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Die Analysten der Stadtsparkasse Köln stufen die Aktie von Essanelle Hair Group (WKN 661031) mit Marketperformer ein.
Die Essanelle Hair Group sei einer der führenden Friseurfilialisten in Deutschland. Mit zielgruppenspezifischen Salonkonzepten und den dazu korrespondierenden Markenstrategien "essanelle", "Jürgen Tröndle by essanelle", "HairXpress", "Super Cut" und "mod's hair" decke das Unternehmen die individuellen Bedürfnisse der einzelnen Kundensegmente hinsichtlich Anspruch, Nutzen und Stil ab. Ergänzend zu den Friseurdienstleistungen würden friseurexklusive Haarpflegeprodukte verbunden mit fachlich qualifizierter Beratung in sog. Beauty Hair Shops angeboten.
Die Essanelle Hair Group habe die ursprünglichen Akquisitionspläne auf Grund der starken Zurückhaltung der Konsumenten zurückgestellt. Es werde jedoch weiterhin nach interessanten Übernahmeobjekten Ausschau gehalten. Besonders stark wolle sich Essanelle auf die Verbesserung der Unternehmensrentabilität konzentrieren. In diesem Zuge würden die renditestarken Friseurkonzepte "Super Cut" und "HairXpress" ausgebaut. In den ersten neun Monaten seien sechs neue "Super Cut"- und elf "HairXpress"-Salons eröffnet worden. Insgesamt habe Essanelle 32 neue Salons eröffnet, 14 seien geschlossen worden.
In den ersten neun Monaten des laufenden Geschäftsjahres habe Essanelle eine leichte Umsatzsteigerung gegenüber dem Vorjahreszeitraum um 1,7% auf 88,0 Mio. Euro verbucht. Dennoch sei der Konzern damit hinter den eigenen Erwartungen zurückgeblieben. Da die operativen Kosten auf einen höheren Umsatz ausgelegt gewesen seien, habe sich die schwache Umsatzentwicklung entsprechend negativ auf die Ertragszahlen nieder geschlagen. Das EBITDA habe bei 3,2 (Vorjahreszeitraum: 3,3) Mio. Euro gelegen, das EBIT habe sich auf -2,2 (-1,9) Mio. Euro verschlechtert. Das Ergebnis vor Steuern habe leicht verbessert werden können auf -3,4 (-3,6) Mio. Euro.
Bei detaillierter Betrachtung der Umsätze nach Konzepten habe sich der höchste Umsatzanteil aus dem Friseurkonzept "essanelle" mit 63,2 Mio. Euro ergeben (+2,9%), gefolgt von "Super Cut" (10,6 Mio. Euro, +26,1%) und "HairXpress" (4,6 Mio. Euro, +34,5%). Die Betrachtung nach Verkaufs- und Dienstleistungsumsätzen zeige, dass der Verkauf friseurspezifischer Produkte in Salons und Beauty Hair Shops um 9,6% auf 11,0 Mio. habe erhöht werden können und der Dienstleistungsumsatz leicht um 0,5% auf 73,7 Mio. Euro gestiegen sei. Die Franchiseerlöse hätten 3,2 Mio. Euro betragen (-11%). Damit habe sich folgende Umsatzaufteilung ergeben: Verkaufsumsätze 12,5% gegenüber 11,6% im Vorjahreszeitraum, Dienstleistungsumsätze 83,8 (84,7)%, Franchiseerlöse 3,7% (+/-0).
Für das 4. Quartal erhoffe sich Essanelle Impulse aus dem traditionell starken Weihnachtsgeschäft, das letztendlich ausschlaggebend dafür sein werde, ob im Gesamtjahr eine Ertragsverbesserung im Vergleich zu 2001 erreicht werde. Ein ausgeglichenes Ergebnis vor Steuern werde voraussichtlich jedoch nicht erreicht. Das eingeleitete Kostensenkungsprogramm solle konsequent fortgesetzt werden. Die Auswirkungen der Maßnahmen sollten laut Unternehmensangaben Anfang 2003 voll wirksam werden. Nach Erachten der Analysten sei zur Kostensenkung der Austritt aus dem SMAX per Dezember 2002 geplant. Für 2003 strebe Essanelle die Erfüllung der Anforderungen des "General Standard" der Deutschen Börse an; die umfassende Information der Aktionäre solle aber beibehalten werden.
