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Die Analysten von der GZ-Bank stufen die Aktien der Fabasoft AG (WKN 922985) auf Marketperformer ein.
Fabasoft entwickele und vermarkte eine CRM Software Produkt-Suite für das professionelle Management von Kundenbeziehungen. Der klare Fokus von Fabasoft liege im e-Government. In diesem Marktsegment werden heute 70% des Umsatzes generiert. Die restlichen 30% würden sich auf die Bereiche Financial Services, Utilities und Industries verteilen. Das Unternehmen sei 1994 gegründet worden und beschäftige zum 31. März 2001 85 Mitarbeiter. Die Unternehmensgruppe bestehe aus der Fabasoft AG und ihren sieben 100%igen Tochterunternehmen.
Das Leistungsspektrum der Fabasoft eGov-Suite umfasse im Wesentlichen die elektronische Aktenbearbeitung, das web-basierte Erstellen, Prüfen, Freigeben und Publizieren von Inhalten (Content Management) sowie das Erstellen, Bewahren und Nutzen von Wissen (Knowledge Management und Archivierung).
Die vorgelegten Zahlen für das abgelaufene Geschäftsjahr 2000/01 seien nicht überzeugend ausgefallen. Seien das erste und zweite Quartal durch Integrationskosten aus den getätigten Akquisitionen belastet worden, so fehle es im dritten und vierten Quartal an Umsatzwachstum. Diese Faktoren seien hauptverantwortlich für das negative EBIT von –2,62 Mio. Euro.
Positiv anzumerken sei, dass die Integration der Akquisitionen abgeschlossen sei und das Ergebnis im laufenden Geschäftsjahr 2001/02 nicht weiter belasten werde. Im laufenden Geschäftsjahr halte man bei der GZ-Bank ein Umsatzwachstum von 20% für realistisch, wenn auch die Quartalsumsätze nach wie vor volatil bleiben dürften. Gleichzeitig gehe man von einer Rückkehr in die Gewinnzone aus. Vor dem Hintergrund des Konsolidierungsprozesses im CRM-Softwarebereich sehe man die Fokussierung auf e-Government positiv.
Für das laufende Geschäftsjahr 2001/02 rechneten die Analysten mit einem Umsatzwachstum von 20%. Der Kostenblock solle sich nach der abgeschlossenen Integration der Akquisitionen unterproportional entwickeln. Bei der GZ-Bank rechne man für das laufende Geschäftsjahr mit einem positiven EBIT von 0,51 Mio. Euro und einem Gewinn je Aktie von 0,06 Euro. Für das Geschäftsjahr 2002/03 schätze man ein EBIT von 1,33 Mio. Euro und einem Gewinn je Aktie von 0,11 Euro.
Auf Basis von 2002/03 ergebe sich ein Kurs-Gewinn-Verhältnis von 21,7 und ein EV/Sales-Multiple von 1,2. Auf dem aktuellen Kursniveau stufe man die Fabasoft als Marketperformer ein.
Fabasoft entwickele und vermarkte eine CRM Software Produkt-Suite für das professionelle Management von Kundenbeziehungen. Der klare Fokus von Fabasoft liege im e-Government. In diesem Marktsegment werden heute 70% des Umsatzes generiert. Die restlichen 30% würden sich auf die Bereiche Financial Services, Utilities und Industries verteilen. Das Unternehmen sei 1994 gegründet worden und beschäftige zum 31. März 2001 85 Mitarbeiter. Die Unternehmensgruppe bestehe aus der Fabasoft AG und ihren sieben 100%igen Tochterunternehmen.
Das Leistungsspektrum der Fabasoft eGov-Suite umfasse im Wesentlichen die elektronische Aktenbearbeitung, das web-basierte Erstellen, Prüfen, Freigeben und Publizieren von Inhalten (Content Management) sowie das Erstellen, Bewahren und Nutzen von Wissen (Knowledge Management und Archivierung).
Positiv anzumerken sei, dass die Integration der Akquisitionen abgeschlossen sei und das Ergebnis im laufenden Geschäftsjahr 2001/02 nicht weiter belasten werde. Im laufenden Geschäftsjahr halte man bei der GZ-Bank ein Umsatzwachstum von 20% für realistisch, wenn auch die Quartalsumsätze nach wie vor volatil bleiben dürften. Gleichzeitig gehe man von einer Rückkehr in die Gewinnzone aus. Vor dem Hintergrund des Konsolidierungsprozesses im CRM-Softwarebereich sehe man die Fokussierung auf e-Government positiv.
Für das laufende Geschäftsjahr 2001/02 rechneten die Analysten mit einem Umsatzwachstum von 20%. Der Kostenblock solle sich nach der abgeschlossenen Integration der Akquisitionen unterproportional entwickeln. Bei der GZ-Bank rechne man für das laufende Geschäftsjahr mit einem positiven EBIT von 0,51 Mio. Euro und einem Gewinn je Aktie von 0,06 Euro. Für das Geschäftsjahr 2002/03 schätze man ein EBIT von 1,33 Mio. Euro und einem Gewinn je Aktie von 0,11 Euro.
Auf Basis von 2002/03 ergebe sich ein Kurs-Gewinn-Verhältnis von 21,7 und ein EV/Sales-Multiple von 1,2. Auf dem aktuellen Kursniveau stufe man die Fabasoft als Marketperformer ein.
Aktuelle Kursinformationen mehr >
| Kurs | Vortag | Veränderung | Datum/Zeit | |
| 12,05 € | 11,20 € | 0,85 € | +7,59% | 17.04./18:59 |
| ISIN | WKN | Jahreshoch | Jahrestief | |
| AT0000785407 | 922985 | 17,90 € | 10,35 € | |
| Handelsplatz | Letzter | Veränderung | Zeit |
|
|
12,05 € | +7,59% | 18:59 |
| Hamburg | 12,00 € | +14,83% | 10:56 |
| Xetra | 11,95 € | +6,70% | 17:35 |
| Düsseldorf | 11,75 € | +6,33% | 19:31 |
| Stuttgart | 11,80 € | +6,31% | 21:16 |
| Frankfurt | 11,05 € | +5,74% | 08:04 |
| Hannover | 11,05 € | +5,74% | 08:16 |
| München | 11,10 € | +2,78% | 08:00 |
= Realtime
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