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Die Analysten von „Die Telebörse-online“ raten bei Fraport (WKN 577330) erst einmal abzuwarten.
Das Signal für einen IPO-Schub in den kommenden Monaten sei ausgeblieben. Die Fraport -Aktie habe heute mit einem schmalen Gewinn debütiert. Der Ausgabepreis habe 35,00 Euro betragen. Um 14:00 habe der Kurs bei 35,05 Euro gelegen.
Die Aktie sei zwar 8,5-fach überzeichnet gewesen, aber das sollte man nicht überbewerten. Bereits in den nächsten Tagen werde sich zeigen, in welchem Maße private und institutionelle Anleger ihr Engagement wieder verkaufen und wie viele neu einsteigen.
Doch das sei nicht der einzige Grund, warum Die Analysten von „die Telebörse-online“ zum Abwarten raten. Der Erfolg von Fraport hänge vom geplanten Ausbau ab. Die Expansion sei teuer. Zudem könnte es in den kommenden Monaten und Jahren immer wieder zu Störungen und damit negativen Nachrichten von Seiten der Ausbaugegner kommen. Die würden vorwiegend aus den wohlhabenden Gemeinden im nördlichen Taunus oder dem südlichen Neu-Isenburg stammen und ein generelles Nachtflugverbot fordern.
Vor dem hessischen Verwaltungsgericht seien bereits rund ein halbes Dutzend Verfahren eingeleitet worden. Für den Fall eines Erfolgs der Flughafengegner, würden die beiden Fraport-Großkunden Lufthansa und Deutsche Post damit drohen, den Standort Frankfurt zu verlassen. Erhebliche Umsatzeinbußen würden die Folge sein.
Trotz der unzweifelhaften Standortvorteile würden die Hessen gegenüber London-Heathrow - der Nr. 1 in Europa - klar zurück fallen: schwächere Gewinnmarge, geringere Wachstumsraten und ein hohes Risiko politischer Eingriffe. Nach vollständiger Ausübung der Mehrzuteilungsoption seien nämlich das Land Hessen mit 32,1%, die Stadt Frankfurt mit 20,5% und die Bundesrepublik Deutschland mit 18,4% beteiligt.
Somit raten die Analysten von „Die Telebörse-online“ zum Abwarten.
Das Signal für einen IPO-Schub in den kommenden Monaten sei ausgeblieben. Die Fraport -Aktie habe heute mit einem schmalen Gewinn debütiert. Der Ausgabepreis habe 35,00 Euro betragen. Um 14:00 habe der Kurs bei 35,05 Euro gelegen.
Die Aktie sei zwar 8,5-fach überzeichnet gewesen, aber das sollte man nicht überbewerten. Bereits in den nächsten Tagen werde sich zeigen, in welchem Maße private und institutionelle Anleger ihr Engagement wieder verkaufen und wie viele neu einsteigen.
Vor dem hessischen Verwaltungsgericht seien bereits rund ein halbes Dutzend Verfahren eingeleitet worden. Für den Fall eines Erfolgs der Flughafengegner, würden die beiden Fraport-Großkunden Lufthansa und Deutsche Post damit drohen, den Standort Frankfurt zu verlassen. Erhebliche Umsatzeinbußen würden die Folge sein.
Trotz der unzweifelhaften Standortvorteile würden die Hessen gegenüber London-Heathrow - der Nr. 1 in Europa - klar zurück fallen: schwächere Gewinnmarge, geringere Wachstumsraten und ein hohes Risiko politischer Eingriffe. Nach vollständiger Ausübung der Mehrzuteilungsoption seien nämlich das Land Hessen mit 32,1%, die Stadt Frankfurt mit 20,5% und die Bundesrepublik Deutschland mit 18,4% beteiligt.
Somit raten die Analysten von „Die Telebörse-online“ zum Abwarten.
Aktuelle Kursinformationen mehr >
| Kurs | Vortag | Veränderung | Datum/Zeit | |
| 70,60 € | 70,30 € | 0,30 € | +0,43% | 28.04./08:15 |
| ISIN | WKN | Jahreshoch | Jahrestief | |
| DE0005773303 | 577330 | 86,85 € | 56,95 € | |
| Handelsplatz | Letzter | Veränderung | Zeit |
|
|
70,60 € | +0,43% | 07:30 |
| Stuttgart | 70,20 € | 0,00% | 07:53 |
| Düsseldorf | 70,05 € | -0,78% | 27.04.26 |
| Xetra | 70,25 € | -0,78% | 27.04.26 |
| Hamburg | 70,90 € | -0,98% | 27.04.26 |
| Hannover | 70,90 € | -0,98% | 27.04.26 |
| München | 70,45 € | -1,12% | 08:00 |
| Frankfurt | 70,15 € | -1,13% | 08:01 |
= Realtime
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