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Das makroökonomische Umfeld für die Neuen Märkte (Emerging Markets) sei in Besserung begriffen und werde sich aufgrund positiver Nachrichten aus den USA auch in nächster Zeit weiter aufhellen, so die Analysten von Schroders.
Nach einer Flaute im September seien die Neuen Märkte im Oktober um 8,5% gewachsen und hätten die im MSCI World Index gemessene Durchschnittsrendite von 5,9% deutlich übertroffen. Angeführt worden sei der positive Trend von der Region Asien, in der die Neuen Märkte aufgrund des zunehmend positiven Ausblicks für die Weltwirtschaft um 10.2% gewachsen seien. Noch im September geäußerte Befürchtungen hinsichtlich einer exzessiven Aufwertung der asiatischen Währungen hätten sich nicht bestätigt.
Auch in Lateinamerika hätten die Neuen Märkte mit 7,7% Wachstum eine gute Performance gezeigt. Chile (+11,1%) habe dabei weiterhin von den hohen Preisen für seinen Hauptexportartikel Kupfer profitiert, während der Markt Brasilien von den positiven Frühindikatoren für eine Konjunkturerholung unterstützt worden sei. Die Region EMEA habe mit 5,7% Wachstum allerdings im Oktober eine relativ schwache Leistung präsentiert. Insbesondere Russland habe sich nach der Verhaftung des CEO von Yukos schwach entwickelt, da sich Ängste im Hinblick auf eine Kampagne des Kremls gegen die Großkonzerne verschärft hätten.
Die Experten seien weiterhin der Ansicht, dass die Neuen Märkte in absoluter und relativer Hinsicht von dem aktuellen konjunkturellen und finanziellen Umfeld profitieren sollten.
Nach einer Flaute im September seien die Neuen Märkte im Oktober um 8,5% gewachsen und hätten die im MSCI World Index gemessene Durchschnittsrendite von 5,9% deutlich übertroffen. Angeführt worden sei der positive Trend von der Region Asien, in der die Neuen Märkte aufgrund des zunehmend positiven Ausblicks für die Weltwirtschaft um 10.2% gewachsen seien. Noch im September geäußerte Befürchtungen hinsichtlich einer exzessiven Aufwertung der asiatischen Währungen hätten sich nicht bestätigt.
Auch in Lateinamerika hätten die Neuen Märkte mit 7,7% Wachstum eine gute Performance gezeigt. Chile (+11,1%) habe dabei weiterhin von den hohen Preisen für seinen Hauptexportartikel Kupfer profitiert, während der Markt Brasilien von den positiven Frühindikatoren für eine Konjunkturerholung unterstützt worden sei. Die Region EMEA habe mit 5,7% Wachstum allerdings im Oktober eine relativ schwache Leistung präsentiert. Insbesondere Russland habe sich nach der Verhaftung des CEO von Yukos schwach entwickelt, da sich Ängste im Hinblick auf eine Kampagne des Kremls gegen die Großkonzerne verschärft hätten.
Die Experten seien weiterhin der Ansicht, dass die Neuen Märkte in absoluter und relativer Hinsicht von dem aktuellen konjunkturellen und finanziellen Umfeld profitieren sollten.








