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Den Wertpapierexperten von "boersenmagazin.de" zufolge ist die Aktie Euphon (WKN 939915) ein aussichtsreiches Investment.
Euphon sei im eigenen Land und in Spanien der führende integrierte Provider von audiovisuellem Content und Technologie für Unternehmen und Sendeanstalten. Zu dem Dienstleistungsangebot von Euphon würden TV-Produktions- und so genannte Postproduktionsdienste sowie Multimedia-Events (einschließlich Unternehmenspräsentationen und Themenparkinstallationen) zählen.
Mit Stichtag 30. Juni habe der Barmittelbestand von Euphon bei Null im Vergleich zu Finanzverbindlichkeiten in Höhe von 13 Millionen Euro gelegen. Das Nettoumlaufvermögen habe sich auf 23,4 Millionen Euro gegenüber 6,4 Millionen Euro im ersten Halbjahr 2000 belaufen. Hintergrund dieser Veränderungen seien zwei Großaufträge sowie Barvorauszahlungen gewesen.
Das Management habe dabei darauf verwiesen, dass rund 25 Millionen Euro an Barmitteln durch die Muttergesellschaft Euphon S.p.A. für weitere Übernahmen verfügbar sein müssten. Nach Angaben des Unternehmens sei die Finanzierung von Übernahmen von bis zu 50 Millionen Euro möglich. Zu einem möglichen Aktienrückkauf habe sich das Management allerdings bisher nicht äußern wollen. Historisch betrachtet, habe der Investitionsaufwand immer rund acht bis zehn Prozent des gesamten Konzernumsatzes betragen.
Für das laufende Jahr würden Analysten einen Umsatz von 131,5 Millionen Euro erwarten, was einem Wachstum gegenüber dem Vorjahr von 17 Prozent entspräche. Das Unternehmen selbst habe die Erlöse auf 125 Millionen Euro beziffert. EBITDA und EBIT sollten nach Schätzungen von Experten 21 Millionen bzw. 9,6 Millionen Euro erreichen können, was einer EBITDA-Marge von 16 Prozent und einer EBIT-Marge von 7,3 Prozent entspreche.
Der Gewinn dürfte mit einem Reinertrag nach Anteilen Dritter von 4,8 Millionen Euro positiv ausfallen. Die in diesem Herbst veranstalteten Messen sowie die jüngsten Übernahmen dürften dem Unternehmen helfen, diese Ziele auch tatsächlich zu erreichen.
Euphon (Börsenwert: 112 Millionen Euro) dürfte in Italien und Spanien seine Führungsposition in den Bereichen audiovisuelle Systeme und Multimedia Events behalten und die geschäftlichen Aktivitäten auf andere europäische Länder ausdehnen. Darüber hinaus sollten der Bereich TV-Produktion und Postproduktion von einer geänderten Gesetzgebung begünstigt werden. So werde künftig verlangt, dass ein größerer Teil der im italienischen Fernsehen gezeigten Spielfilme aus einheimischer Produktion stammen müsse.
Euphon dürfte obendrein von einer kontinuierlichen Vermehrung der Spartenkanäle profitieren. Im Bereich Multimediakommunikation könne die Gesellschaft nach der Akquisition von Mozart auf ein erstklassiges Expertenwissen zurückgreifen. Euphon werde künftig auch spezialisiertere Angebote zur Ergänzung seines Kommunikationsdienstleistungsangebots machen können. Somit erscheine der Deal aus strategischer Sicht vielversprechend.
Ebenfalls positiv: Der Umsatz solle zwischen 2000 und 2005 mit jährlichen Raten von 15 Prozent wachsen. Die Aktien von Euphon würden aktuell bei einem für 2002 erwarteten Gewinn von 2,13 Euro pro Aktie mit einem moderaten KGV von 11,1 gehandelt.
Die Titel dürften auch in Zukunft in der Investmentbranche einen guten Klang haben. Das mittelfristige Kursziel betrage 35 Euro. Es sollte ein Stopp-loss bei 20 Euro gesetzt werden. Die Aktienexperten würden versuchen, in dieser Woche 300 Aktien von Euphon am Börsenplatz Berlin für das Musterdepot Aktien zu ordern mit Kauflimit: 22,65 Euro.
