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In der vergangenen Woche hätten die Kurse der richtungsweisenden Anleihe-Futures schwach behauptet tendiert, hätten aber ihren mittelfristigen Aufwärtstrend beibehalten, so die Experten der GZ-Bank.
Belastend hätten die im Januar unerwartet deutlich gestiegenen Lebenshaltungskosten gewirkt. Gründe für diesen Anstieg seien hauptsächlich Einmaleffekte wie höhere Versicherungsprämien und die Energieverteuerung durch die nächste Stufe der Ökosteuer. Darüber hinaus habe die EZB erneut bestätigt, dass sie mit Blick auf die in einigen Ländern der Eurozone (wie z.B. Irland) zu beobachtende prozyklische Fiskalpolitik derzeit keinen Anlass sehe, ihre konjunkturneutrale geldpolitische Haltung aufzugeben. Auch der zum US-Dollar wieder leicht nachgebende Euro habe Kursverluste an den Rentenmärkten impliziert.
Marktteilnehmer gewännen offenbar das Vertrauen in die US-Wirtschaft zurück. Moderate Steuersenkungen und eine expansive Geldpolitik würden demnach als stabilitätsorientierte Wirtschaftspolitik interpretiert. Beeinflusst werden könnte die Entscheidung der US-Notenbank von der am 31. Januar zur Veröffentlichung anstehenden ersten Schätzung des US-Bruttoinlandsproduktes für das 4. Quartal 2000. Aufgrund der deutlich gesunkenen Frühindikatoren hielten die Analysten der GZ-Bank AG eine Zinssenkung um 50 Basispunkte für denkbar. Der US-Einkaufsmanagerindex dürfte Aufschluss geben, ob sich die konjunkturelle Talfahrt im verarbeitenden Gewerbe fortsetzt.
Dem Investor rieten die GZ-Bank Analysten aufgrund allmählich wieder sinkendem Inflationsdruck in der Eurozone mittlere Laufzeiten zu präferieren.
Belastend hätten die im Januar unerwartet deutlich gestiegenen Lebenshaltungskosten gewirkt. Gründe für diesen Anstieg seien hauptsächlich Einmaleffekte wie höhere Versicherungsprämien und die Energieverteuerung durch die nächste Stufe der Ökosteuer. Darüber hinaus habe die EZB erneut bestätigt, dass sie mit Blick auf die in einigen Ländern der Eurozone (wie z.B. Irland) zu beobachtende prozyklische Fiskalpolitik derzeit keinen Anlass sehe, ihre konjunkturneutrale geldpolitische Haltung aufzugeben. Auch der zum US-Dollar wieder leicht nachgebende Euro habe Kursverluste an den Rentenmärkten impliziert.
Marktteilnehmer gewännen offenbar das Vertrauen in die US-Wirtschaft zurück. Moderate Steuersenkungen und eine expansive Geldpolitik würden demnach als stabilitätsorientierte Wirtschaftspolitik interpretiert. Beeinflusst werden könnte die Entscheidung der US-Notenbank von der am 31. Januar zur Veröffentlichung anstehenden ersten Schätzung des US-Bruttoinlandsproduktes für das 4. Quartal 2000. Aufgrund der deutlich gesunkenen Frühindikatoren hielten die Analysten der GZ-Bank AG eine Zinssenkung um 50 Basispunkte für denkbar. Der US-Einkaufsmanagerindex dürfte Aufschluss geben, ob sich die konjunkturelle Talfahrt im verarbeitenden Gewerbe fortsetzt.
Dem Investor rieten die GZ-Bank Analysten aufgrund allmählich wieder sinkendem Inflationsdruck in der Eurozone mittlere Laufzeiten zu präferieren.









