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Die europäischen Börsen haben am Mittwoch den Handel zum dritten Mal in Folge im Plus beendet, berichten die Analysten der Bank von Ernst.
Schwergewichtige Banktitel hätten von den über den Erwartungen liegenden Resultaten der deutschen HypoVereinsbank (HVB) Unterstützung erwartet. Ein weiterer Lichtblick seien die Aktien des Luft- und Raumfahrtkonzerns EADS gewesen, welche von Hoffnungen auf Vertragsabschlüsse sowie dem positiven Resultat des US-Konkurrenten Boeing profitiert hätten. Dagegen hätten die stagnierenden Umsatzzahlen des Lebensmittelkonzerns Unilever und die negativen Prognosen des Autobauers Volkwagen die anfängliche Rallye gebremst. Der Chemiesektor habe unter einem Urteil eines US-Gerichts gegen die britische Gasfirma BOC gelitten.
Der Eurostoxx-Index habe um 0,3 Prozent fester notiert bei 2.515 Punkten. Grundsätzlich sei die Stimmung aufgrund der jüngsten US-Konjunkturdaten und dem Bericht der US-Notenbank FED weiter positiv, hätten Händler gesagt. Die Märkte könnten weiter zulegen, falls die anstehenden makroökonomischen Daten aus den USA wie das am Donnerstag erwartete BIP oder der ISM-Einkaufsmanager-Index positive Überraschungen bringen würden, habe ein Händler gesagt.
Für Vorsicht hätten die am Donnerstag anstehenden Ergebnisse der Technologiekonzerne Ericsson und Alcatel sowie auch die Zahlen des französischen Pharmaherstellers Aventis gesorgt. Die Titel des Elektronikgeräte-Erzeugers Thomson seien in Paris nach der Hochstufung durch UBS um 4,4 Prozent gestiegen. Dagegen hätten die Papiere der Netzwerkfirma Equant unter enttäuschenden Quartalszahlen gelitten. Sie hätten entgegen dem positiven Trend im Technologiesektor um 1,6 Prozent verloren. In der Minuszone seien auch TeliaSonera mit einem Kursverlust von rund sechs Prozent gewesen. Der skandinavische Telekombetreiber habe gemischte Zahlen für das dritte Quartal vorgelegt.
Nach unten hätten außerdem die Titel des Rohstoffkonzerns BHP Billiton gedrückt, welche 1,1 Prozent abgegeben hätten. Der australische-britische Bergbaukonzern habe einen Gewinnrückgang im abgelaufenen Quartal mitgeteilt und dies unter anderem mit dem schwachen Dollar begründet. Positive Zahlen seien hingegen vom französischen Baukonzern Saint-Gobain gekommen. Die Titel hätten um 2,8 Prozent angezogen.
Gefragt gewesen seien auch die Papiere der HypoVereinsbank (HVB). Das Finanzinstitut habe für das abgelaufene Quartal eine Rückkehr in die Gewinnzone gemeldet. Die Papiere des größten europäischen Autoherstellers Volkswagen hätten rund 2,5 Prozent im Minus gelegen. Das Unternehmen habe mitgeteilt, der Jahresgewinn werde sich wegen negativer Währungseffekte und Restrukturierungskosten im Brasiliengeschäft voraussichtlich halbieren.
Schwergewichtige Banktitel hätten von den über den Erwartungen liegenden Resultaten der deutschen HypoVereinsbank (HVB) Unterstützung erwartet. Ein weiterer Lichtblick seien die Aktien des Luft- und Raumfahrtkonzerns EADS gewesen, welche von Hoffnungen auf Vertragsabschlüsse sowie dem positiven Resultat des US-Konkurrenten Boeing profitiert hätten. Dagegen hätten die stagnierenden Umsatzzahlen des Lebensmittelkonzerns Unilever und die negativen Prognosen des Autobauers Volkwagen die anfängliche Rallye gebremst. Der Chemiesektor habe unter einem Urteil eines US-Gerichts gegen die britische Gasfirma BOC gelitten.
Für Vorsicht hätten die am Donnerstag anstehenden Ergebnisse der Technologiekonzerne Ericsson und Alcatel sowie auch die Zahlen des französischen Pharmaherstellers Aventis gesorgt. Die Titel des Elektronikgeräte-Erzeugers Thomson seien in Paris nach der Hochstufung durch UBS um 4,4 Prozent gestiegen. Dagegen hätten die Papiere der Netzwerkfirma Equant unter enttäuschenden Quartalszahlen gelitten. Sie hätten entgegen dem positiven Trend im Technologiesektor um 1,6 Prozent verloren. In der Minuszone seien auch TeliaSonera mit einem Kursverlust von rund sechs Prozent gewesen. Der skandinavische Telekombetreiber habe gemischte Zahlen für das dritte Quartal vorgelegt.
Nach unten hätten außerdem die Titel des Rohstoffkonzerns BHP Billiton gedrückt, welche 1,1 Prozent abgegeben hätten. Der australische-britische Bergbaukonzern habe einen Gewinnrückgang im abgelaufenen Quartal mitgeteilt und dies unter anderem mit dem schwachen Dollar begründet. Positive Zahlen seien hingegen vom französischen Baukonzern Saint-Gobain gekommen. Die Titel hätten um 2,8 Prozent angezogen.
Gefragt gewesen seien auch die Papiere der HypoVereinsbank (HVB). Das Finanzinstitut habe für das abgelaufene Quartal eine Rückkehr in die Gewinnzone gemeldet. Die Papiere des größten europäischen Autoherstellers Volkswagen hätten rund 2,5 Prozent im Minus gelegen. Das Unternehmen habe mitgeteilt, der Jahresgewinn werde sich wegen negativer Währungseffekte und Restrukturierungskosten im Brasiliengeschäft voraussichtlich halbieren.








