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Die Analysten der Berliner Volksbank bewerten die Ford-Aktie (WKN 502391) mit "untergewichten".
Ford habe für das abgelaufene Quartal einen Verlust von 326 Mio. US-Dollar (18 Cent pro Aktie) ausgewiesen. Im gleichen Vorjahreszeitraum sei Ford mit 692 Mio. US-Dollar (39 Cent pro Aktie) noch wesentlich tiefer in die roten Zahlen gerutscht. Belastet habe der hohe Abschreibungsbedarf von 525 Mio. US-Dollar, der zum größten Teil durch den Verkauf der britischen Werkstattkette Kwik-Fit bedingt sei. Diese Gesellschaft sei erst vor drei Jahren erworben und vor kurzem für etwa ein Drittel des ursprünglichen Kaufpreises weiter verkauft worden.
Ohne Sonderposten habe Ford für das dritte Quartal einen Gewinn von 220 Mio. US-Dollar (12 Cent pro Aktie) ausgewiesen, im Vergleich zu einem Vorjahresverlust von 502 Mio. US-Dollar (28 Cent pro Aktie). Entscheidend bleibe aber, dass die Ertragsschwäche noch längst nicht überwunden sei. So verliere Ford derzeit an jedem in Nordamerika verkauften Fahrzeug gut 50 US-Dollar, während General Motors jeweils rund 350 US-Dollar Gewinn erziele. Die Finanzlage bleibe äußerst angespannt.
Zwar verfüge Ford über eine ausreichende Liquidität, doch belasteten die Pensionsverpflichtungen erheblich. Ende des zweiten Quartals 2002 habe die Finanzlücke im Pensionsfonds "noch" 3,2 Mrd. US-Dollar betragen, jetzt liege sie bereits bei 6,5 Mrd. US-Dollar. Da 70% der Aktiva am Aktienmarkt angelegt seien, wirke sich die Baisse an der Wall Street sehr negativ aus. Ungewiss bleibe, wie schnell das Anfang des Jahres in Gang gesetzte Restrukturierungsprogramm Erfolge zeitige.
Bis 2005 wolle Ford die Materialkosten um 3 Mrd. US-Dollar und die Kosten je hergestelltem Fahrzeug um 700 US-Dollar verringern. Erste positive Auswirkungen hätten sich zwar schon im Ergebnis für das dritte Quartal niedergeschlagen, doch reiche dies noch lange nicht aus, um die Ertragskraft auf das gewünschte Niveau zu heben. Für das vierte Quartal habe Ford einen geringfügigen Gewinn angekündigt und ein Ergebnis von 40 Cent für das Gesamtjahr in Aussicht gestellt. Dies liege leicht unter der Konsensschätzung von 46 Cent.
Das Management habe noch eine lange Wegstrecke vor sich, bevor der weltweit zweitgrößte Autohersteller saniert sein werde. Neben der mangelnden Ertragskraft bereite vor allem die fehlende Finanzkraft Sorgen.
Dies bestätigt das Anlageurteil "untergewichten" der Analysten der Berliner Volksbank für Ford.
Ford habe für das abgelaufene Quartal einen Verlust von 326 Mio. US-Dollar (18 Cent pro Aktie) ausgewiesen. Im gleichen Vorjahreszeitraum sei Ford mit 692 Mio. US-Dollar (39 Cent pro Aktie) noch wesentlich tiefer in die roten Zahlen gerutscht. Belastet habe der hohe Abschreibungsbedarf von 525 Mio. US-Dollar, der zum größten Teil durch den Verkauf der britischen Werkstattkette Kwik-Fit bedingt sei. Diese Gesellschaft sei erst vor drei Jahren erworben und vor kurzem für etwa ein Drittel des ursprünglichen Kaufpreises weiter verkauft worden.
Ohne Sonderposten habe Ford für das dritte Quartal einen Gewinn von 220 Mio. US-Dollar (12 Cent pro Aktie) ausgewiesen, im Vergleich zu einem Vorjahresverlust von 502 Mio. US-Dollar (28 Cent pro Aktie). Entscheidend bleibe aber, dass die Ertragsschwäche noch längst nicht überwunden sei. So verliere Ford derzeit an jedem in Nordamerika verkauften Fahrzeug gut 50 US-Dollar, während General Motors jeweils rund 350 US-Dollar Gewinn erziele. Die Finanzlage bleibe äußerst angespannt.
Bis 2005 wolle Ford die Materialkosten um 3 Mrd. US-Dollar und die Kosten je hergestelltem Fahrzeug um 700 US-Dollar verringern. Erste positive Auswirkungen hätten sich zwar schon im Ergebnis für das dritte Quartal niedergeschlagen, doch reiche dies noch lange nicht aus, um die Ertragskraft auf das gewünschte Niveau zu heben. Für das vierte Quartal habe Ford einen geringfügigen Gewinn angekündigt und ein Ergebnis von 40 Cent für das Gesamtjahr in Aussicht gestellt. Dies liege leicht unter der Konsensschätzung von 46 Cent.
Das Management habe noch eine lange Wegstrecke vor sich, bevor der weltweit zweitgrößte Autohersteller saniert sein werde. Neben der mangelnden Ertragskraft bereite vor allem die fehlende Finanzkraft Sorgen.
Dies bestätigt das Anlageurteil "untergewichten" der Analysten der Berliner Volksbank für Ford.
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| Kurs | Vortag | Veränderung | Datum/Zeit | |
| 12,87 $ | 12,44 $ | 0,43 $ | +3,46% | 17.04./20:50 |
| ISIN | WKN | Jahreshoch | Jahrestief | |
| US3453708600 | 502391 | 14,80 $ | 9,35 $ | |
| Handelsplatz | Letzter | Veränderung | Zeit |
|
|
10,92 € | +3,46% | 17.04.26 |
| Stuttgart | 10,945 € | +3,69% | 17.04.26 |
| Frankfurt | 10,87 € | +3,57% | 17.04.26 |
| Nasdaq | 12,87 $ | +3,54% | 17.04.26 |
| Xetra | 10,995 € | +3,48% | 17.04.26 |
| NYSE | 12,87 $ | +3,46% | 17.04.26 |
| Düsseldorf | 10,925 € | +3,31% | 17.04.26 |
| AMEX | 12,88 $ | +3,12% | 17.04.26 |
| Hamburg | 10,955 € | +2,96% | 17.04.26 |
| Hannover | 10,955 € | +2,96% | 17.04.26 |
| München | 10,654 € | -1,17% | 17.04.26 |
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