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Die europäischen Aktienmärkte konsolidieren zur Zeit vor dem Hintergrund schwacher US-Vorgaben und dem zuletzt deutlich hinter den Markterwartungen zurückgebliebenem Verbrauchervertrauen, so die Analysten der Landesbank Schleswig-Holstein.
Endgültige Zahlen zum dritten Quartal habe inzwischen die Deutsche Telekom bekannt gegeben. Das Unternehmen habe das EBITDA um gut 20% gegenüber dem Vorjahresquartal steigern können, wobei vor allem die positive Entwicklung der Mobilfunksparte beigetragen habe. Der allerdings weiterhin im laufenden Geschäftsjahr zu erwartende Netto-Verlust solle die Dividendenfähigkeit nicht beeinträchtigen. Zu der Vitamin-Kartellbuße, die gegen BASF verhängt worden sei, habe der Chemiekonzern erklärt, im vierten Quartal zusätzliche Rückstellungen zu bilden. Im Gesamtjahr solle das Unternehmen jedoch keine Verluste schreiben.
Der DAX habe den Sprung über die 5.250 Punkte bisher nicht geschafft und konsolidiere seit einigen Tagen lediglich leicht über 5.000 Punkten. Betrachte man die Bewegung vom High bei 6.278 Punkten im Juni bis zum Low bei 3.500 Punkten im September, ergebe sich ein 50% Retracement von 4.908 und ein 62% Retracement von 5.231 Punkten welches der Index bereits zweimal getestet habe. Entsprechend präsentierten sich auch die nahe dem überkauften Bereich notierenden Indikatoren wie MACD und RSI. Aufgrund dessen erwarte man zunächst eine Fortsetzung der leicht schwächeren Tendenz. Nächste Unterstützung bei 4.800 Punkten.
Endgültige Zahlen zum dritten Quartal habe inzwischen die Deutsche Telekom bekannt gegeben. Das Unternehmen habe das EBITDA um gut 20% gegenüber dem Vorjahresquartal steigern können, wobei vor allem die positive Entwicklung der Mobilfunksparte beigetragen habe. Der allerdings weiterhin im laufenden Geschäftsjahr zu erwartende Netto-Verlust solle die Dividendenfähigkeit nicht beeinträchtigen. Zu der Vitamin-Kartellbuße, die gegen BASF verhängt worden sei, habe der Chemiekonzern erklärt, im vierten Quartal zusätzliche Rückstellungen zu bilden. Im Gesamtjahr solle das Unternehmen jedoch keine Verluste schreiben.
Der DAX habe den Sprung über die 5.250 Punkte bisher nicht geschafft und konsolidiere seit einigen Tagen lediglich leicht über 5.000 Punkten. Betrachte man die Bewegung vom High bei 6.278 Punkten im Juni bis zum Low bei 3.500 Punkten im September, ergebe sich ein 50% Retracement von 4.908 und ein 62% Retracement von 5.231 Punkten welches der Index bereits zweimal getestet habe. Entsprechend präsentierten sich auch die nahe dem überkauften Bereich notierenden Indikatoren wie MACD und RSI. Aufgrund dessen erwarte man zunächst eine Fortsetzung der leicht schwächeren Tendenz. Nächste Unterstützung bei 4.800 Punkten.








