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Aufgrund der hohen Verschuldung und der schlechten Geschäftsentwicklung raten die Experten des Börseninformationsdienstes „Wirtschaftswoche heute“ von einem Kauf der Aktien von Eurotunnel (WKN 876491) ab.
Die seit März diesen Jahres anhaltende Talfahrt von Eurotunnel gehe weiter. Auch die von der britisch-französischen Gesellschaft präsentierten Halbjahreszahlen hätten daran nichts ändern können. In den ersten sechs Monaten des Geschäftsjahres sei der Kanaltunnelbetreiber erneut in die roten Zahlen gerutscht. Trotz eines Betriebsgewinns in Höhe von 162,05 Millionen Euro habe Eurotunnel einen Nettoverlust von über 100 Millionen Euro erwirtschaftet. Das Ergebnis sei um so enttäuschender, wenn man bedenke, daß die Gesellschaft im letzten Jahr Gewinne erzielt habe, obwohl durch das „Aus“ für den Duty-Free-Handel in Europa ein nicht zu unterschätzender Wettbewerbsnachteil hingenommen worden mußte.
Als problematisch könnte sich zudem der hohe Verschuldungsgrad erweisen. Immerhin stünden noch Finanzverbindlichkeiten von rund 270 Millionen Euro in der Bilanz des binationalen Unternehmens. Mit einem massiven Kostensenkungsprogramm wolle das Unternehmen bereits in naher Zukunft wieder in die Gewinnzone zurückkehren.
Angesichts des Umsatzrückgangs erscheine diese Prognose zu ambitioniert. Anleger sollten die Aktie meiden.
Die seit März diesen Jahres anhaltende Talfahrt von Eurotunnel gehe weiter. Auch die von der britisch-französischen Gesellschaft präsentierten Halbjahreszahlen hätten daran nichts ändern können. In den ersten sechs Monaten des Geschäftsjahres sei der Kanaltunnelbetreiber erneut in die roten Zahlen gerutscht. Trotz eines Betriebsgewinns in Höhe von 162,05 Millionen Euro habe Eurotunnel einen Nettoverlust von über 100 Millionen Euro erwirtschaftet. Das Ergebnis sei um so enttäuschender, wenn man bedenke, daß die Gesellschaft im letzten Jahr Gewinne erzielt habe, obwohl durch das „Aus“ für den Duty-Free-Handel in Europa ein nicht zu unterschätzender Wettbewerbsnachteil hingenommen worden mußte.
Als problematisch könnte sich zudem der hohe Verschuldungsgrad erweisen. Immerhin stünden noch Finanzverbindlichkeiten von rund 270 Millionen Euro in der Bilanz des binationalen Unternehmens. Mit einem massiven Kostensenkungsprogramm wolle das Unternehmen bereits in naher Zukunft wieder in die Gewinnzone zurückkehren.
Angesichts des Umsatzrückgangs erscheine diese Prognose zu ambitioniert. Anleger sollten die Aktie meiden.










