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Eine argentinische Zeitung hat in dieser Woche berichtet, die Regierung erwäge eine Verbesserung des Umschuldungsangebots, so die Analysten der WGZ-Bank.
Demnach solle der Kupon aller zukünftigen Anleihetypen mit einer an das BIP-Wachstum gekoppelten Prämie ausgestattet, ein Teil der aufgelaufenen Zinsen gezahlt oder ein Teil der ausgefallenen Anleihenschuld direkt zurückgezahlt werden. Offenbar bewege sich Argentinien in der Umschuldungsfrage auf den Druck des IWF und der G7 hin, die zukünftigen IWF-Zahlungen auch von dem Fortgang der Verhandlungen mit den Anleihegläubigern abhängig zu machen.
Die mexikanische Zentralbank habe am vergangenen Freitag eine etwas verschärftere geldpolitische Linie eingeschlagen und den sogenannten Corto, der Liquidität vom Geldmarkt abschöpfe, um 4 Millionen Peso täglich erhöht. Dieser Schritt gehe einher mit den in dieser Woche veröffentlichten Inflationsdaten für die erste Februarhälfte. Während hier eine Steigerung um 0,15% erwartet worden sei, habe der angegebene Wert bei 0,32% gelegen. Im Jahresvergleich bleibe damit eine Preissteigerungsrate von knapp 4,5%, die klar über der von der Zentralbank ausgegebenen oberen Zielmarke von 4% liege. Die Renditen der 28-tägigen Schatzanweisungen seien stark um 61 Basispunkte auf 6,21% angestiegen.
Russlands Präsident Putin habe am Dienstag den Ministerpräsident Kasjanow entlassen. Putin wolle mit diesem Schritt laut seiner Begründung dem russischen Volk bereits drei Wochen vor der Präsidentschaftswahl aufzeigen, welchen Kurs Russland unter seiner Führung zukünftig einschlagen solle. Als Nachfolger würden am häufigsten der derzeitige Verteidigungsminister Iwanow und der stellvertretende Regierungschef Kudrin genannt. Mit der Ablösung der Regierung sei erst nach der Wahl gerechnet worden.
Demnach solle der Kupon aller zukünftigen Anleihetypen mit einer an das BIP-Wachstum gekoppelten Prämie ausgestattet, ein Teil der aufgelaufenen Zinsen gezahlt oder ein Teil der ausgefallenen Anleihenschuld direkt zurückgezahlt werden. Offenbar bewege sich Argentinien in der Umschuldungsfrage auf den Druck des IWF und der G7 hin, die zukünftigen IWF-Zahlungen auch von dem Fortgang der Verhandlungen mit den Anleihegläubigern abhängig zu machen.
Die mexikanische Zentralbank habe am vergangenen Freitag eine etwas verschärftere geldpolitische Linie eingeschlagen und den sogenannten Corto, der Liquidität vom Geldmarkt abschöpfe, um 4 Millionen Peso täglich erhöht. Dieser Schritt gehe einher mit den in dieser Woche veröffentlichten Inflationsdaten für die erste Februarhälfte. Während hier eine Steigerung um 0,15% erwartet worden sei, habe der angegebene Wert bei 0,32% gelegen. Im Jahresvergleich bleibe damit eine Preissteigerungsrate von knapp 4,5%, die klar über der von der Zentralbank ausgegebenen oberen Zielmarke von 4% liege. Die Renditen der 28-tägigen Schatzanweisungen seien stark um 61 Basispunkte auf 6,21% angestiegen.
Russlands Präsident Putin habe am Dienstag den Ministerpräsident Kasjanow entlassen. Putin wolle mit diesem Schritt laut seiner Begründung dem russischen Volk bereits drei Wochen vor der Präsidentschaftswahl aufzeigen, welchen Kurs Russland unter seiner Führung zukünftig einschlagen solle. Als Nachfolger würden am häufigsten der derzeitige Verteidigungsminister Iwanow und der stellvertretende Regierungschef Kudrin genannt. Mit der Ablösung der Regierung sei erst nach der Wahl gerechnet worden.