Nach Ansicht der Wertpapierexperten von "boersenmagazin.de" ist die Euphon-Aktie ein aussichtsreiches Investment.
Euphon sei im eigenen Land und in Spanien der führende integrierte Provider von audiovisuellem Content und Technologie für Unternehmen und Sendeanstalten. Zu dem Dienstleistungsangebot von Euphon würden TV-Produktions- und so genannte Postproduktionsdienste sowie Multimedia-Events (einschließlich Unternehmenspräsentationen und Themenparkinstallationen) zählen.
Mit Stichtag 30. Juni habe der Barmittelbestand von Euphon bei Null im Vergleich zu Finanzverbindlichkeiten in Höhe von 13 Millionen Euro gelegen. Das Nettoumlaufvermögen habe sich auf 23,4 Millionen Euro gegenüber 6,4 Millionen Euro im ersten Halbjahr 2000 belaufen. Hintergrund dieser Veränderungen seien zwei Großaufträge sowie Barvorauszahlungen gewesen.
Das Management habe dabei darauf verwiesen, dass rund 25 Millionen Euro an Barmitteln durch die Muttergesellschaft Euphon S.p.A. für weitere Übernahmen verfügbar sein müssten. Nach Angaben des Unternehmens sei die Finanzierung von Übernahmen von bis zu 50 Millionen Euro möglich. Zu einem möglichen Aktienrückkauf habe sich das Management allerdings bisher nicht äußern wollen. Historisch betrachtet, habe der Investitionsaufwand immer rund acht bis zehn Prozent des gesamten Konzernumsatzes betragen.
Für das laufende Jahr würden Analysten einen Umsatz von 131,5 Millionen Euro erwarten, was einem Wachstum gegenüber dem Vorjahr von 17 Prozent entspräche. Das Unternehmen selbst habe die Erlöse auf 125 Millionen Euro beziffert. EBITDA und EBIT sollten nach Schätzungen von Experten 21 Millionen bzw. 9,6 Millionen Euro erreichen können, was einer EBITDA-Marge von 16 Prozent und einer EBIT-Marge von 7,3 Prozent entspreche.
Euphon (Börsenwert: 112 Millionen Euro) dürfte in Italien und Spanien seine Führungsposition in den Bereichen audiovisuelle Systeme und Multimedia Events behalten und die geschäftlichen Aktivitäten auf andere europäische Länder ausdehnen. Darüber hinaus sollten der Bereich TV-Produktion und Postproduktion von einer geänderten Gesetzgebung begünstigt werden. So werde künftig verlangt, dass ein größerer Teil der im italienischen Fernsehen gezeigten Spielfilme aus einheimischer Produktion stammen müsse.
Euphon dürfte obendrein von einer kontinuierlichen Vermehrung der Spartenkanäle profitieren. Im Bereich Multimediakommunikation könne die Gesellschaft nach der Akquisition von Mozart auf ein erstklassiges Expertenwissen zurückgreifen. Euphon werde künftig auch spezialisiertere Angebote zur Ergänzung seines Kommunikationsdienstleistungsangebots machen können. Somit erscheine der Deal aus strategischer Sicht vielversprechend.
Ebenfalls positiv: Der Umsatz solle zwischen 2000 und 2005 mit jährlichen Raten von 15 Prozent wachsen. Die Aktien von Euphon würden aktuell bei einem für 2002 erwarteten Gewinn von 2,13 Euro pro Aktie mit einem moderaten KGV von 11,1 gehandelt.
Die Titel dürften auch in Zukunft in der Investmentbranche einen guten Klang haben. Das mittelfristige Kursziel betrage 35 Euro. Es sollte ein Stopp-loss bei 20 Euro gesetzt werden. Die Aktienexperten würden versuchen, in dieser Woche 300 Aktien von Euphon am Börsenplatz Berlin für das Musterdepot Aktien zu ordern mit Kauflimit: 22,65 Euro.
Nach Ansicht der Wertpapierexperten von "boersenmagazin.de" ist die Euphon-Aktie ein aussichtsreiches Investment.








