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Die Analysten raten dem Anleger die Aktie der Endemol Entertainment HLDG N.V. (WKN 903519) zu verkaufen.
Der holländische Fernsehproduzent werde von der spanischen Telefonica übernommen. Die Aktie werde durch das Umtauschverhältnis mit rund 158 Euro bewertet. Das Unternehmen verfüge über ein breitgefächertes, profitabel arbeitendes Vertriebsnetz mit Aktivitäten im Internet, Fernsehen und Radio. Mit Endemol erhalte man erstklassigen Inhalt im Unterhaltungssegment. Endemol solle zwar als eigenständige Einheit erhalten bleiben, doch werde die Zugehörigkeit zum Konzernverbund auch dem restlichen Medienbereich in der Bewertung helfen.
Da Telefonica konsequent seine wichtigsten und wachstumsstärksten Bereiche an die Börse bringen wolle, bleibe am Ende ein großes, aber unter starkem Margen- und Wettbewerbsdruck stehendes Festnetzgeschäft. Die Investoren könnten ihr Interesse dann eher den Tochtergesellschaften widmen, und den Kurs noch weiter unter Druck bringen.
Daher werde bei Endemol erst einmal Kasse gemacht, ein späteres Engagement direkt in Telefonica oder deren Töchter werde nicht ausgeschlossen, so die Analysten des Berliner Börsenbriefs.
Der holländische Fernsehproduzent werde von der spanischen Telefonica übernommen. Die Aktie werde durch das Umtauschverhältnis mit rund 158 Euro bewertet. Das Unternehmen verfüge über ein breitgefächertes, profitabel arbeitendes Vertriebsnetz mit Aktivitäten im Internet, Fernsehen und Radio. Mit Endemol erhalte man erstklassigen Inhalt im Unterhaltungssegment. Endemol solle zwar als eigenständige Einheit erhalten bleiben, doch werde die Zugehörigkeit zum Konzernverbund auch dem restlichen Medienbereich in der Bewertung helfen.
Da Telefonica konsequent seine wichtigsten und wachstumsstärksten Bereiche an die Börse bringen wolle, bleibe am Ende ein großes, aber unter starkem Margen- und Wettbewerbsdruck stehendes Festnetzgeschäft. Die Investoren könnten ihr Interesse dann eher den Tochtergesellschaften widmen, und den Kurs noch weiter unter Druck bringen.
Daher werde bei Endemol erst einmal Kasse gemacht, ein späteres Engagement direkt in Telefonica oder deren Töchter werde nicht ausgeschlossen, so die Analysten des Berliner Börsenbriefs.








