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Der gegenwärtige Eindruck, die FED sei mit ihrem Konjunkturoptimismus etwas zu weit von der Realität entfernt, wurde gestern durch die Bekanntgabe von Leading-Indicators (-0,3%/Konsens -0,1%) und Philly FED-Index (28,5/Konsens 30,0) untermauert, so die Analysten der Bank Austria.
Dennoch sei das Aufwärtspotenzial in Euro/US-Dollar erwartungsgemäß limitiert gewesen. Die Konsensunterschreitung des Philly FED-Index und auch die Veränderung gegenüber dem Vormonat seien im Vergleich zum Empire State-Index noch recht moderat gewesen.
Etwas Hoffnung hätten zudem die seit einigen Wochen doch sehr stabilen Jobless Claims gemacht. Daher glaube man auch nicht, dass die Märkte vor Bekanntgabe von ISM-Index und US-Arbeitmarktbericht Anfang September weitere strategische Euro/US-Dollar - Positionierungen implementieren würden. Vermutlich werde man sich in der kommenden Woche und heute aufgrund fehlender US-Daten ohnehin, in einem breiteren Range-Trading auf hohem Niveau bewegen.
Denn lasse man sich nicht blenden: Vieles von dem, was dem FED-Optimismus bislang nicht entsprochen habe, wären die Märkte im Falle sehr positiver Nonfarm Payrolls bereit als "Transitory" abzuhaken. Noch bewege man sich innerhalb einer Phase, in der eine einzige Zahl den Dollaroptimismus sehr schnell wiederbeleben könnte.
Offenlegung von möglichen Interessenskonflikten:
Mögliche Interessenskonflikte können Sie auf der Site des Erstellers/ der Quelle der Analyse einsehen.
Dennoch sei das Aufwärtspotenzial in Euro/US-Dollar erwartungsgemäß limitiert gewesen. Die Konsensunterschreitung des Philly FED-Index und auch die Veränderung gegenüber dem Vormonat seien im Vergleich zum Empire State-Index noch recht moderat gewesen.
Denn lasse man sich nicht blenden: Vieles von dem, was dem FED-Optimismus bislang nicht entsprochen habe, wären die Märkte im Falle sehr positiver Nonfarm Payrolls bereit als "Transitory" abzuhaken. Noch bewege man sich innerhalb einer Phase, in der eine einzige Zahl den Dollaroptimismus sehr schnell wiederbeleben könnte.
Offenlegung von möglichen Interessenskonflikten:
Mögliche Interessenskonflikte können Sie auf der Site des Erstellers/ der Quelle der Analyse einsehen.








