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Die Analysten des Börseninformationsdienstes „Wirtschaftswoche heute“ analysieren die Aktie des Neuen Markt-Titels Entrium Direct Brokers (WKN: 802 690).
Die Gesellschaft sei aus der ehemaligen Quelle-Bank hervorgegangen und wurde erstmals am 20. September am Neuen Markt in Frankfurt notiert. Die Direktbank sei eher eine der unspektakuläreren Neuemissionen und zeichne sich bisher durch geringe Kursschwankungen aus, bemerken die Experten.
Dies habe sich auch nicht durch die Bekanntgabe der Zahlen für die ersten drei Quartale des laufenden Geschäftsjahres geändert. So wurde das Ergebnis vor Steuern immerhin um 110 Prozent auf 13,6 Millionen Euro gegenüber dem Vorjahreszeitraum gesteigert. Vor allem das Provisionsgeschäft und das Discount-Broking hätten zu dem rasanten Wachstum beigetragen.
Die Zahl der Kunden sei um 21 Prozent auf 762.000 gestiegen, die insgesamt ein Vermögen von 4,14 Milliarden Euro (plus 29 Prozent) bei Entrium hinterlegt hätten. Das Volumen der Konsumentenkredite wurde um 54 Prozent auf 760 Millionen Euro verbessert. Die Aufwendungen der normalen Geschäftstätigkeit erhöhten sich im Vergleichszeitraum unterproportional um 25 Prozent auf 50,1 Millionen Euro, berichten die Investmentexperten.
Trotz der positiven Zahlen sei die Reaktion der Investoren verhalten ausgefallen. Es werde bezweifelt, ob Entrium den harten Wettbewerb unter den Direktanlagebanken und die damit verbundenen geringeren Gewinnmargen durch steigende Kundenzahlen kompensieren könne. Das verhaltene Börsendebüt der Nürnberger lasse darauf schließen, daß Investoren anderen Papieren aus dieser Branche den Vorzug geben.
Die Gesellschaft sei aus der ehemaligen Quelle-Bank hervorgegangen und wurde erstmals am 20. September am Neuen Markt in Frankfurt notiert. Die Direktbank sei eher eine der unspektakuläreren Neuemissionen und zeichne sich bisher durch geringe Kursschwankungen aus, bemerken die Experten.
Die Zahl der Kunden sei um 21 Prozent auf 762.000 gestiegen, die insgesamt ein Vermögen von 4,14 Milliarden Euro (plus 29 Prozent) bei Entrium hinterlegt hätten. Das Volumen der Konsumentenkredite wurde um 54 Prozent auf 760 Millionen Euro verbessert. Die Aufwendungen der normalen Geschäftstätigkeit erhöhten sich im Vergleichszeitraum unterproportional um 25 Prozent auf 50,1 Millionen Euro, berichten die Investmentexperten.
Trotz der positiven Zahlen sei die Reaktion der Investoren verhalten ausgefallen. Es werde bezweifelt, ob Entrium den harten Wettbewerb unter den Direktanlagebanken und die damit verbundenen geringeren Gewinnmargen durch steigende Kundenzahlen kompensieren könne. Das verhaltene Börsendebüt der Nürnberger lasse darauf schließen, daß Investoren anderen Papieren aus dieser Branche den Vorzug geben.
| Handelsplatz | Letzter | Veränderung | Zeit |
= Realtime
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