Die schwache Konjunkturentwicklung und die damit einher gehende Zurückhaltung der Konsumenten hätten sich negativ auf die Geschäftsentwicklung der Essanelle Hair Group niedergeschlagen. Da ein Großteil der Kosten im Konzern tendenziell eher fixer Natur sei, sei es besonders wichtig, dass ein entsprechender Umsatz generiert werde, um diese Kosten zu decken. Allerdings könne für das kommende Jahr nicht von einer deutlichen Verbesserung der Konjunktur ausgegangen werden. Daher wolle Essanelle konsequent sein Kostensenkungsprogramm fortsetzen. Die Ergebnisse hieraus blieben abzuwarten.
Daher bewerten die Analysten der Stadtsparkasse Köln die Aktie von Essanelle Hair Group mit Marketperformer.
Die Essanelle Hair Group sei einer der führenden Friseurfilialisten in Deutschland. Mit zielgruppenspezifischen Salonkonzepten und den dazu korrespondierenden Markenstrategien "essanelle", "Jürgen Tröndle by essanelle", "HairXpress", "Super Cut" und "mod's hair" decke das Unternehmen die individuellen Bedürfnisse der einzelnen Kundensegmente hinsichtlich Anspruch, Nutzen und Stil ab. Ergänzend zu den Friseurdienstleistungen würden friseurexklusive Haarpflegeprodukte verbunden mit fachlich qualifizierter Beratung in sog. Beauty Hair Shops angeboten.
Die Essanelle Hair Group habe die ursprünglichen Akquisitionspläne auf Grund der starken Zurückhaltung der Konsumenten zurückgestellt. Es werde jedoch weiterhin nach interessanten Übernahmeobjekten Ausschau gehalten. Besonders stark wolle sich Essanelle auf die Verbesserung der Unternehmensrentabilität konzentrieren. In diesem Zuge würden die renditestarken Friseurkonzepte "Super Cut" und "HairXpress" ausgebaut. In den ersten neun Monaten seien sechs neue "Super Cut"- und elf "HairXpress"-Salons eröffnet worden. Insgesamt habe Essanelle 32 neue Salons eröffnet, 14 seien geschlossen worden.
Bei detaillierter Betrachtung der Umsätze nach Konzepten habe sich der höchste Umsatzanteil aus dem Friseurkonzept "essanelle" mit 63,2 Mio. Euro ergeben (+2,9%), gefolgt von "Super Cut" (10,6 Mio. Euro, +26,1%) und "HairXpress" (4,6 Mio. Euro, +34,5%). Die Betrachtung nach Verkaufs- und Dienstleistungsumsätzen zeige, dass der Verkauf friseurspezifischer Produkte in Salons und Beauty Hair Shops um 9,6% auf 11,0 Mio. habe erhöht werden können und der Dienstleistungsumsatz leicht um 0,5% auf 73,7 Mio. Euro gestiegen sei. Die Franchiseerlöse hätten 3,2 Mio. Euro betragen (-11%). Damit habe sich folgende Umsatzaufteilung ergeben: Verkaufsumsätze 12,5% gegenüber 11,6% im Vorjahreszeitraum, Dienstleistungsumsätze 83,8 (84,7)%, Franchiseerlöse 3,7% (+/-0).
Für das 4. Quartal erhoffe sich Essanelle Impulse aus dem traditionell starken Weihnachtsgeschäft, das letztendlich ausschlaggebend dafür sein werde, ob im Gesamtjahr eine Ertragsverbesserung im Vergleich zu 2001 erreicht werde. Ein ausgeglichenes Ergebnis vor Steuern werde voraussichtlich jedoch nicht erreicht. Das eingeleitete Kostensenkungsprogramm solle konsequent fortgesetzt werden. Die Auswirkungen der Maßnahmen sollten laut Unternehmensangaben Anfang 2003 voll wirksam werden. Nach Erachten der Analysten sei zur Kostensenkung der Austritt aus dem SMAX per Dezember 2002 geplant. Für 2003 strebe Essanelle die Erfüllung der Anforderungen des "General Standard" der Deutschen Börse an; die umfassende Information der Aktionäre solle aber beibehalten werden.
Die schwache Konjunkturentwicklung und die damit einher gehende Zurückhaltung der Konsumenten hätten sich negativ auf die Geschäftsentwicklung der Essanelle Hair Group niedergeschlagen. Da ein Großteil der Kosten im Konzern tendenziell eher fixer Natur sei, sei es besonders wichtig, dass ein entsprechender Umsatz generiert werde, um diese Kosten zu decken. Allerdings könne für das kommende Jahr nicht von einer deutlichen Verbesserung der Konjunktur ausgegangen werden. Daher wolle Essanelle konsequent sein Kostensenkungsprogramm fortsetzen. Die Ergebnisse hieraus blieben abzuwarten.
Daher bewerten die Analysten der Stadtsparkasse Köln die Aktie von Essanelle Hair Group mit Marketperformer.
| Handelsplatz | Letzter | Veränderung | Zeit |
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