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Die Aktienexperten von „Börse Inside“ empfehlen die Fresenius VZ (WKN 578563) zum Kauf.
Infolge eines Rechtstreites in den USA wegen behaupteter Schädigungen durch Asbest sei der Kurs jüngst unter Druck geraten. Aber die Prozessaussichten für das Unternehmen würden als günstig beurteilt. Am 31. Mai finde die Hauptversammlung statt. Hier solle ein genehmigtes Kapital von 30,7 Mio. Euro beschlossen werden und ein Split im Verhältnis 1:1 solle die Aktie optisch leichter machen.
Der Umsatz sei im letzten Jahr um 23% auf 6,1 Mrd. Euro gestiegen und der Gewinn pro Aktie habe sich auf 6,1 Euro belaufen. Gemäß den Experten seien die Kurseinbussen von 35% in der Spitze überzogen gewesen.
Fresenius habe das Programm, weitere Tochterunternehmen and die Börse zu bringen, verschoben. Denn zuerst sollten die Probleme bei der Tochtergesellschaft KABI (Ernährungstherapien) gelöst werden. Das Restrukturierungsprogramm beinhalte die Schließung der Niederlassung in Stockholm sowie den Verkauf eines französischen Werkes in Limoges. Positiv sei, dass eine weitere Fresenius-Tochter, die Proserve, die Wittgensteiner Kliniken AG übernommen habe und damit in den Privatkliniksektor eindringe.
Fresenius rechne für 2001 mit einem Ergebnis je Aktie von 6,8 Euro und im nächsten Jahr sollten es bereits 8 Euro sein. Daher betrage das KGV der Vorzüge 25, was für eine Spezialität nicht zu teuer sei. Aus charttechnischer Sicht habe sich ein Boden gebildet, der tragfähig sein sollte.
Die Analysten von „Börse Inside“ empfehlen von den Fresenius Vorzügen eine erste Position mit Limit 200 Euro mit 30% Chance auf 6 Monate zu kaufen.
Infolge eines Rechtstreites in den USA wegen behaupteter Schädigungen durch Asbest sei der Kurs jüngst unter Druck geraten. Aber die Prozessaussichten für das Unternehmen würden als günstig beurteilt. Am 31. Mai finde die Hauptversammlung statt. Hier solle ein genehmigtes Kapital von 30,7 Mio. Euro beschlossen werden und ein Split im Verhältnis 1:1 solle die Aktie optisch leichter machen.
Fresenius habe das Programm, weitere Tochterunternehmen and die Börse zu bringen, verschoben. Denn zuerst sollten die Probleme bei der Tochtergesellschaft KABI (Ernährungstherapien) gelöst werden. Das Restrukturierungsprogramm beinhalte die Schließung der Niederlassung in Stockholm sowie den Verkauf eines französischen Werkes in Limoges. Positiv sei, dass eine weitere Fresenius-Tochter, die Proserve, die Wittgensteiner Kliniken AG übernommen habe und damit in den Privatkliniksektor eindringe.
Fresenius rechne für 2001 mit einem Ergebnis je Aktie von 6,8 Euro und im nächsten Jahr sollten es bereits 8 Euro sein. Daher betrage das KGV der Vorzüge 25, was für eine Spezialität nicht zu teuer sei. Aus charttechnischer Sicht habe sich ein Boden gebildet, der tragfähig sein sollte.
Die Analysten von „Börse Inside“ empfehlen von den Fresenius Vorzügen eine erste Position mit Limit 200 Euro mit 30% Chance auf 6 Monate zu kaufen.
Werte im Artikel
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