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Die Analysten von Delbrück Asset Management empfehlen die Aktie der Fresenius AG (WKN 578563) zu halten.
Fresenius habe 2001 doch noch einen Gewinnanstieg von +3% erreichen können und habe damit besser als von den Analysten erwartet (Rückgang von ca. 10% e) abgeschnitten. Die jetzt vorzunehmende Schätzungsanpassung sei Reflex des stärkeren a.o. Einflusses 2001, aber keine Neujustierung des mittelfristigen Trends. Man arbeite weiter an dem Gesundheits-Service-Konzern.
Der Abschlag zum fairen Wert sei wieder größer geworden - eine Verjüngung könnte nach Erachten der Analysten des Investmenthauses zum Monatsende einsetzen, wenn der News-Flow ("Matisse")sich verbessere.
Die Sanierung von Kabi scheine weit fortgeschritten zu sein und habe das operative Ergebnis nur geringfügig belastet (operative Profit +39%), während die Prozess-Rückstellungen bei FMC hier für eine Konzern-Profitplus-Limitierung auf +5% (Umsatz: +20%, intern: +8%) gesorgt hätten.
Für 2002e werde das EPS-Wachstum spürbar sein, denn Sanierungserfolge und der US-GAAP-bedingt steigende Ergebnisbeitrag von FMC sollte ein EPS (erstmals nach US-GAPP gerechnet) von ca. 3,45/Aktie ermöglichen. Man habe den Anteil an FMC durch Trust Preferred Share-Ausgabe seitens FMC 2001auf ca. 37% reduziert. Die Dividende solle um 10% auf 1,03/1,06 Euro je Aktie steigen, was die Zuversicht des Managements ausdrücke. Ab dem 2. Quartal 2002 sei ein sich verbessernder News-Flow abzusehen.
Die Analysten von Delbrück Asset Management raten daher die Fresenius-Aktie noch zu halten.
Fresenius habe 2001 doch noch einen Gewinnanstieg von +3% erreichen können und habe damit besser als von den Analysten erwartet (Rückgang von ca. 10% e) abgeschnitten. Die jetzt vorzunehmende Schätzungsanpassung sei Reflex des stärkeren a.o. Einflusses 2001, aber keine Neujustierung des mittelfristigen Trends. Man arbeite weiter an dem Gesundheits-Service-Konzern.
Die Sanierung von Kabi scheine weit fortgeschritten zu sein und habe das operative Ergebnis nur geringfügig belastet (operative Profit +39%), während die Prozess-Rückstellungen bei FMC hier für eine Konzern-Profitplus-Limitierung auf +5% (Umsatz: +20%, intern: +8%) gesorgt hätten.
Für 2002e werde das EPS-Wachstum spürbar sein, denn Sanierungserfolge und der US-GAAP-bedingt steigende Ergebnisbeitrag von FMC sollte ein EPS (erstmals nach US-GAPP gerechnet) von ca. 3,45/Aktie ermöglichen. Man habe den Anteil an FMC durch Trust Preferred Share-Ausgabe seitens FMC 2001auf ca. 37% reduziert. Die Dividende solle um 10% auf 1,03/1,06 Euro je Aktie steigen, was die Zuversicht des Managements ausdrücke. Ab dem 2. Quartal 2002 sei ein sich verbessernder News-Flow abzusehen.
Die Analysten von Delbrück Asset Management raten daher die Fresenius-Aktie noch zu halten.
Werte im Artikel
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