Erweiterte Funktionen
Klaus Weihermann, Analyst der WGZ-Bank empfiehlt Aktien von Fiat (WKN 860008) zu verkaufen.
Nach dem Katastrophenjahr 2001 - es sei ein Nettoverlust von 791 Mio. Euro ausgewiesen worden – stelle das Management für 2002 lediglich eine leichte Verbesserung des Ergebnisses in Aussicht. Italiens Automobilmarkt entwickele sich noch schwächer als zu Jahresanfang mit -8% bereits befürchtet worden sei. In den ersten drei Monaten seien die Neuzulassungen um 13% zurückgegangen, was an Fiat als unangefochtener Marktführer (Marktanteil 34%) nicht spurlos vorbeigehen werde. Für das Gesamtjahr werde nun ein Absatzrückgang von ebenfalls 13% erwartet. Auch wenn es Fiat gelingen sollte, die Verschuldung im laufenden Jahr durch Kapitalmaßnahmen und Desinvestitionen von 6 auf 3 Mrd. Euro zu halbieren, sei dieser Wert immer noch als sehr hoch einzustufen.
Daher empfehlen die Analysten der WGZ-Bank die Aktie von Fiat zu verkaufen.
Nach dem Katastrophenjahr 2001 - es sei ein Nettoverlust von 791 Mio. Euro ausgewiesen worden – stelle das Management für 2002 lediglich eine leichte Verbesserung des Ergebnisses in Aussicht. Italiens Automobilmarkt entwickele sich noch schwächer als zu Jahresanfang mit -8% bereits befürchtet worden sei. In den ersten drei Monaten seien die Neuzulassungen um 13% zurückgegangen, was an Fiat als unangefochtener Marktführer (Marktanteil 34%) nicht spurlos vorbeigehen werde. Für das Gesamtjahr werde nun ein Absatzrückgang von ebenfalls 13% erwartet. Auch wenn es Fiat gelingen sollte, die Verschuldung im laufenden Jahr durch Kapitalmaßnahmen und Desinvestitionen von 6 auf 3 Mrd. Euro zu halbieren, sei dieser Wert immer noch als sehr hoch einzustufen.
Daher empfehlen die Analysten der WGZ-Bank die Aktie von Fiat zu verkaufen.








