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Etienne Aigner (WKN 501100) ist auf dem besten Wege zurück in die schwarzen Zahlen, melden die Analysten der Frankfurter Börsenbriefe.
Die Münchener hätten im ersten Halbjahr des laufenden Geschäftjahres einen Vorsteuergewinn in Höhe von 200.000 DM erzielen können, nachdem im Vorjahreszeitraum noch ein Verlust von 1,1 Mio. DM angefallen war. Der Umsatz sei um 23,7 % angestiegen, wobei insbesondere die Lizenzumsätze als Wachstumsmotor fungiert hätten.
Nach Ansicht der Analysten der Frankfurter Börsenbriefe könne man aus der bestehenden Auftragslage (Auftragseingang + 35% auf 26,7 Mio. DM) eine Fortsetzung der erfreulichen Tendenz erwarten. Bei einem derzeitigen Kursniveau von 160 Euro, raten die Analysten die Aktie zu halten.
Die Münchener hätten im ersten Halbjahr des laufenden Geschäftjahres einen Vorsteuergewinn in Höhe von 200.000 DM erzielen können, nachdem im Vorjahreszeitraum noch ein Verlust von 1,1 Mio. DM angefallen war. Der Umsatz sei um 23,7 % angestiegen, wobei insbesondere die Lizenzumsätze als Wachstumsmotor fungiert hätten.
Nach Ansicht der Analysten der Frankfurter Börsenbriefe könne man aus der bestehenden Auftragslage (Auftragseingang + 35% auf 26,7 Mio. DM) eine Fortsetzung der erfreulichen Tendenz erwarten. Bei einem derzeitigen Kursniveau von 160 Euro, raten die Analysten die Aktie zu halten.








