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Obwohl der gestern veröffentlichte Ifo-Geschäftsklimaindex leicht schwächer als erwartet veröffentlicht wurde, konnte dies der anhaltenden Euro-Stärke nichts anhaben, berichten die Analysten der Bank von Ernst.
Dabei gelte zu beachten, dass der Index das erste Mal für Gesamt-Deutschland, und nicht wie bisher nur die alten Bundesländer, veröffentlicht worden sei. Die Analysten würden fest stellen, dass Rückschläge im EUR/USD sofort als Kaufgelegenheit wahrgenommen würden. Mit dem schnell ansteigenden Kurs würden aber auch die Interventionsängste steigen. Trotzdem sollte der positive Trend aufgrund der aktuellen amerikanischen Wirtschaftslage weiter anhalten. Mittelfristig dürfte die Marke von 1,30 durchbrochen werden, es würden dazu aber noch einige Anläufe benötigt.
Gemäss Marktteilnehmern solle die SNB die Zinsen am 18. März unverändert belassen, hingegen erwarte man eine Bewegung zum Ende des 2. Quartals. Ein Zinsschritt zum aktuellen Zeitpunkt würde auch keinen großen Sinn machen, da die EZB auf einen zu starken Euro mit Interventionen oder einer Zinssenkung reagieren könnte.
Dabei gelte zu beachten, dass der Index das erste Mal für Gesamt-Deutschland, und nicht wie bisher nur die alten Bundesländer, veröffentlicht worden sei. Die Analysten würden fest stellen, dass Rückschläge im EUR/USD sofort als Kaufgelegenheit wahrgenommen würden. Mit dem schnell ansteigenden Kurs würden aber auch die Interventionsängste steigen. Trotzdem sollte der positive Trend aufgrund der aktuellen amerikanischen Wirtschaftslage weiter anhalten. Mittelfristig dürfte die Marke von 1,30 durchbrochen werden, es würden dazu aber noch einige Anläufe benötigt.
Gemäss Marktteilnehmern solle die SNB die Zinsen am 18. März unverändert belassen, hingegen erwarte man eine Bewegung zum Ende des 2. Quartals. Ein Zinsschritt zum aktuellen Zeitpunkt würde auch keinen großen Sinn machen, da die EZB auf einen zu starken Euro mit Interventionen oder einer Zinssenkung reagieren könnte.








