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Der europäische Rentenmarkt konsolidierte in der ersten Wochenhälfte, so die Analysten der BW Bank.
Als am Donnerstag Vormittag von verschiedenen Anschlägen in London berichtet worden sei, seien die Kurse der festverzinslichen Wertpapiere schnell und kräftig auf neue Höchststände gestiegen. Dem Bund-Future sei kurzfristig sogar die Überwindung der Marke von 124 Prozentpunkten gelungen. Bis zum Freitag Vormittag hätten sich sowohl die Unsicherheit als auch die Kursgewinne wieder sukzessive abgebaut. Ganz im Rahmen der Erwartungen habe die Entscheidung der EZB gelegen, die Leitzinsen unverändert zu lassen. Die durchschnittliche Umlaufrendite habe sich im Wochenvergleich um 5 Stellen nach oben verändert und liege nun bei 2,97 Prozent.
Das charttechnische Bild für europäische Renten sei indifferent. Sowohl ein Konsolidierungsdreieck als auch ein Doppeltop als Umkehrformation seien mittelfristig gut möglich. Vom Kapitalfluss her würden Zinszahlungen und Tilgungen von Staatsanleihen bei nur wenigen Neuemissionen für einen Kapitalüberhang von schätzungsweise 50 Mrd. Euro in diesem Monat sorgen, der nachfragebereit stehe. Fundamental würden die aktuellen Renditeniveaus von Anleihen, die eher zu einer deftigen Rezession passen würden, absurd niedrig scheinen. Zwar hänge das Damoklesschwert einer hohen Verschuldung der privaten Haushalte über der konjunkturellen Entwicklung in den USA, doch wachse China weiter dynamisch, erhole sich Japan sukzessive und könne Europa im kommenden Jahr wieder auf ein kräftigeres Wachstum bekommen.
Als am Donnerstag Vormittag von verschiedenen Anschlägen in London berichtet worden sei, seien die Kurse der festverzinslichen Wertpapiere schnell und kräftig auf neue Höchststände gestiegen. Dem Bund-Future sei kurzfristig sogar die Überwindung der Marke von 124 Prozentpunkten gelungen. Bis zum Freitag Vormittag hätten sich sowohl die Unsicherheit als auch die Kursgewinne wieder sukzessive abgebaut. Ganz im Rahmen der Erwartungen habe die Entscheidung der EZB gelegen, die Leitzinsen unverändert zu lassen. Die durchschnittliche Umlaufrendite habe sich im Wochenvergleich um 5 Stellen nach oben verändert und liege nun bei 2,97 Prozent.
Das charttechnische Bild für europäische Renten sei indifferent. Sowohl ein Konsolidierungsdreieck als auch ein Doppeltop als Umkehrformation seien mittelfristig gut möglich. Vom Kapitalfluss her würden Zinszahlungen und Tilgungen von Staatsanleihen bei nur wenigen Neuemissionen für einen Kapitalüberhang von schätzungsweise 50 Mrd. Euro in diesem Monat sorgen, der nachfragebereit stehe. Fundamental würden die aktuellen Renditeniveaus von Anleihen, die eher zu einer deftigen Rezession passen würden, absurd niedrig scheinen. Zwar hänge das Damoklesschwert einer hohen Verschuldung der privaten Haushalte über der konjunkturellen Entwicklung in den USA, doch wachse China weiter dynamisch, erhole sich Japan sukzessive und könne Europa im kommenden Jahr wieder auf ein kräftigeres Wachstum bekommen.








