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Die Analysten von "Der Aktionär plus" empfehlen die Aktie von FLIR Systems (WKN 917029) zu akkumulieren.
Den Analysten zufolge habe die Aktie aufgrund von Unstimmigkeiten mit der US-amerikanischen SEC völlig übertriebene Kursrückschläge verkraften müssen. Auch wenn daraufhin wie erwartet eine Erholungsphase eingesetzt habe, habe der Titel den Abwärtstrend bislang nicht nachhaltig verlassen können.
Charttechnisch könnte es nun allerdings zu einer Kehrtwende kommen. Die Aktie unternehme derzeit einen neuen Anlauf zum Durchbruch des seit Anfang März geltenden Abwärtstrends. Gelinge nun der Ausbruch, sei charttechnisch zunächst der Weg bis 47 US-Dollar, bei einem erneuten Überwinden dieses Widerstandes, bis 50 US-Dollar frei. Die Analysten sähen ein mittelfristiges Kursziel von 60 US-Dollar.
Unbeeindruckt von der noch immer anhaltenden konjunkturellen Delle, sei bei FLIR Systems das zurückliegende erste Quartal alles andere als schlecht verlaufen. Die Umsatzprognose für das Gesamtjahr habe zu diesem Anlass erneut bestätigt, die Gewinnprognosen sogar angehoben werden können. Im Einzelnen sehe die Planung eine Umsatzsteigerung um 15 bis 21 Prozent auf eine Range zwischen 250 und 260 Millionen US-Dollar vor. Die Netto-Gewinnerwartung sei dabei von 2,10 bis 2,15 US-Dollar pro Aktie, auf 2,20 bis 2,25 US-Dollar erhöht worden. Dies entspräche einer minimalen Netto-Umsatzrendite von knapp 15 Prozent. Noch im Jahr 2001 habe hier ein Gewinn von "nur" 1,62 US-Dollar pro Aktie gestanden, im Jahr 2000 gar ein Verlust in Höhe von 0,84 US-Dollar pro Aktie.
Ermutigt worden zu der Anhebung der Planzahlen sei das Management, durch ein sehr starkes erstes Quartal, dass sich bisher in der Unternehmensgeschichte als ein eher schwaches Quartal herausgestellt habe. Die Umsätze seien um rund 15 Prozent auf 58,1 Millionen US-Dollar gestiegen. Überproportional habe dabei der Nettogewinn zugelegt, der um 124 Prozent auf 8,7 Millionen US-Dollar respektive 0,49 US-Dollar pro Aktie angewachsen sei. Noch im Vorquartal habe hier lediglich ein Nettogewinn in Höhe von 3,9 Millionen US-Dollar oder 0,27 US-Dollar pro Aktie gestanden.
Sollte sich der Ausbruch aus dem Abwärtstrend als nachhaltig erweisen, raten die Analysten von "Der Aktionär plus" zum Einstieg in die FLIR Systems-Aktie. Bei einem Scheitern des Ausbruchs sollte jedoch vor einem Neuengagement eine Bodenbildung abgewartet werden, die im Bereich um 37 bis 40 US-Dollar erfolgen sollte. Orders sollten nur direkt an der Heimatbörse Nasdaq aufgeben werden.
Den Analysten zufolge habe die Aktie aufgrund von Unstimmigkeiten mit der US-amerikanischen SEC völlig übertriebene Kursrückschläge verkraften müssen. Auch wenn daraufhin wie erwartet eine Erholungsphase eingesetzt habe, habe der Titel den Abwärtstrend bislang nicht nachhaltig verlassen können.
Unbeeindruckt von der noch immer anhaltenden konjunkturellen Delle, sei bei FLIR Systems das zurückliegende erste Quartal alles andere als schlecht verlaufen. Die Umsatzprognose für das Gesamtjahr habe zu diesem Anlass erneut bestätigt, die Gewinnprognosen sogar angehoben werden können. Im Einzelnen sehe die Planung eine Umsatzsteigerung um 15 bis 21 Prozent auf eine Range zwischen 250 und 260 Millionen US-Dollar vor. Die Netto-Gewinnerwartung sei dabei von 2,10 bis 2,15 US-Dollar pro Aktie, auf 2,20 bis 2,25 US-Dollar erhöht worden. Dies entspräche einer minimalen Netto-Umsatzrendite von knapp 15 Prozent. Noch im Jahr 2001 habe hier ein Gewinn von "nur" 1,62 US-Dollar pro Aktie gestanden, im Jahr 2000 gar ein Verlust in Höhe von 0,84 US-Dollar pro Aktie.
Ermutigt worden zu der Anhebung der Planzahlen sei das Management, durch ein sehr starkes erstes Quartal, dass sich bisher in der Unternehmensgeschichte als ein eher schwaches Quartal herausgestellt habe. Die Umsätze seien um rund 15 Prozent auf 58,1 Millionen US-Dollar gestiegen. Überproportional habe dabei der Nettogewinn zugelegt, der um 124 Prozent auf 8,7 Millionen US-Dollar respektive 0,49 US-Dollar pro Aktie angewachsen sei. Noch im Vorquartal habe hier lediglich ein Nettogewinn in Höhe von 3,9 Millionen US-Dollar oder 0,27 US-Dollar pro Aktie gestanden.
Sollte sich der Ausbruch aus dem Abwärtstrend als nachhaltig erweisen, raten die Analysten von "Der Aktionär plus" zum Einstieg in die FLIR Systems-Aktie. Bei einem Scheitern des Ausbruchs sollte jedoch vor einem Neuengagement eine Bodenbildung abgewartet werden, die im Bereich um 37 bis 40 US-Dollar erfolgen sollte. Orders sollten nur direkt an der Heimatbörse Nasdaq aufgeben werden.
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