Dualband-COMPENSER zurückgeführt werden könne, dessen monatliche Absatzzahlen von derzeit rund 27.000 Einheiten zum Jahresende auf 30.000 Einheiten pro Monat anwachsen sollten.
Da man mittelfristig weitere Aufträge vom Kunden Deutsche Bahn erwarte und zudem davon ausgehe, dass Funkwerk mit seiner ausgereiften Technologie und seinen starken lokalen Partnern auch Aufträge aus dem europäischen Ausland in signifikanter Höhe akquirieren werde, bestehe hier langfristiges Wachstumspotenzial.
Angesichts der hervorragenden Positionierung in beiden Geschäftsfeldern, des bestehenden hohen Auftragsbestandes sowie der sich mit dem Aufbau des dritten Geschäftsfeldes Private Netze ergebenden weiteren Wachstumsoption stufen die Experten der GZ-Bank die Funkwerk-Aktie als Outperformer ein.
Aktuelle Kursinformationen mehr >
| Kurs | Vortag | Veränderung | Datum/Zeit | |
| 34,20 € | 34,00 € | 0,20 € | +0,59% | 17.04./19:10 |
| ISIN | WKN | Jahreshoch | Jahrestief | |
| DE000A40ZW05 | A40ZW0 | 37,80 € | 24,00 € | |
= Realtime
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