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Dem spekulativ ausgerichteten Investor empfiehlt derzeit das Anlegermagazin "Focus Money" die Aktien von Fronteer Development (ISIN CA35903Q1063 / WKN 533050) zum Einstieg.
Das kleine kanadische Explorationsunternehmen Fronteer erforsche potenzielle Goldlagerstätten. Doch jetzt ziehe der Konzern aus Vancouver Anleger mit einem anderen Metall geradezu magnetisch an: Uran. Vor kurzem habe Fronteer-Chef und Geologe Marc O'Dea größere Uranfunde auf seinem Gelände in Labrador gefunden. Nach ersten Schätzungen könnten in den Post-Hill- und Michelin-Projekten, die Fronteer gemeinsam mit Altius Minerals vorantreibe, rund 20 Millionen Pound (je 454 Gramm) Uran schlummern.
Sollte der Uranpreis wie in den vergangenen Monaten weiter zulegen, dürften größere Produzenten wie Cameco bald ein Auge auf Fronteer werfen. Neben Uran hätten die Geologen noch Gold, Silber und Kupfer in den Proben entdeckt. Zudem besitze Fronteer weiter vier Gold- und Silberprojekte in Kanada und habe im Februar vom Bergbaukonzern Teck Cominco fünf aussichtsreiche Liegenschaften in der Türkei erworben.
Vor diesem Hintergrund rät das Anlegermagazin "Focus Money" zu einem spekulativen Engagement in die Aktien von Fronteer. Der Stoppkurs sollte bei 0,52 Euro platziert werden.
Das kleine kanadische Explorationsunternehmen Fronteer erforsche potenzielle Goldlagerstätten. Doch jetzt ziehe der Konzern aus Vancouver Anleger mit einem anderen Metall geradezu magnetisch an: Uran. Vor kurzem habe Fronteer-Chef und Geologe Marc O'Dea größere Uranfunde auf seinem Gelände in Labrador gefunden. Nach ersten Schätzungen könnten in den Post-Hill- und Michelin-Projekten, die Fronteer gemeinsam mit Altius Minerals vorantreibe, rund 20 Millionen Pound (je 454 Gramm) Uran schlummern.
Sollte der Uranpreis wie in den vergangenen Monaten weiter zulegen, dürften größere Produzenten wie Cameco bald ein Auge auf Fronteer werfen. Neben Uran hätten die Geologen noch Gold, Silber und Kupfer in den Proben entdeckt. Zudem besitze Fronteer weiter vier Gold- und Silberprojekte in Kanada und habe im Februar vom Bergbaukonzern Teck Cominco fünf aussichtsreiche Liegenschaften in der Türkei erworben.
Vor diesem Hintergrund rät das Anlegermagazin "Focus Money" zu einem spekulativen Engagement in die Aktien von Fronteer. Der Stoppkurs sollte bei 0,52 Euro platziert werden.
| Handelsplatz | Letzter | Veränderung | Zeit |
= Realtime
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| Antw. | Thema | Zeit |
| 2 | Fronteer Development | 03.09.08 |








